Nathalie Dorra

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Nathalie Dorra (* 1975 in Villingen-Schwenningen) ist eine deutsche Pop- und Soulsängerin. Sie lebt mit ihrer kleinen Tochter in Lübeck.

Profil[Bearbeiten]

Nathalie Dorra ist die Tochter eines evangelisch-freikirchlichen Pastors. Ihre Mutter stammt urprünglich aus Togo. Als Kind sang sie im Kirchenchor ihres Vaters. Nach dem Abitur wollte sie eigentlich Meeresbiologie studieren, aber es kam anders.

Nathalie Dorra ist sicher eine der bekanntesten Soulsängerinnen Deutschlands[1]. Sie arbeitete im Studio bereits für Mousse T, Randy Crawford, Xavier Naidoo, Roger Cicero, Jan Delay und George Michael.

Erstmals 1998 und dann immer wieder arbeitete sie mit Udo Lindenberg. Sie ging mit ihm auf Tourneen bis nach China, auch in seinem Film "Stars die niemals untergehen" spielte sie mit. Mit ihm hat sie auch eine CD herausgebracht. Ein Duett der beiden wurde für die ZDF-Krimiserie SOKO Wismar verwendet. Lindenberg nennt sie mal meine Muse, mal mein Marzipan-Mädchen aus Marzipanhausen.[2]

Unter dem Künstlernamen Pryde veröffentlichte sie ein eigenes Album. Sie ist die Frontfrau der Coverband Max & Friends oder hilft bei der Showband JCB aus, in der auch Sven Kompass und Colin Rich mitsingen.

Nathalie Dorra ist mit dem Musiker Ole Feddersen, Kandidat der ersten Staffel von The Voice of Germany 2011, verbandelt. Sein Beispiel hat sie inspiriert, sich ihrerseits bei der zweiten Staffel 2012 zu bewerben. Bei der "Blind Audition" stellte sie sich mit I Still Haven't Found What I'm Looking For vor und wurde ins Team Nena eingereiht.

Am 9.11. (Sendedatum) musste sie in einer "Song-Battle" gegen Aisata Blackman antreten. Beide Frauen "waren bei dem Rolling Stones-Klassiker You Can't Always Get What You Want eindeutig unterfordert und konnten kaum ihr volles Stimm-Volumen präsentieren"[3]. Nena entschied sich für Aisata, Nathalie Dorra war somit ausgeschieden.

In einem großen Interview mit den Lübecker Nachrichten berichtete sie von ihren Erlebnissen bei The Voice of Germany. Obwohl sie sogar überredet worden war, dort mitzumachen, durfte sie keinen einzigen ihrer 15 Songvorschläge singen. Ähnlich Marion Bialecki beschwerte sie sich auch über das Desinteresse ihrer Mentorin Nena. Sie würde, wie Giulia Wahn oder Jesper Jürgens, nicht nocheinmal bei so einer Show mitmachen. [4]

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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