Reinhold Glüge

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Reinhold Glüge (* 4. März 1894 in Dobrikund) war als SS-Untersturmführer und Kriminalobersekretär Angehöriger der Geheimen Staatspolizei (Gestapo).

Dienstpositionen[Bearbeiten]

Glüge war bis Mai 1933 beim Kriminal- und Grenzkommissariat Köslin eingesetz, dann wurde er in die Gestapo übernommen[1]. Seit Mai 1934 war er als Kriminalseketär bei der Staatspolizeistelle Köslin im Dienst. Seit dem 1. Juni 1940 gehörte er der NSDAP an. Es folgte seine Beförderung zum Kriminalobersekretär. In dieser Zeit wurde er auch Mitglied der SS. Im Jahre 1944 wurde er zum SS-Untersturmführer befördert.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Robert Thévoz et al. (Hrsg.): Pommern 1934/35 im Spiegel von Gestapo-Lageberichten und Sachakten. (Quellen). Grote, Köln 1974, ISBN 3-7745-0295-1, S. 219 (441 S.).
  2. Robert Thévoz et al. (Hrsg.): Pommern 1934/35 im Spiegel von Gestapo-Lageberichten und Sachakten. (Darstellung). Grote, Köln 1974, ISBN 3-7745-0294-3, S. 288 (336 S.).
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