Reinhard von Kekulé

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Johann Reinhard Kekulé von Stradonitz (* 30. Dezember 1982; in Berlin) ist deutscher Politiker (CDU).

Familie[Bearbeiten]

Johann Reinhard Kekulé von Stradonitz, wurde als Sohn von Johann Friedrich Kekulé von Stradonitz und Sylvia Kekulé von Stradonitz am 30.12.1982 in Berlin geboren. Johann Reinhard Kekulé von Stradonitz stammte aus dem Geschlecht der Kekulé von Stradonitz ab, die seit 1895 die Anerkennung des alten böhmischen Adels als Kekulé von Stradonitz genossen. Bekannte Vorfahren waren der Chemiker Friedrich August Kekulé von Stradonitz (1829–1896), dessen Sohn der Jurist und Heraldiker Stephan Kekulé von Stradonitz (1863–1930), der Archäologe Reinhard Kekulé von Stradonitz (1839–1911) und der Politiker und Kuturmanager Johann Friedrich Kekulé von Stradonitz (1930–2009).

Leben[Bearbeiten]

Reinhard von Kekulé lebte 4 Jahre in einem Internat in Kiel (1994-1998). Danach kehrte er nach Berlin bis 2001 zurück. Anfang des Jahres 2001 zog Reinhard von Kekulé, dann für 1 Jahr nach Israel, wo er in Tel Aviv, Revivim - Bershéva und Shahár Makim - Hafia lebte.

Seit seiner Rückkehr nach Berlin, Ende 2001, begann Reinhard von Kekulé sich für mehrere caritativen Einrichtungen einzusetzten und zu begleiten. Darunter waren und sind teilweise noch bis heute: [Nestwärme ev]., [Welthunger Hilfe], [Aids Stiftung], u.a..

Von 1998-2004 engagierte sich Reinhard von Kekulé unter anderem für die Belange der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, bei der "[Langen Nacht der Museen]" für die Besichtigung des alten Glockenturms, und mahnendes Gebäude gegen den Krieg.

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten]

  • Einsatzmedaille der Vereinten Nationen (UNIFIL)
  • Einsatzmedaille der Bundeswehr-Marine in Bronze

Weblinks[Bearbeiten]

B - Parade / Berlin Dance GmbH [1]

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