Peter G. C. Lux

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Peter G. C. Lux (* 6. September 1942 in Münsterberg, Schlesien) ist ein Unternehmens- und Markenberater.

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Leben[Bearbeiten]

Nach einem Kunststudium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Theo Garve, einem Grafikdesignstudium an der Universität der Künste Berlin bei Helmut Lortz, Heinz Hajek-Halke und Waldemar Kraft sowie einem Kommunikationsstudium an der TU Berlin lebte Peter Lux ab 1971 in London und arbeitete u. a. bei Henrion Design Associates und Wolff Olins Ltd. 1979 gründete Peter Lux zusammen mit Jörg Zintzmeyer die Firma Zintzmeyer & Lux (ab 1981 Zintzmeyer & Lux AG). Dies war die erste Corporate-Identity-Agentur in Europa. Hier war Peter Lux als Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident tätig. 1996 wurde die Zintzmeyer und Lux AG in eine internationale Allianz mit dem Markenberatungsunternehmen Interbrand zu Interbrand Zintzmeyer & Lux eingebracht.[1] 1992 schied Lux aus der Zintzmeyer & Lux AG aus und gründete das Beraternetzwerk LUX TEAM mit Sitz in Zürich. Dieses hatte seinen Tätigkeitsschwerpunkt in der damals noch wenig verbreiteten systemischen Unternehmens- und Organisationskulturberatung.[2] Seit 2000 konzentriert sich Lux auf die systemische Betrachtung und Entwicklung von Marken.

Peter Lux lehrte als

Peter Lux ist verheiratet mit der Kunstmalerin Elena Lux-Marx.[3]

Er ist langjähiger Anhänger und Master des pseudowissenschaftlichen Neuro-Linguistischen Programmierens.[1]

Vorträge und Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Das Aushandlungs-Paradigma der Marke: Den Bedeutungsreichtum der Marke nutzen. Springer Gabler, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-02195-5 (gemeinsam mit Inga E. Kastens).
  • Ist die «Marke alles - und die Leistung nichts?», Vortrag Lilienberg Unternehmerforum, 2008.
  • Brauchen KMU Marken? Vortrag auf der 4. Zürcher KMU-Tagung für Handel, Dienstleistung und Industrie, ZHW School of Management, 2007.
  • Marke: Unterschiede finden und nutzen, Vortrag auf der internen Veranstaltung «Marke ETH – Von der renommierten Hochschule zum ‹Leading Brand›», Zürich 2007.
  • Marlboro im Schrank. In: Collegium Helveticum, Matthias Michel (Hrsg.): fakt&fiktion 7.0: Wissenschaft und Welterzählung: Die narrative Ordnung der Dinge. Chronos, Zürich 2003, ISBN 3-0340-0643-8, S. 218–222.
  • Was leistet heute Corporate Identity?, in: Swiss Export, September 1995.
  • Die Sammlung als Teil der Corporate Culture, in: Werner Lippert (Hrsg.), Corporate Collecting – Manager: Die neuen Medici, Düsseldorf 1990.
  • Kulturförderung als unternehmerisches Handeln? Möglichkeiten der Förderung der bildenden Kunst durch Unternehmen, in ders. u. a. (Hrsg.): Kunst als Ausdruck der Unternehmenskultur? Innovation und Integration. Baseler Beiträge zu Kunst und Wirtschaft, Bd 1, Basel 1989, S. 10-23.
  • Zur Durchführung von Corporate Identity Programmen, in: K. Birkigt / M. M. Stadler (Hrsg.), Corporate Identity – Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele, 4. überarbeitete und erweiterte Auflage, Landsberg am Lech 1988, S. 565-585.
  • Corporate Identity – 101 nützliche Erkenntnisse aus der Praxis (gemeinsam mit Wolfgang K. A. Disch u. a.), In: K. Birkigt / M. M. Stadler (Hrsg.), Corporate Identity – Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele, 4. aktualiserte und erweiterte Auflage, Landsberg am Lech 1988, S. 539-550.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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