Peter Kihss

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Peter Frederick Kihss (* 25. August 1912 in Brooklyn; † 28. Dezember 1984 Jamaica Estates, Queens) war ein US-amerikanischer Journalist, der für die New York Times die Rubrik New York City leitete.

Werdegang[Bearbeiten]

1932 wurde er en:Bachelor of Arts des en:Columbia College (New York). 1933 wurde er Bachelor of Science der School of Journalism. 1933 war er occ. rep, in Washington, D. C für Associated Press. 1933 war er für die en:The New York Times Korrespodent in Montevideo, Uruguay. Von 1934 bis 1936 war er reporter für die en:Washington Post. 1933 war er New York World-Telegram. Pulitzer Traveling Scholar.[1]

Peter Kihss, ein Reporter der New York Times und anderer Nachrichtenagenturen, der fast ein halbes Jahrhundert bis zu seiner Pensionierung 1982 arbeitete, starb an einem Herzinfarkt. Er war 72 Jahre alt. Herr Kihss deckte häufig menschliche Dramen hinter eintönigen Wohlfahrtsstatistiken und schwerfälligen Regierungsberichten auf. Viele seiner besten Geschichten drehten sich um Menschen: Einwanderer, die armen, rußigen Feuerwehrleute, Menschen, die in Bürokratienetzen gefangen waren, und die Persönlichkeiten, die hinter den Masken von Politikern und Prominenten steckten. Aber er schrieb leidenschaftslos über eine breite Palette von Themen - Staats- und Stadtregierung, Wahlen, Verkehr, Bildung, Arbeit, Zeitungen, Versorgungsunternehmen, Kriminalität, bürgerliche Freiheiten, kommunistische und nationalsozialistische politische Angelegenheiten, das Wetter und andere Themen.

Northeast blackout of 1965[Bearbeiten]

In der Nacht vom 8. auf den 9. November 1965 tastete sich ein stellvertretender Herausgeber der en:The New York Times, der Kerze in der Hand, nach dem en:Northeast blackout of 1965 durch die dunkle Nachrichtenredaktion der Zeitung. Peter, rief er. Peter. Angesichts der Krise schien es für den Herausgeber nur richtig, Peter Kihss, seinen besten Reporter, zur Handlung aufzufordern. Es war eine monumentale Aufgabe des Sammelns und Schreibens von Nachrichten, die bei flackerndem Kerzenlicht in einem Strudel von Aufregung und Verwirrung in der Nachrichtenredaktion und unter drückendem Termindruck durchgeführt wurde. Aber am Morgen überflogen die Leser von 850.000 Exemplaren der Zeitung eine erstaunlich umfassende, analytische und dramatische Darstellung des Stromausfalls. Es war eine typische Leistung von Peter Kihss. In einer Karriere, die 1933 begann, arbeitete er für The Associated Press, die Washington Post, das New Yorker Welttelegramm, The New York Herald Tribune und 30 Jahre lang bis zu seiner Pensionierung am 31. August 1982 für The Times. Für jeden Arbeitgeber hat er Geschichten mit einem Gespür für Farbe und Detail behandelt, das Konkurrenten und Kollegen gleichermaßen beeindruckte. Tribut von einem Herausgeber Er war nach fast allen Maßstäben des amerikanischen Journalismus ein idealer Reporter: gründlich, schnell, hartnäckig und objektiv, mit einem enzyklopädischen Gedächtnis, umfangreichen Kontakten und der Fähigkeit, mit Schnelligkeit, Anmut und einer überragenden Ruhe gegen eine Frist zu schreiben. Arthur Gelb, jetzt stellvertretender Chefredakteur der The Times, sagte gestern: „Ich fühlte mich als Herausgeber der Metropole immer beruhigt, nach oben zu schauen und Peter Kihss an seinem Schreibtisch in der ersten Reihe zu sehen, einen hervorragenden Reporter der Metropole. Ich wusste, dass egal welche Geschichte in den turbulenten 60ern und 70ern brach, egal wie komplex oder kurz vor der Deadline, ich ihn bitten konnte, darüber zu berichten und dass er einen klaren, umfassenden Bericht einreichen würde. Peter war der Meister einer genauen, fairen, ausgewogenen, gründlichen und detaillierten Berichterstattung unter Druck. [2]

“The Vacuum Cleaner,” they called him, because he sucked up even the most minor facts that otherwise fell into the cracks. [3] Peter Kihss, der "Staubsauger". "Peter bringt jede Nachricht vor den anderen", sagen die "Times"-Leute. [4]

Peter Kihss Award[Bearbeiten]

Seit 1986 wird der Peter Kihss Award von der Society of the Silurians (en:Silures) verliehen.[5] 24.05.2018 - This spring he received the Peter Kihss Award from the Society of the Silurians, one of the oldest press clubs in the nation, “dedicated to

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bernard S. Redmont, Who's who Columbia journalists, Graduate school of journalism, Columbia university, 1939 - 278 S., S. 121
  2. PETER KIHSS, REPORTER FOR 49 YEARS, IS DEAD AT 72 By Robert D. McFadden, [1][2]
  3. Michael Widlanski, Battle for Our Minds: Western Elites and the Terror Threat, S. 54
  4. Der Spiegel, Roger Kahn „DIE BESTE ZEITUNG DER WELT“ , [3]
  5. The Society of the Silurians is an organization of veteran New York area journalists. Founded in 1924, its members come from the ranks of newspapers, magazines, radio, television and wire and internet services. Silurians Press Club, an organization of distiguished veteran journalists dedicated to excellence and journalistic integrity founded 1924 [4]