P.o.p.-Methode

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Die p.o.p.(point of power)-Methode Die p.o.p.-Methode wurde von der KonzeptBande entwickelt. Sie ist ein stufenweiser Prozess zur Entwicklung, dem Aufbau und der Kommunikation von Marken. Der Entwicklung des Alleinstellungsmerkmales sowie der Erstellung von Leitbildern für Unternehmen.

Sie ist besonders geeignet: - Zur Entwicklung authentischer Konzeptionen. - Zur Entwicklung und dem Aufbau neuer Produkt- Unternehmens- und Stadtmarken. - Bei einer strategischen Neuausrichtung von Unternehmensmarken, Stadtmarken (Cities as brands) - Um herauszufinden, was im Laufe der Zeit an Attributen aufgesetzt wurde, um im Anschluss Marken davon zu reinigen. - - - Etablierte Betriebe als authentische Marken mit einer klaren Produkt- bzw. Markenarchitektur auf dem Markt zu   positionieren - Um ein Leitbild zu definieren, welches deutlich und leicht verständlich den Markenspirit den Wertekern und die   Struktur des Systems darstellt - Um einen ganzheitlichen Kommunikationsleitfaden zu entwickeln, welcher langfristig von innen nach außen getragen   werden kann - Um ein Leitspiel zu entwickeln, welches zu lebendigen und langfristigen Beziehungen führt - Zur Darstellung der Markenarchitektur bei der Führung eines Multimarkensystems

Die p.o.p.-Methode gibt Antworten auf folgende Fragen: - Was ist der Wertekern? Was ist das Alleinstellungsmerkmal? - Was ist das Versprechen, die Botschaft nach außen? - Wie kann es/sie gehalten werden? - Welche Vorstellung verbinden Sie damit? - Welche Markenwelt dient später als Anker? - Wie lässt sich die Analogie auf die Wertschöpfungskette übertragen? - Welche Tonalität und Anmutung bedingt die Analogie? - Welche Rollen spielen die Menschen, Kunden, Produkte, Räume? - Wo ist der Kunde zu finden und mit welchen Kommunikationsmitteln sprechen wir ihn an? - Welche Medien unterstützen die Geschichte und spielen welche Rolle?

Die p.o.p.-Methode läuft in zwei Schritten ab.

1. Das Profiling 2. Die Analogie


1. Das Profiling: Das Profiling ist ein personenbezogenes Analyse-Tool, mit dem persönliche Werte gesammelt, geclustert und auf den Punkt gebracht werden. Ergebnis ist der persönliche Wertekern (p.o.p.), der individuelle Focus und Beitrag nach außen. Ergebnis ist das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens und eine Gesamtdramaturgie, die darstellt, in welcher Art die Wertschöpfung des Unternehmens stattfindet.

2. Die Analogie: Was ist die Analogie, die den Wertekern visuell ausdrückt und als Grundlage für Anmutung und Tonalität der zu entwickelnden Erlebnsiwelt dient. Damit sich sich die Marke sofort in den Herzen und Köpfen der relevanten Anspruchsgruppen tiefer und emotionaler verankern kann. Die Analogiefindung definiert nichts Neues, sondern deckt auf, was sich längst in der Unternehmens- oder privaten Kultur etabliert und bereits langfristig durchgesetzt hat. Damit ist gewähleistet wir, dass sich der Unternehmer, die Mitarbeiter und vor allem der Kunde in der Kommunikation weiterhin “Zu Hause” fühlt, weil er nur bestätigt fühlt, was er sowieso immer intuitiv gefunden hat. Während ein neuer Kunde mit einer Vorstellung konfrontiert wird, für die er sich bewusst entscheiden kann.

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