Nasazzi-Stab

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Der Nasazzi-Stab ist ein fiktiver Fußball-Pokal. Der Träger des Nasazzi-Stabes ist alternativer Fußball-Weltmeister der Herren. Anders als bei den im 4-jährigen Turnus stattfindenden offiziellen FIFA-Weltmeisterschaften geschieht die Ermittlung des Nasazzistab-Trägers durch permanente Herausforderungen (sog. linearer Weltmeister). Für den Gewinn des Nasazzi-Stabes gilt die Regel, dass der amtierende Träger des Stabes diesen Titel in jedem folgenden Länderspiel verteidigen muss. Vergleichbar der Regeln beim Profi-Boxsport wechselt dieser Titel den Besitzer, sobald der Stab-Träger ein Spiel verliert. Der Stab wird dadurch an den Sieger jenes Spieles weitergegeben; der neue Träger des Stabes ist damit neuer Weltmeister.
Benannt ist diese imaginäre Trophäe nach José Nasazzi, dem Spielführer der Nationalmannschaft Uruguays, die 1930 erster offizieller FIFA-Weltmeister wurde. Mit dem Finale dieser ersten Fußball-Weltmeisterschaft beginnt dann auch die Geschichte des Nasazzi-Stabes.[1]
Aktueller Nasazzistab-Träger ist die Nationalmannschaft Frankreichs, die den vorherigen Inhaber Spanien am 10. Oktober 2021 im Finale der Nations League mit 2-1 besiegte.
Ein ähnliches Konzept zur alternativen Betrachtungsweise des Fußball-Weltmeisters ist die Idee der „inoffiziellen Fußball-Weltmeisterschaft“ (Unofficial Football World Championship – UFWC)[2]

Aktueller Titelträger
FrankreichFrankreich Frankreich
Titelträger seit
10. Oktober 2021 2-1 gegen SpanienSpanien Spanien , Nations League (Finale)
Titelverteidigungen
13. November 2021 8-0 gegen KasachstanKasachstan Kasachstan , WM 2022 (Qualifikation)
16. November 2021 2-0 gegen FinnlandFinnland Finnland , WM 2022 (Qualifikation)
Nächstes Spiel
22. März 2022 gegen ___, Freundschaftsspiel

Idee[Bearbeiten]

Der Nasazzi-Stab ist eine Abwandlung der Idee des UFWC (Unofficial Football World Championship).[3]
Die Zeitrechnung jener inoffiziellen Weltmeisterschaft beginnt 1873[4] (knapp 60 Jahre früher als beim Nasazzi-Stab) mit dem ersten offiziellen Fußball-Länderspiel überhaupt, welches einen Sieger hervorgebracht hatte (England – Schottland 4-2).[5][6]
Ein Jahrzehnt später startete mit der British Home Championship ein erstes Fußballturnier für Nationalmannschaften mit den damaligen britischen Fußball-Verbänden England, Irland, Schottland und Wales. Weitere zwei Jahrzehnte später gab es erste Länderspiele zwischen England und Mannschaften vom Festland Europas.[7] Und bis eine nicht-britische Nationalmannschaft erstmals ein Länderspiel gegen ein Team von „der Insel“ gewann, vergangen weitere mehr als 20 Jahre.[8] Diese frühe Geschichte des Fußballs hat den Effekt, dass die Chronologie des UFWC mit einer über ein halbes Jahrhundert andauernden Periode rein britischer Duelle beginnt. Der Fußballsport entwickelte sich auch außerhalb Großbritanniens stetig und rasant weiter, insbesondere in Südamerika. Es fanden Länderspiele statt, und mit der Copa América zur Ermittlung eines Südamerikameisters wurde bereits 1916 erstmals ein Kontinental-Turnier für Fußball-Nationalmannschaften ausgetragen. Bereits bei den Sommerspiele_1908/Fußball Olympischen Spielen 1908 in London gab es ein Fußball-Turnier für Nationalmannschaften. Als Gastgeber-Land trat eine Amateur-Nationalmannschaft Großbritanniens an, die dieses Turnier am Ende gewann.
Trotz der Tatsache, dass England als „Mutterland des Fußballs“ gilt, erscheint die Idee des UFWC hinsichtlich des Beginns der Zeitrechnung durchaus anglo-zentrisch. Der Nasazzi-Stab stellt dem eine Alternative entgegen, indem der Beginn einer alternativen Weltmeiterschaft mit dem Finalspiel der ersten FIFA-WM 1930* (UruguayArgentinien 4-2) auf ein Datum festgelegt wird, welches den Begriff „Weltmeister“ durch die damals längst entstandene internationale Bedeutsamkeit des Fußballsports geeigneter repräsentiert. Ein Ausdruck des Unterschiedes zwischen diesen beiden Betrachtungs-Ansätzen findet sich beim Blick auf statistische Auswertungen („Ewige Tabelle“): anders als beim Nasazzi-Stab ist beim UFWC bis heute der fast 60 Jahre währende zeitliche Vorlauf durch den riesigen Abstand der beiden führenden Nationalmannschaften Schottland und England deutlich sichtbar.
* an einer offiziellen FIFA-WM nahm ein britisches Team (England) ironischerweise erstmals 1950 teil

weitere Verwendungen der Idee[Bearbeiten]

In der Schweiz gibt es auf Vereins-Ebene einen Nasazzi-Stab zur Ermittlung des alternativen Meisters.[9]
In Frankreich gibt es dieselbe Idee mit dem Namen „Bâton de Bourbotte“ (benannt nach François Bourbotte, Spielführer von OSC Lille, das 1946 erster französischer Meister nach dem Krieg wurde).[10]
Auf Vereins-Ebene gibt es ebenfalls einen inoffiziellen Club-Weltmeister. Beginnend mit einem Spiel des Upton Park FC (ehemaliger Fußballclub aus London) im englischen FA Cup 1871/72, dem weltweit allerersten Fußball-Wettbewerb überhaupt, wird diese fiktive Trophäe ebenfalls permanent an den nachfolgenden Sieger eines Spieles weitergegeben.*[11]
Ebenfalls als „inoffizieller Club-Weltmeister“ zu verstehen ist auch die Philosophie, die sich hinter der Kreation des Begriffes „Weltpokalsiegerbesieger“ verbirgt[12], den Anfang des Jahres 2002 der Hamburger Fußball-Bundesligist FC St.Pauli erfand, nachdem man als Tabellenletzter völlig überraschend das Heimspiel gegen den erst kurz zuvor gekürten neuen Weltpokalsieger Bayern Munchen gewann.**
In Anlehnung des wooden spoon (dt. „Holzlöffel“), einem vor allem in Australien und Neuseeland etablierten Trostpreis für den Letztplatzierten eines Wettbewerbes, werden auch für Fußball-Nationalmannschaften fiktive „Wooden Spooners“ gekürt.[13]
* der aktuelle (Herbst 2021) inoffizielle Club-Weltmeister kommt aus Deutschland
** als „Nasazzistab-Träger“ wär der FC St.Pauli dennoch nicht in Frage gekommen, denn bereits das allererste Spiel wenige Tage nach dem Gewinn des Weltpokals verlor Munchen damals (gegen Hertha BSC)[14]

Regeln[Bearbeiten]

  1. Erster Titelträger ist der erste Gewinner einer Fußball-Weltmeisterschaft, also Uruguay (1930).
  2. Bei einer Niederlage in der regulären Spielzeit wird der Stab an den Sieger weitergegeben.
  3. Endet ein Spiel unentschieden oder wird der Sieger erst in der Verlängerung, im Elfmeterschießen oder durch Münzwurf gefunden, verbleibt der Stab beim Titelverteidiger.[15]

Unterschiede zum UFWC[Bearbeiten]

Neben dem oben bereits geschilderten abweichenden Beginn der Zeitrechnung besteht ein weiterer Unterschied darin, dass beim UFWC Ergebnisse nach möglichen Verlängerungen oder Elfmeterschießen (in K. O.-Spielen) oder auch juristische Entscheidungen zur Ermittlung eines Siegers (z. B. per Münzwurf) berücksichtigt werden. Beim Nasazzi-Stab dagegen werden sämtliche Spiele einheitlich betrachtet: es zählt bei allen Spielen ausschließlich der Spielstand nach Ablauf der regulären 90-minütigen Spiezeit (inkl. offizieller Nachspielzeit). Somit ist es möglich, dass ein Träger des Nasazzi-Stabes ein K. O.-Spiel zwar verliert, den Stab aber dennoch behält, weil das Spiel nach 90 Minuten noch unentschieden gestanden hatte. Erreicht dagegen ein UFWC-Weltmeister die K. O.-Phase eines Turniers, wird der Turniersieger am Ende automatisch auch UFWC-Weltmeister.

Geschichte[Bearbeiten]

1930-1950[Bearbeiten]

Erster Gewinner und Namensgeber des Nasazzi-Stabs ist Uruguay (mit Spielführer José Nasazzi) durch den Sieg im Finale der WM 1930 gegen Argentinien. Mehr als ein Jahr später (am 6. September 1931) erhielt Uruguay erstmals Gelegenheit, diesen Titel zu verteidigen. In einem Spiel um die Copa Río Branco verlor man jedoch, sodass Gegner Brasilien zweiter Träger des Stabes wurde. Da Brasiliens folgendes Länderspiel wiederum noch länger auf sich warten ließ als zuvor Uruguays erstes Verteidigungs-Spiel, übernahm damit die „Seleção“ während dieses Zeitraumes auch die Führung in der „Ewigen Tabelle“ von der „Celeste“. Durch den erneuten Sieg in jenem Spiel am 4. Dezember 1932 (erneut gegen Uruguay) ist Brasilien auch das erste Team, das den Stab verteidigen konnte.
1934 wechselte der Nasazzi-Stab erstmals an eine europäische Mannschaft, als Brasilien im WM-Achtelfinale gegen Spanien verlor. Da Spanien im Viertelfinale gegen Italien unterlag, war auch dieser zweite FIFA-Weltmeister gleichzeitig Nasazzistab-Träger. Italien konnte den Stab als erstes Land zweimal verteidigen. Anschließend wechselte der Stab für viele Jahre ausschließlich zwischen europäischen Mannschaften. England eroberte ihn 1934 erstmals für fast 5 Monate. Wieder verloren wurde er dann durch eine Niederlage ausgerechnet gegen den Rivalen Schottland, der damit ebenfalls erstmals Stab-Träger wurde und dies mit gleich fünfmaliger Verteidigung mehr als anderthalb Jahre lang blieb. Mit somit insgesamt 6 erfolgreichen Spielen als Stab-Träger hielten die „Bravehearts“ für mehrere Jahre einen Rekord. Und auch in der „Ewigen Tabelle“ waren sie somit vor England platziert. Erst über 50 Jahre später sollte sich dies wieder ändern. Auch Wales eroberte den Nasazzi-Stab das erste Mal und behielt ihn fast ein ganzes Jahr. Wieder verloren wurde er 1937 an England. Als erste Mannschaft übernahmen damit die „Three Lions“ den Nasazzi-Stab ein zweites Mal. Aber erst beim vierten Mal, 12 Jahre später, hatten sie dann auch in der Anzahl der Tage als Träger des Stabes insgesamt („Ewige Tabelle“) mehr aufzubieten als der britische Rivale. Die „Dragons“ selber hingegen warten seitdem auf einen erneuten Gewinn des Nasazzi-Stabes. Sie sind damit das Team, welches am längsten darauf wartet, den Nasazzi-Stab ein zweites Mal zu tragen.
Bei der WM 1938 wurde der Stab nicht verteidigt, da Stab-Träger Schottland nicht teilnahm. Aber 1939 übernahm der amtierende Weltmeister Italien den Stab für kurze Zeit. Danach eroberten u. a. erstmals Jugoslawien, Schweiz und Ungarn diesen Titel. Die „Magyaren“ verteidigten ihn dabei nach erstmaligem Gewinn gleich acht Mal – neuer Rekord. Abgeben mussten sie den Stab am 6. April 1941 durch eine historische 0-7-Niederlage gegen das Deutsche Reich, das wiederum den Stab damit erstmals eroberte. 1943 gewannen die Ungarn den Stab bereits zum dritten Mal mit letztlich insgesamt 14 Länderspielen und hielten damit ab sofort einen weiteren Rekord. Die Schweiz wurde 1945 bereits das vierte Mal Stab-Träger. Auch dies bedeutete Rekord. Und auch Schweden eroberte den Nasazzi-Stab ein erstes Mal. 1947 durchbrachen die Skandinavier als erstes Team überhaupt die magische Grenze von 1.000 Tagen insgesamt als Träger des Nasazzi-Stabes. Ebenfalls im selben Jahr verdrängten die „Tre Kronors“ nach mehreren Verteidigungen sowohl Ungarn als Rekordhalter erfolgreicher Spiele (19), als auch Brasilien vom 1. Platz in der „Ewigen Tabelle“. Diesen Spitzenplatz übernahm 1950 Schottland (nachdem man im Jahr zuvor als zweites Team ebenfalls die 1.000-Tage-Grenze überwand) und verblieb dort mehr als 5 Jahre lang. Kurz vor der WM 1950 übernahm den Nasazzi-Stab erneut England, bereits das fünfte Mal – Rekord für lange Zeit. Mit der WM-Niederlage gegen die USA übernahm anschließend erstmals ein Team aus Nordamerika den Stab. Von ihnen wurde er im Spiel danach direkt ohne erfolgreiche Verteidigung erstmals an Chile weitergereicht.

1950-1967[Bearbeiten]

Mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung blieb der Titel danach bis 1961 in Südamerika. Brasilien gewann ihn 1952 als amtierender Südamerika-Meister und knackte später die 1.000-Tage-Grenze. Erster Nasazzistab-Träger Uruguay gewann ihn nun ein zweites Mal – erneut als amtierender Weltmeister; damit sind alle vier bisherigen Weltmeister auch Träger des Nasazzi-Stabes gewesen. Peru und Paraguay (mit dem Gewinn der Südamerika-Meisterschaft 1953) trugen sich erstmals in die Gewinner-Liste ein. An der WM 1954 nahm Stab-Träger Paraguay nicht teil. Auch Argentinien holte sich erstmals den Nasazzi-Stab – endlich, nach der verpassten Gelegenheit im WM-Finale 1930. Sowohl 1955) als auch 1957) gewann die „Albiceleste“ mit dem Stab jeweils auch die Südamerika-Meisterschaft. Und schließlich waren sie als erste Mannschaft im 20. Spiel als Träger des Stabes erfolgreich. 1958 schon überbot Brasilien diesen Rekord. Nachdem die „Seleção“ bereits zwei Jahre zuvor den Spitzenplatz in der „Ewigen Tabelle“ zurückeroberte (und den sie bis heute nicht mehr abgegeben haben), reisten die Brasilianer auch als Nasazzistab-Träger zur WM nach Schweden und verteidigte diesen Titel während des gesamten Turniers mit dem lang ersehnten WM-Titel. Nach 1930 und 1934 war der gekürte FIFA-Weltmeister gleichzeitig Nasazzi-Stab-Träger. Erst anderthalb Jahre später, mit nunmehr über 2.000 Tagen als Träger des Stabes gab die „Seleção“ ihn wieder ab. Mit nunmehr insgesamt 39 erfolgreichen Spielen blieb Brasilien über 30 Jahre lang alleiniger Rekordhalter. 1959 gewann mit Uruguay zum fünften Mal in Folge der Nasazzistab-Träger die Südamerika-Meisterschaft). Und die „Celeste“ durchbrachen als vierte Nation die 1.000-Tage-Grenze als Träger des Nasazzi-Stabes. Als fünfte Nation gelang dies im Jahr darauf Uruguays großem südlichen Nachbarn Argentinien.
Zwischen 1961 und 1966 wanderte der Stab in rascher Folge zwischen europäischen, mittelamerikanischen und südamerikanischen Ländern. Während der WM 1962 eroberten erstmals Tschechoslowakei und Mexiko diesen Titel. Am 24. März 1963 konnten erstmals die Niederländischen Antillen den Stab als bis heute kleinstes Land gewinnen. Anschließend gewannen erstmals Costa Rica (Nordamerikameister 1963), Kolumbien und Ecuador den Nasazzi-Stab. Vor der WM 1966 übernahm die Sowjetunion erstmals den Stab und verteidigte ihn auf Anhieb gleich neun Mal – Rekord für eine Premiere als Nasazzistab-Träger. Das Team trug ihn bis ins Halbfinale, wo er dann erstmals nach dem Krieg von einer Nationalmannschaft des geteilten Deutschlands übernommen wurde. Die BRD (Westdeutschland) war damit das 25. Land als Träger des Nasazzi-Stabes. Im WM-Finale verteidigten die Westdeutschen zwar den Stab, mussten sich aber in der legendären Verlängerung geschlagen geben und wurden somit als Nasazzistab-Träger nicht Weltmeister. Erstmals konnte damit ein unterlegener Finalist den Stab dennoch verteidigen.

1967-1992[Bearbeiten]

Danach wurde erstmals Rumänien Stab-Träger und schließlich auch Ostdeutschland. Die DDR gewann ihn Ende 1967 nur dieses eine Mal. Auch bedingt durch ausgesprochen wenige Spiele zu jener Zeit, behielt sie den Stab jedoch fast anderthalb Jahre lang. In der „Ewigen Tabelle“ blieben die „Ossies“ damit für mehr als fünf Jahre besser platziert als die BRD. Nach fast 10-jähriger Pause trug mit Uruguay mal wieder ein amtierender Südamerika-Meister den Stab. Bei der WM 1970 eroberte Westdeutschland den Nasazzi-Stab erneut. Auf dem Weg zum Weltmeister-Titel scheiterten sie zwar im Halbfinale an Italien, aber wie bereits bei der WM vier Jahre zuvor erneut erst in der Verlängerung, sodass die „Wessies“ den Stab auch im Spiel um Platz 3 erfolgreich verteidigen konnten. Nachdem der Stab in der Zwischenzeit unter anderem zum sechsten Mal (neuer Rekord) zwei Jahre lang (mit fast 700-tägiger Spielpause) vom amtierenden Weltmeister Brasilien und anschließend ein Jahr lang von Italien verteidigt wurde, eroberte ihn während der WM 1974 zunächst erstmals Polen und anschließend erneut (wie bereits während der beiden vorherigen Weltmeisterschaften) Westdeutschland, nunmehr auch amtierender Europameister.). Mit dem finalen Gewinn der Weltmeisterschaft gegen den aufstrebenden kleinen Nachbarn Niederlande wurde auch der Nasazzi-Stab verteidigt. Erstmals war nun mit der BRD ein Träger des Nasazzi-Stabes gleichzeitig Welt- & Kontinentalmeister. Kurze Zeit später überholten die Westdeutschen in der „Ewigen Tabelle“ auch wieder ihre ostdeutschen Landsleute.
Mit wenigen Unterbrechungen blieb der Stab danach bis 1992 in Europa. 1975 überwand England als sechste Nation die magische 1.000-Tage-Grenze als Träger des Stabes. 1976 gewann mit der Tschechoslowakei erstmals ein Stab-Träger die Europameisterschaft Europameister. Der entthronte Europameister BRD holte sich den Stab (als immer noch amtierender Weltmeister) zwar bald wieder zurück. Aber 1977 eroberten Frankreich, Irland und Bulgarien erstmals diesen Titel, im Halbfinale der WM 1978 dann auch die Niederlande. Ihnen ereilte anschließend dasselbe Schicksal wie Westdeutschland 1966: trotz verteidigtem Nasazzi-Stab ging das WM-Finale in der Verlängerung verloren. Für die BRD begann nach jener enttäuschenden WM in Argentinien die erfolgreichste Zeit als Nasazzistab-Träger: über 2 Jahre lang behielt man den Stab (u. a. während des gesamten EM-Turniers 1980), knackte als siebte Nation die 1.000-Tage-Grenze und verbesserte sich in der „Ewigen Tabelle“ bis auf Platz 2, den bis dahin seit Jahrzehnten immer noch Schottland innehatte. Erst am Neujahrstag 1981 wechselte der Stab in einem Spiel des Mundialito-Turniers nach längerer Zeit mal wieder den Inhaber. Nach über 10-jähriger Pause übernahm in zum nunmehr sechsten Mal der amtierende Weltmeister Argentinien. Bei der WM 1982 gewann Nordirland für wenige Tage erstmals den Nasazzi-Stab, den anschließend Frankreich noch im Halbfinale (das im Elfmeterschießen verloren ging) verteidigte. Im Spiel um Platz 3 ging er aber wieder an Polen verloren. Danach gewannen ihn erstmals sowohl Portugal als auch Dänemark. Die Dänen verloren ihn an Ungarn, womit ihn die „Magyaren“ nach fast genau 40-jähriger Unterbrechung erstmals wieder gewannen – zum nunmehr vierten Mal insgesamt. Belgien gewann ihn erstmals während der EM-Endrunde 1984. Dort wurde er zum inzwischen fünften Mal von Frankreich übernommen und bis über den Europameisterschafts-Titel hinaus verteidigt. Zum dritten Mal in Folge gewann ein Nasazzistab-Träger die Europameisterschaft. 1986 gewann Westdeutschland den Nasazzi-Stab zum siebten Mal (neuer Rekord!). Bei den Weltmeisterschaften 1986 und 1990 schied als Stab-Träger jeweils Spanien jeweils in der K.-O.-Runde jeweils erst nach Ablauf der regulären 90-minütigen Spielzeit aus – weshalb „La Roja“ trotz relativ frühen Ausscheidens aus den Turnieren den Nasazzistab dennoch jeweils verteidigt hatte. Erneut übernahm als amtierender Weltmeister Argentinien 1987 mal wieder den Stab. Schweden gewann ihn 1988 wie wenige Jahre zuvor Ungarn zum insgesamt vierten Mal nach fast 40-jähriger Unterbrechung. Englands erfolgreichste Zeit als Nasazzistab-Träger war von 1988 bis 1990: anderthalb Jahre lang behielt man den Stab und ließ zunächst in der „Ewigen Tabelle“ erstmals nach über 50 Jahren Schottland wieder hinter sich und verdrängte dort anschließend auch Westdeutschland von Platz 2. 1992 eroberten die „Three Lions“ den Nasazzi-Stab zum neunten (Rekord!) und bis auf Weiteres letzten Mal. Als zweite Nation überhaupt (nach Brasilien) überwanden sie währenddessen die 2.000-Tage-Grenze als Träger des Stabes. Die letzte erfolgreiche Verteidigung (0-0 gegen Frankreich im zweiten Vorrundengruppenspiel bei der EM-Endrunde 1992) war das 54. erfolgreiche Spiel als Stab-Träger und stellte für kurze Zeit ebenfalls einen neuen Rekord dar. Mit der anschließenden Niederlage wechselte der Stab zu Schweden, das ihn dann vier Tage später im Halbfinale an den amtierenden Weltmeister Deutschland verlor. Erstmals wurde der Stab nun als wiedervereinigte Nation gewonnen, wennauch man ihn nur fünf Tage hielt. Denn der Sieger des EM-Finales 1992 hieß nach 90 Minuten sensationell Dänemark. Damit wechselte der Stab auch vom amtierenden Welt- zum neuen, legendären Europameister.

1992-2010[Bearbeiten]

Ende 1992 egalisierte Brasilien den wenige Monate zuvor von England aufgestellten Rekord erfolgreicher Spiele als Stab-Träger wieder und baute diesen als alleiniger Rekordhalter bis zum heutigen Tage weiter aus. Ebenfalls in diesen Zeitraum (und einmalig bis zum heutigen Tag) fällt die Überwindung der 3.000-Tage-Grenze. Bis 1998 blieb der Stab mit wenigen Ausnahmen in Südamerika. 1993 wurde mir Argentinien nach über 20 Jahren mal wieder ein Nasazzistab-Träger Südamerika-Meister. Und mit Bolivien wurde in dieser Zeit das 9. Land des südamerikanischen Fußballverbandes erstmals Titelträger. Bei der WM 1994 wechselte der Stab mehrfach zwischen Teams, die aber bereits in der Vorrunde ausschieden. Auf diese Weise eroberte für kurze Zeit nach fast 50 Jahren mal wieder die Schweiz den Stab, insgesamt aber zum nunmehr schon fünften Mal. Anschließend knackten zunächst Kolumbien und ein gutes Jahr später Chile als achte und neunte Nation die 1.000-Tage-Grenze als Träger des Nasazzi-Stabes. 1996 gewann mit Mexiko zum zweiten Mal ein Stab-Träger die Nordamerika-Meisterschaft. Zuvor hatte mit Brasilien erneut ein amtierender Weltmeister den Stab inne. 1997 gewann die „Seleção“ auch die Südamerika-Meisterschaft, sodass nach der BRD in den 70er Jahren überhaupt erst zum zweiten Mal ein Nasazzi-Stab-Träger sowohl Welt- als auch Kontinentalmeister wurde. Anfang 1998 folgten die „Soccer Boys“ aus den USA dem Beispiel der Schweiz: nach fast 50 Jahren Pause gewannen auch sie mal wieder den Nasazzi-Stab – zum nunmehr zweiten Mal und erneut nur für kurze Zeit. Kurz darauf wiederholte Mexiko seinen schon zwei Jahre zuvor errungenen Erfolg: Stab-Träger mit erneutem Gewinn der Nordamerika-Meisterschaft. Bei der WM 1998 verloren die Niederlande den Stab erst im Spiel um Platz 3. Mit Kroatien ging er erstmals an einen Nachfolgestaat des zerfallenen Jugoslawien. Im selben Jahr gewann auch das nur noch aus Serbien und Montenegro bestehende „Rest-Jugoslawien“ den Nasazzi-Stab, um ihn direkt erstmals an Israel weiterzureichen. Nach einer Verteidigung wurde er Anfang 1999 erstmals an Norwegen weitergegeben. Die Skandinavier verteidigten ihn auf Anhieb gleich 12 Mal, so oft wie nie zuvor ein Neuling als Träger des Stabes – Rekord bis heute! Der Stab verblieb somit fast das gesamte Jahr bei den „Løvene“. In der „Ewigen Tabelle“ bedeutete dies sofort Platz 22 von nunmehr insgesamt 42 Mannschaften. Abgegeben wurde der Stab von Norwegen nach längerer Zeit mal wieder an einen amtierenden Europameister (Deutschland). Mit Frankreich übernahm im Jahr 2001 auch der folgende Europameister sowie amtierende Weltmeister den Nasazzi-Stab. Zum dritten Mal (nach Westdeutschland und Brasilien) gab es damit eine dreifache Vereinigung von Nasazzi-Stab sowie Welt- & Kontinentalmeisterschaft.
In den folgenden Jahren bis 2006 wechselte der Stab häufig den Kontinent. Am 1. Juni 2001 trug sich mit Australien erstmals ein Land Ozeaniens (und amtierender Ozeanienmeister) in die Siegerliste ein. Schon zwei Tage später folgte mit Südkorea der erste asiatische Titelträger. Und nachdem das nun eigenständige Tschechien und auch Island sowie Japan (als erster amtierender Asienmeister) den Stab erstmals gewannen, waren von Mai 2004 bis November 2005 mit Nigeria, Angola und Simbabwe erstmals drei afrikanische Nationalmannschaften Stab-Träger. Simbabwe wurde das 50. Land, das den Stab gewonnen hatte. Zuvor wurden die Niederlande das zehnte Land, welches die 1.000-Tage-Grenze als Nasazzi-Stab-Träger überwand. Zu den Weltmeisterschaften 2002 und 2006 waren die jeweiligen Stab-Träger nicht qualifiziert, weshalb der Nasazzi-Stab jeweils nicht zur Disposition stand. Mit Venezuela gewann im Herbst 2006 auch das zehnte und damit letzte Land des südamerikanischen Fußballverbandes erstmals den Stab. Im November 2006 kehrte er nach Europa zurück. Mit Georgien gewann erstmals ein Nachfolgestaat der Sowjetunion den Stab. Die Georgier verloren ihn anschließend an Schottland, das damit nach fast 60 Jahren (und zum vierten Mal insgesamt) wieder mal den Stab gewann. Von den „Bravehearts“ übernahm ihn zunächst mit Italien mal wieder ein amtierender Weltmeister. Nach einigen Wechseln waren anschließend Türkei sowie drei Jahre nach ihrem legendären Gewinn der Europameisterschaft Griechenland erstmals Träger des Nasazzi-Stabes. Erst kurz vor Beginn der folgenden Europameisterschaft verloren ihn die Griechen an Ungarn. Da die „Magyaren“ sich für die EM-Endrunde 2008 nicht qualifiziert hatten, behielten sie den Stab mehrere Monate und knackten schließlich als elfte Nation die magische 1.000-Tage-Grenze. Ab November 2008 wurde der Stab wieder von den Niederlanden gehalten, die ihn dann auch bis ins WM-Finale 2010 trugen – und dort trotz der Niederlage nach Verlängerung verteidigten.

seit 2010[Bearbeiten]

Erst nach fast 3 Jahren, beim letzten Qualifikationsspiel zur EM 2012 gegen Schweden verloren die Niederlande den Nasazzi-Stab wieder. Nach 37 Spielen und 1056 Tagen in Folge (beides ist Rekord) sowie der Eroberung des 2. Platzes in der „Ewigen Tabelle“ (mit insgesamt nunmehr über 2.000 Tagen als Stab-Träger) gaben sie ihn quasi wieder zurück an Schweden. Die „Tre Kronors“ wiederum gaben ihn sofort im folgenden Spiel an den skandinavischen Rivalen Dänemark weiter. Im Februar 2012 errang die Nationalmannschaft Russlands erstmals nach dem Zerfall der Sowjetunion den Nasazzi-Stab und trug ihn dann auch in die Europameisterschafts-Endrunde. Dort wechselte der Stab schnell die Besitzer. Nachdem ihn zunächst Griechenland im letzten Vorrundenspiel (und zum zweiten Mal überhaupt) übernahm, konnten sie ihn anschließend aber genausowenig verteidigen wie die nachfolgenden Träger Deutschland und Italien. So übernahm den Stab letztlich der amtierende Weltmeister Spanien, das nach 2008 erneut auch die Europameisterschaft gewann. Zum vierten (und bislang letzten) Mal waren damit alle möglichen Titel bei einem Team vereint. Als zwölftes Team überwand „La Roja“ nun auch die 1.000-Tage-Grenze als Stab-Träger. Sie verteidigten den Stab genau ein Jahr lang, bevor sie ihn im Finale des Confed-Cups an Brasilien verloren. „Ewiger-Tabellen“-Spitzenreiter Brasilien gewann den Stab damit zum zehnten Mal und hält seitdem auch in dieser Hinsicht den alleinigen Rekord.
In der Folgezeit wechselte der Stab zwischenzeitlich wieder mal nach Asien. Zu Beginn der WM 2014 war er dann wieder bei Russland, das ihn damit zum zweiten Mal in Folge in ein großes Turnier trug. Nach zweimaligem Wechsel im Laufe des Wettbewerbs verblieb der Nasazzi-Stab letztlich bei Argentinien, das ihn trotz der Finalniederlage (nach Verlängerung) gegen Deutschland verteidigen konnte. Bis 2016 blieb der Stab in Amerika. Dabei gewannen ihn sowohl zunächst Ecuador als auch später Costa Rica zum zweiten Mal nach jeweils über 50-jähriger Pause. Anfang 2017 gewannen die mittelamerikanischen Länder Panama sowie Trinidad & Tobago erstmals diesen Titel. Mexiko übernahm ihn als noch amtierender Nordamerika-Meister. Seit Mai 2017 ist der Stab wieder in Europa. Finnland gewann ihn erstmals und verteidigte ihn anschließend 9 Monate lang. In der „Ewigen Tabelle“ belegten sie damit auf Anhieb Platz 29. Anschließend gewann Rumänien den Nasazzi-Stab zum fünften Mal und konnte ihn ebenfalls 9 Monate lang verteidigen – so lange wie nie zuvor, was ebenfalls eine starke Verbesserung in der „Ewigen Tabelle“ bedeutete. Auch Spanien behielt den Stab mit fast 500 Tagen während der Corona-Krise so lange wie nie zuvor und kletterte damit bis auf Rang 4 in der „Ewigen Tabelle“. Besser platziert waren die Iberer nur für kurze Zeit 1934, als sie damals als drittes Team überhaupt den Nasazzi-Stab gewannen. Als 59. und bislang letztes Land gewann ihn im Oktober 2020 erstmals Ukraine – nach Georgien und Russland das dritte post-sowjetische Land (von insgesamt 15).
Zu Beginn des Jahres 2021 überwand mit Italien als 13. Nation erstmals nach neun Jahren wieder ein Team die 1.000-Tage-Marke. Später gewinnen die „Azzurri“ als Stab-Träger die Europameisterschaft. Fast ein ganzes Jahr lang und mit 17 Spielen als Träger des Nasazzi-Stabes verbesserte sich Italien auch in der „Ewigen Tabelle“ vom 14. auf den 11. Platz. Seit Oktober 2021 nun ist der amtierende Weltmeister Frankreich wieder Inhaber des Stabes. Ebenso wie ein knappes Jahr zuvor der Erzrivale übersprangen nun als 14. Nation auch die „Bleus“ die 1.000-Tage-Marke als 14. der „Ewigen Tabelle“.

Nasazzistab-Träger nach Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

  • 1930: Uruguay (Weltmeister)
  • 1934: Italien (Weltmeister)
  • 1938: Schottland (nicht teilgenommen)
  • 1950: Chile (Vorrunde)
  • 1954: Paraguay (nicht qualifiziert)
  • 1958: Brasilien (Weltmeister und Nasazzi-Stab-Träger von Beginn an)
  • 1962: Mexiko (Vorrunden-Sieg gegen den späteren Finalisten ČSSR)
  • 1966: Westdeutschland (Finalist)
  • 1970: Westdeutschland (Platz 3)
  • 1974: Westdeutschland (Weltmeister)
  • 1978: Niederlande (Finalist)
  • 1982: Polen (Platz 3)
  • 1986: Spanien (Viertelfinale)
  • 1990: Spanien (Achtelfinale)
  • 1994: Kolumbien (Vorrunde)
  • 1998: Kroatien (Platz 3, nachdem zuvor die Niederlande den Stab durch die komplette Vor- und K.-o.-Runde getragen hatten)
  • 2002: Norwegen (nicht qualifiziert)
  • 2006: Uruguay (nicht qualifiziert)
  • 2010: Niederlande (Finalist)
  • 2014: Argentinien (Finalist)
  • 2018: Rumänien (nicht qualifiziert)
  • 2022: ...

Welt- bzw. Kontinentalmeister als Nasazzistab-Träger[Bearbeiten]

Die folgenden Nationalmannschaften waren gleichzeitig Nasazzistab-Träger und Welt- bzw. Kontinentalmeister:

  • Uruguay (Weltmeister): 30. Juli 1930 bis 6. September 1931
  • Italien (Weltmeister) : 10. Juni 1934 bis 14. November 1934
  • Italien (Weltmeister): 4. Juni 1939 bis 12. November 1939
  • Brasilien (Südamerikameister): 20. April 1952 bis 19. März 1953
  • Uruguay (Weltmeister): 28. März 1953 bis 10. April 1954
  • Paraguay (Südamerikameister): 10. April 1954 bis 2. März 1955
  • Argentinien (Südamerikameister): 30. März 1955 bis 5. Februar 1956
  • Argentinien (Südamerikameister): 3. April 1957 bis 6. April 1957 und 9. April 1957 bis 10. Juli 1957
  • Brasilien (Weltmeister): 29. Juni 1958 bis 12. Dezember 1959
  • Uruguay (Südamerikameister): 22. Dezember 1959 bis 17. August 1960
  • Costa Rica (Nordamerikameister): 7. April 1963 bis 4. September 1963
  • Uruguay (Südamerikameister): 10. August 1969 bis 8. April 1970 und 15. April 1970 bis 18. April 1970
  • Brasilien (Weltmeister): 14. Juli 1971 bis 9. Juni 1973
  • Westdeutschland (Europameister): ab 3. Juli 1974 &
  • (Weltmeister): ab 7. Juli 1974 bis 12. März 1975
  • Tschechoslowakei (Europameister): 3. Juli 1974 bis 17. November 1976
  • Westdeutschland (Weltmeister): 17. November 1976 bis 23. Februar 1977
  • Westdeutschland (Europameister): 22. Juni 1980 bis 1. Januar 1981
  • Argentinien (Weltmeister): 1. Januar 1981 bis 28. Oktober 1981
  • Frankreich (Europameister): 27. Juni 1984 bis 2. Mai 1985
  • Argentinien (Weltmeister): 16. Dezember 1987 bis 31. März 1988
  • Deutschland (Weltmeister): 21. Juni 1992 bis 26. Juni 1992
  • Dänemark (Europameister): 26. Juni 1992 bis 9. September 1992
  • Deutschland (Weltmeister): 9. September 1992 bis 16. Dezember 1992
  • Argentinien (Südamerikameister): 4. Juli 1993 bis 15. August 1993
  • Brasilien (Weltmeister): 13. Juli 1995 bis 21. Januar 1996
  • Mexiko (Nordamerikameister): 21. Januar 1996 bis 7. Februar 1996
  • Brasilien (Welt- & Südamerikameister): 29. Juni 1997 bis 10. Februar 1998
  • Mexiko (Nordamerikameister): 15. Februar 1998 bis 24. Februar 1998
  • Deutschland (Europameister): 14. November 1999 bis 23. Februar 2000
  • Frankreich (Weltmeister): 25. April 2001 bis 1. Juni 2001
  • Australien (Ozeanienmeister): 1. Juni 2001 bis 3. Juni 2001
  • Japan (Asienmeister): 27. März 2002 bis 14. Mai 2002
  • Italien (Weltmeister): 28. März 2007 bis 22. August 2007
  • Griechenland (Europameister): 17. Oktober 2007 bis 24. Mai 2008
  • Spanien (Welt- & Europameister): 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2013
  • Mexiko (Nordamerikameister): 29. März 2017 bis 28. Mai 2017
  • Italien (Europameister): 11. Juli 2021 bis 6. Oktober 2021
  • Frankreich (Weltmeister): 10. Oktober 2021 bis ...

Rekorde, Besonderheiten[Bearbeiten]

  • Brasilien ist, was die Gesamtzeit anbelangt, „Rekord-Nasazzistab-Träger“ mit insgesamt 3885 Tagen vor den Niederlanden, England, Spanien und Westdeutschland.
  • Ebenso hält Brasilien die Rekorde für den Gewinn (11×) und die Verteidigung (86×) des Nasazzi-Stabes. Somit ergeben sich insgesamt 97 erfolgreiche Spiele als Nasazzistab-Träger.
  • Die Niederlande hielten den Stab für 37 Spiele, was einen neuen Rekord darstellte. An Stab-Gewinn (19. November 2008) und -Verlust (11. Oktober 2011) sind hier kurioserweise beide Male die Schweden beteiligt. Die bis dahin längsten Titelverteidigungen hatten Brasilien mit Pelé und 21 Spielen 1958 sowie die Bundesrepublik Deutschland mit ebenfalls 21 Spielen 1979/80 erreicht.
  • Der Minimalrekord geht an die Sowjetunion (beim Vier-Länder-Turnier 1988)[16] und Australien. Der Nasazzi-Stab verblieb bei beiden Teams mit der kürzesten Dauer von nur 2 Tagen zwischen dem 31. März und dem 2. April 1988 bzw. dem 1. und 3. Juni 2001.
  • 1958 und 2010 konnte der vor der WM amtierende Nasazzistab-Träger auch das Finale der WM erreichen. 1958 wurde er anschließend auch Weltmeister.
  • 1938, 1954, 2002, 2006 und 2018 nahm der jeweils amtierende Nasazzistab-Träger nicht an der FIFA-WM teil.

Stab-Träger 1.000 Tage und mehr[Bearbeiten]

Brasilien war von 1931 bis 1934 als zweiter Träger insgesamt 994 Tage im Besitz des Nasazzi-Stabes. Die „Schallmauer“ von 1.000 Tagen durchbrach als erstes die Nationalmannschaft Schwedens. Im mit 4-1 siegreichen Freundschaftsspiel gegen Dänemark am 15. Juni 1947 (dem 14. Spiel als Stab-Träger) trugen ihn die Schweden insgesamt bereits 1.148 Tage lang. (Die imaginäre Grenze von genau 1.000 Tagen wurde überschritten am 18.01.1947.) Seitdem trugen die folgenden 14 Nationen den Nasazzi-Stab insgesamt bereits mehr als 1.000 Tage lang, drei von ihnen (hier fett hervorgehoben) sogar mehr als 2.000 Tage.

  • 15. Juni 1947: Schweden, 1.148 T. (1.000 am 18.01.1947)
  • 01. Oktober 1949: Schottland, 1.152 T. (1.000 am 02.05.1949)
  • 01. März 1953: Brasilien, 1.309 T. (1.000 am 26.04.1952)
  • 10. März 1959: Brasilien, 2.012 T. (2.000 am 26.02.1959)
  • 17. August 1960: Uruguay, 1.030 T. (1.000 am 18.07.1960)
  • 04. Juni 1961: Argentinien, 1.009 T. (1.000 am 26.05.1961)
  • 03. September 1975: England, 1.076 T. (1.000 am 19.06.1975)
  • 12. September 1979: Westdeutschland, 1.105 T. (1.000 am 30.05.1979)
  • 29. April 1992: England, 2.021 T. (2.000 am 08.04.1992)
  • 18. Februar 1993: Brasilien, 3.049 T. (3.000 am 31.12.1992)
  • 08. Februar 1995: Kolumbien, 1.147 T. (1.000 am 14.09.1994)
  • 26. Mai 1996: Chile, 1.007 T. (1.000 am 19.05.1996)
  • 30. April 2003: Niederlande, 1.019 T. (1.000 am 11.04.2003)
  • 10. September 2008: Ungarn, 1.001 T. (1.000 am 09.09.2008)
  • 25. März 2011: Niederlande, 2.008 T. (2.000 am 17.03.2011)
  • 15. August 2012: Spanien, 1.014 T. (1.000 am 01.08.2012)
  • 24. März 2021: Italien, 1.064 T. (1.000 am 19.01.2021)
  • 13. November 2021: Frankreich, 1.001 T. (1.000 am 12.11.2021)

Statistik[Bearbeiten]

Ewige Tabelle[Bearbeiten]

Bei allem Reiz bleibt die „Ewige Tabelle“ eine verzerrte Darstellung. In früheren Jahrzehnten fanden Fußball-Länderspiele noch nicht so regelmäßig und häufig statt wie heutzutage. Aus ganz verschiedenen Gründen konnte es somit vorkommen, dass eine Nationalmannschaft den Nasazzi-Stab für sehr lange Zeit gar nicht verlieren konnte. Insbesondere gilt dies für die Zeit des 2. Weltkrieges, wodurch vor allem Schweiz, Schweden und auch Ungarn den Stab für längere Zeit behielten oder jüngst wegen der aktuellen Corona-Krise Spanien. Aber auch für die Nasazzi-Stab verteidigenden Teams Uruguay, Brasilien, Italien, Schottland, Wales, Chile, Paraguay, Argentinien, Mexiko, Kolumbien, DDR gab es Länderspiel-freie Zeiten (teilweise mehrfach) von mindestens 150 Tagen. Des Weiteren entstehen Verzerrungen durch gravierende politische Veränderungen. Ganz besonders wirkt sich dies auf deutsche Nationalmannschaften aus („Deutschland“ vs. „BRD“ und „DDR“, bzw. „Dt. Reich“). Aber auch „Tschechien“ vs. „Tschechoslowakei“ ist ebenso betroffen, wie auch „Georgien“, „Russland“ und „Ukraine“ vs. „Sowjetunion“, „Kroatien“ und „Serbien-Montenegro“ vs. „Jugoslawien“. Streng genommen gehört in diesem Zusammenhang auch die Vergangenheit Istriens erwähnt („Jugoslawien“ vs. „Italien“). Ja, und selbst die Notierung der legendären Nationalmannschaft der „Niederländischen Antillen“ ist betroffen von politischen Veränderungen. Stand: 22. März 2022

Land Träger insg. (Tage) Stab ge-
wonnen
(Anzahl)
Stab ver-
teidigt
(Spiele)
Träger insg. (Spiele) Gele-
genh.
verp.
Gewinn Verlust Tage Spiele
1 BrasilienBrasilien Brasilien 3885 11 86 97 27
06.09.1931 27.05.1934 994 2
20.04.1952 19.03.1953 333 4
05.02.1956 25.04.1956 80 11
10.07.1957 15.09.1957 67 1
18.09.1957 12.12.1959 815 21
14.07.1971 09.06.1973 696 14
16.12.1992 21.06.1993 187 7
13.07.1995 21.01.1996 192 12
29.06.1997 10.02.1998 226 15
30.06.2013 14.08.2013 45 1
11.10.2014 18.06.2015 250 9
2 NiederlandeNiederlande Niederlande 2208 7 72 79 16
21.06.1978 20.12.1978 182 5
04.09.1985 16.10.1985 42 1
20.11.1985 14.05.1986 175 3
24.02.1998 11.07.1998 137 10
23.02.2000 11.10.2000 231 12
21.08.2002 10.09.2003 385 11
19.11.2008 11.10.2011 1056 37
3 EnglandEngland England 2070 9 45 54 21
14.11.1934 06.04.1935 143 2
17.11.1937 09.04.1938 143 2
15.04.1939 18.05.1939 33 2
19.11.1947 09.04.1949 507 7
15.04.1950 29.06.1950 75 4
12.03.1975 30.10.1975 232 7
18.02.1987 09.09.1987 203 5
14.09.1988 22.05.1990 615 17
19.02.1992 17.06.1992 119 8
4 SpanienSpanien Spanien 1828 8 44 52 16
27.05.1934 01.06.1934 5 2
11.06.1961 31.05.1962 354 4
18.11.1981 25.06.1982 219 7
18.06.1986 18.02.1987 245 7
21.06.1990 14.11.1990 146 4
01.07.2012 30.06.2013 364 16
10.06.2019 13.10.2020 491 11
06.10.2021 10.10.2021 4 1
5 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BRDeutschl. 1710 8 41 49 13
25.07.1966 03.05.1967 282 7
07.10.1967 22.11.1967 46 1
10.06.1970 18.11.1970 161 6
03.07.1974 12.03.1975 252 5
17.11.1976 23.02.1977 98 1
20.12.1978 01.01.1981 743 21
14.05.1986 13.06.1986 30 3
09.09.1987 16.12.1987 98 5
6 KolumbienKolumbien Kolumbien 1659 6 25 31 13
04.09.1963 20.07.1965 685 1
15.08.1993 07.04.1994 235 11
26.06.1994 13.07.1995 382 9
01.09.1996 12.02.1997 164 1
18.06.2015 14.10.2015 118 5
29.03.2016 12.06.2016 75 4
7 SchwedenSchweden Schweden 1640 8 22 30 19
20.09.1942 15.11.1942 56 2
07.11.1943 25.11.1945 749 7
07.07.1946 19.11.1947 500 10
02.04.1988 31.08.1988 151 4
17.06.1992 21.06.1992 4 1
10.09.2008 19.11.2008 70 2
11.10.2011 11.11.2011 31 1
23.03.2019 10.06.2019 79 3
8 ArgentinienArgentinien Argentinien 1618 10 31 41 27
02.03.1955 05.02.1956 340 8
24.06.1956 06.04.1957 286 12
09.04.1957 10.07.1957 92 4
17.08.1960 11.06.1961 298 5
08.04.1970 15.04.1970 7 1
01.01.1981 28.10.1981 300 2
16.12.1987 31.03.1988 106 1
04.07.1993 15.08.1993 42 3
12.02.1997 02.04.1997 49 1
05.07.2014 11.10.2014 98 4
9 UruguayUruguay Uruguay 1484 9 13 22 34
30.07.1930 06.09.1931 403 1
28.03.1953 10.04.1954 378 2
12.12.1959 17.08.1960 249 7
10.08.1969 08.04.1970 241 2
15.04.1970 18.04.1970 3 1
22.05.1990 17.06.1990 26 2
23.05.2006 27.09.2006 127 5
18.10.2006 15.11.2006 28 1
14.10.2015 12.11.2015 29 1
10 SchottlandSchottland Schottland 1352 4 12 16 17
06.04.1935 02.12.1936 606 6
09.04.1938 15.04.1939 371 5
09.04.1949 15.04.1950 371 4
24.03.2007 28.03.2007 4 1
11 ItalienItalien Italien 1260 8 35 43 24
01.06.1934 14.11.1934 166 3
04.06.1939 12.11.1939 161 4
25.04.1956 24.06.1956 60 1
09.06.1973 23.06.1974 379 9
02.06.1978 21.06.1978 19 5
28.03.2007 22.08.2007 147 3
28.06.2012 01.07.2012 3 1
15.11.2020 06.10.2021 325 17
12 FrankreichFrankreich Frankreich 1130 8 21 29 19
23.02.1977 30.03.1977 35 1
16.11.1977 02.06.1978 198 6
04.07.1982 10.07.1982 6 2
16.02.1983 07.09.1983 203 4
16.06.1984 02.05.1985 320 8
04.09.1991 19.02.1992 168 3
25.04.2001 01.06.2001 37 2
10.10.2021 (aktueller Titelträger) 163 3
13 ChileChile Chile 1105 6 16 22 20
02.07.1950 20.04.1952 658 5
15.09.1957 18.09.1957 3 1
22.08.1965 23.02.1966 185 2
22.06.1969 10.08.1969 49 6
21.06.1993 24.06.1993 3 1
07.02.1996 01.09.1996 207 7
14 UngarnUngarn Ungarn 1001 6 17 23 18
31.03.1940 06.04.1941 371 9
16.11.1941 03.05.1942 168 1
16.05.1943 07.11.1943 175 4
26.10.1983 31.03.1984 157 3
22.08.2007 12.09.2007 21 2
24.05.2008 10.09.2008 109 4
15 SchweizSchweiz Schweiz 853 6 5 11 19
12.11.1939 31.03.1940 140 2
20.04.1941 16.11.1941 210 1
15.11.1942 16.05.1943 182 1
25.11.1945 07.07.1946 224 1
22.06.1994 26.06.1994 4 1
14.08.2013 15.11.2013 93 5
16 TschechoslowakeiTschechoslowakei čSSR 744 4 21 25 13
31.05.1962 07.06.1962 7 2
16.05.1971 14.07.1971 59 2
30.10.1975 17.11.1976 384 14
14.11.1990 04.09.1991 294 7
17 RumänienRumänien Rumänien 581 5 12 17 15
22.11.1967 06.12.1967 14 1
21.04.1971 16.05.1971 25 1
20.04.1994 22.06.1994 63 5
16.11.2005 23.05.2006 188 3
05.06.2018 23.03.2019 291 7
18 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 564 1 3 4 6
06.12.1967 22.06.1969 564 4
19 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 402 4 4 8 16
18.05.1939 04.06.1939 17 1
03.05.1967 07.10.1967 157 2
18.11.1970 21.04.1971 154 2
31.03.1984 13.06.1984 74 3
20 NorwegenNorwegen Norwegen 397 2 12 14 12
20.01.1999 14.11.1999 298 13
14.05.2002 21.08.2002 99 1
21 Costa RicaCosta Rica Costa Rica 384 2 14 16 5
28.03.1963 04.09.1963 160 6
12.06.2016 22.01.2017 224 10
22 MexikoMexiko Mexiko 383 5 1 6 17
07.06.1962 24.03.1963 290 1
27.06.1993 04.07.1993 7 2
21.01.1996 07.02.1996 17 1
15.02.1998 24.02.1998 9 1
29.03.2017 28.05.2017 60 1
23 WalesWales Wales 350 1 2 3 14
02.12.1936 17.11.1937 350 3
24 ParaguayParaguay Paraguay 326 1 1 2 19
10.04.1954 02.03.1955 326 2
25 PortugalPortugal Portugal 325 2 3 5 14
10.10.1982 16.02.1983 129 1
11.10.2000 25.04.2001 196 4
26 RusslandRussland Russland 323 2 9 11 3
29.02.2012 16.06.2012 108 5
19.11.2013 22.06.2014 215 6
27 BulgarienBulgarien Bulgarien 293 2 5 7 12
01.06.1977 16.11.1977 168 4
02.05.1985 04.09.1985 125 3
28 AngolaAngola Angola 280 1 4 5 2
20.06.2004 27.03.2005 280 5
29 FinnlandFinnland Finnland 276 1 7 8 15
02.09.2017 05.06.2018 276 8
30 DanemarkDänemark Dänemark 253 5 4 9 20
07.09.1983 26.10.1983 49 3
13.06.1986 18.06.1986 5 1
31.08.1988 14.09.1988 14 1
26.06.1992 09.09.1992 75 2
11.11.2011 29.02.2012 110 2
31 GriechenlandGriechenland Griechenland 226 2 5 7 10
17.10.2007 24.05.2008 220 6
16.06.2012 22.06.2012 6 1
32 TschechienTschechien Tschechien 220 2 3 5 7
15.08.2001 01.09.2001 17 1
10.09.2003 31.03.2004 203 4
33 DeutschlandDeutschland Deutschland 210 4 2 6 9
21.06.1992 26.06.1992 5 1
09.09.1992 16.12.1992 98 3
14.11.1999 23.02.2000 101 1
22.06.2012 28.06.2012 6 1
34 IrlandIrland Irland 196 3 4 7 7
30.03.1977 01.06.1977 63 2
05.09.1998 18.11.1998 59 2
31.03.2004 29.05.2004 74 3
35 SimbabweSimbabwe Simbabwe 195 1 8 9 2
27.03.2005 08.10.2005 195 9
36 EcuadorEcuador Ecuador 171 2 4 6 14
20.07.1965 22.08.1965 33 3
12.11.2015 29.03.2016 138 3
37 NordirlandNordirland Nordirland 170 2 2 4 12
25.06.1982 04.07.1982 9 2
05.09.2001 13.02.2002 161 2
38 PolenPolen Polen 169 5 5 10 16
23.06.1974 03.07.1974 10 3
28.10.1981 18.11.1981 21 2
10.07.1982 10.10.1982 92 3
13.02.2002 27.03.2002 42 1
11.11.2020 15.11.2020 4 1
39 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 154 2 9 11 8
23.02.1966 25.07.1966 152 10
31.03.1988 02.04.1988 2 1
40 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Dt.Reich 154 2 2 4 5
06.04.1941 20.04.1941 14 1
03.05.1942 20.09.1942 140 3
41 GeorgienGeorgien Georgien 129 1 1 2 4
15.11.2006 24.03.2007 129 2
42 BolivienBolivien Bolivien 101 2 6 8 7
07.04.1994 20.04.1994 13 1
02.04.1997 29.06.1997 88 7
43 IslandIsland Island 87 2 0 2 10
01.09.2001 05.09.2001 4 1
11.06.2017 02.09.2017 83 1
44 Korea SudSüdkorea Südkorea 77 2 0 2 9
03.06.2001 15.08.2001 73 1
15.11.2013 19.11.2013 4 1
45 KroatienKroatien Kroatien 70 2 0 2 6
11.07.1998 05.09.1998 56 1
28.05.2017 11.06.2017 14 1
46 PeruPeru Peru 68 4 3 7 20
19.03.1953 28.03.1953 9 1
06.04.1957 09.04.1957 3 1
18.04.1970 10.06.1970 53 4
24.06.1993 27.06.1993 3 1
47 PanamaPanama Panama 62 1 0 1 4
22.01.2017 25.03.2017 62 1
48 NigeriaNigeria Nigeria 61 2 2 4 6
29.05.2004 20.06.2004 22 3
08.10.2005 16.11.2005 39 1
49 BelgienBelgien Belgien 55 4 2 6 14
13.06.1984 16.06.1984 3 1
16.10.1985 20.11.1985 35 1
17.06.1990 21.06.1990 4 1
22.06.2014 05.07.2014 13 3
50 JapanJapan Japan 48 1 3 4 6
27.03.2002 14.05.2002 48 4
51 TurkeiTürkei Türkei 35 1 1 2 12
12.09.2007 17.10.2007 35 2
52 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Serb.-Mont. 35 1 0 1 4
18.11.1998 23.12.1998 35 1
53 UkraineUkraine Ukraine 29 1 0 1 3
13.10.2020 11.11.2020 29 1
54 IsraelIsrael Israel 28 1 1 2 2
23.12.1998 20.01.1999 28 2
55 VenezuelaVenezuela Venezuela 21 1 0 1 6
27.09.2006 18.10.2006 21 1
56 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8 2 0 2 10
29.06.1950 02.07.1950 3 1
10.02.1998 15.02.1998 5 1
57 Niederlandische Antillen 1959Niederländische Antillen Niederl. Ant. 4 1 0 1 2
24.03.1963 28.03.1963 4 1
58 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trin. & Tob. 4 1 0 1 2
25.03.2017 29.03.2017 4 1
59 AustralienAustralien Australien 2 1 0 1 9
01.06.2001 03.06.2001 2 1
Österreich 15
Malta 10
Albanien 8
Marokko, Honduras, Litauen 6
Zypern, Saudi-Arabien 5
Tunesien, Moldawien, Slowenien, Haiti, El Salvador 4
Jamaika, Ruanda, Belarus, Slowakei, Estland, Montenegro, San Marino 3
Luxemburg, Lettland, Kanada, Gabun, Algerien, Mosambik, Kamerun, Armenien, Nordmakedonien, Serbien, Färöer, Bosnien-Herzegowina 2
Nordkorea, Iran, GUS (post-Sowjetunion), Südafrika, Guatemala, Andorra, Kongo-Brazzaville, Botswana, Sambia, Libyen, Ägypten, Ghana, Puerto Rico, Tahiti, Belize, Nicaragua, Kosovo, Jordanien, Kasachstan 1

Konföderationen[Bearbeiten]

Kontinental-Verband Träger insg. (Tage) Stab gewon-
nen (Anzahl)
Träger insg. (Spiele)
Gewinn Verlust Tage Spiele
Südamerika
(CONMEBOL; gegr. 1916)
10438 16 237
30.07.1930 27.05.1934 1397 3
02.07.1950 25.04.1956 2124 33
24.06.1956 11.06.1961 1813 52
04.09.1963 23.02.1966 903 6
22.06.1969 10.06.1970 353 14
14.07.1971 09.06.1973 696 14
01.01.1981 28.10.1981 300 2
16.12.1987 31.03.1988 106 1
22.05.1990 17.06.1990 26 2
16.12.1992 27.06.1993 193 9
04.07.1993 20.04.1994 290 15
26.06.1994 21.01.1996 574 21
07.02.1996 10.02.1998 734 31
23.05.2006 15.11.2006 176 7
30.06.2013 14.08.2013 45 1
05.07.2014 12.06.2016 708 26
Europa
(UEFA; gegr. 1954)
21527 18 569
27.05.1934 29.06.1950 5877 87
25.04.1956 24.06.1956 60 1
11.06.1961 07.06.1962 361 6
23.02.1966 22.06.1969 1215 25
10.06.1970 14.07.1971 399 11
09.06.1973 01.01.1981 2763 83
28.10.1981 16.12.1987 2240 68
31.03.1988 22.05.1990 782 23
17.06.1990 16.12.1992 913 30
20.04.1994 26.06.1994 67 6
24.02.1998 01.06.2001 1193 48
15.08.2001 27.03.2002 224 5
14.05.2002 29.05.2004 746 19
16.11.2005 23.05.2006 188 3
15.11.2006 30.06.2013 2419 86
14.08.2013 15.11.2013 93 5
19.11.2013 05.07.2014 228 9
28.05.2017 (aktueller Titelträger) 1759 54
Nordamerika & Karibik
(CONCACAF; gegr. 1961)
845 6 27
29.06.1950 02.07.1950 3 1
07.06.1962 04.09.1963 454 8
27.06.1993 04.07.1993 7 2
21.01.1996 07.02.1996 17 1
10.02.1998 24.02.1998 14 2
12.06.2016 28.05.2017 350 13
Ozeanien*
(OFC; gegr. 1966)
2 1 1
01.06.2001 03.06.2001 2 1
Asien
(AFC; gegr. 1954)
125 3 6
03.06.2001 15.08.2001 73 1
27.03.2002 14.05.2002 48 4
15.11.2013 19.11.2013 4 1
Afrika
(CAF; gegr. 1957)
536 1 18
29.05.2004 16.11.2005 536 18

* Australien war bis 2005 Mitglied im OFC

Alle 858 Spiele[17][Bearbeiten]

Nasazzistab-Träger
(in Klammern: Häufigkeit;
kursiv: letzter Gewinn)
Datum Gegner Ergebnis
(nach
90 min.)
Spielstätte Wettbe-
werb
*
Rang
(Ew.Tab.)
1930-1941
Weltmeister 30.07.1930 Uruguay vs. Argentinien 4-2 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay WC(F)
Uruguay (1) [1.]
06.09.1931 Brasilien 0-2 Estádio das Laranjeiras, Rio de Janeiro, Brasilien CRB
Brasilien (1) [2.]
04.12.1932 Uruguay 2-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CRB [—>1.]
27.05.1934 Spanien 1-3 Stadio Comunale Luigi Ferraris, Genua, Italien WC
Spanien (1) [3.]
31.05.1934 Italien 1-1 Stadio Giovanni Berta, Florenz, Italien WC
01.06.1934 Italien 0-1 Stadio Giovanni Berta, Florenz, Italien WC
Italien (1) [4.]
03.06.1934 Österreich 1-0 Stadio San Siro, Mailand, Italien WC
Weltmeister 10.06.1934 ČSSR 1-1 Stadio Nazionale del Partito Nazionale Fascista, Rom, Italien WC(F) [—>3.]
14.11.1934 England 2-3 Highbury (Arsenal Stadium), London, England fr
England (1) [5.]
06.02.1935 Nordirland 2-1 Goodison Park, Liverpool, England BHIC [—>4.]
06.04.1935 Schottland 0-2 Hampden Park, Glasgow, Schottland BHIC
Schottland (1) [6.]
05.10.1935 Wales 1-1 Parc Ninian, Cardiff, Wales BHIC [—>3.]
13.11.1935 Nordirland 2-1 Tynecastle Park, Edinburgh, Schottland BHIC
04.04.1936 England 1-1 Wembley Stadium, London, England BHIC
14.10.1936 Deutsches Reich 2-0 Ibrox Park, Glasgow, Schottland fr [—>2.]
31.10.1936 Nordirland 3-1 Windsor Park, Belfast, Nordirland BHIC
02.12.1936 Wales 1-2 Dens Park, Dundee, Schottland BHIC
Wales (1) [7.]
17.03.1937 Nordirland 4-1 Y Cae Ras, Wrexham, Wales BHIC [—>6.]
30.10.1937 Schottland 2-1 Parc Ninian, Cardiff, Wales BHIC [—>4.]
17.11.1937 England 1-2 Ayresome Park, Middlesbrough, England BHIC
England (2) [6.—>]
01.12.1937 ČSSR 5-4 White Hart Lane, London, England fr
09.04.1938 Schottland 0-1 Wembley Stadium, London, England BHIC [—>5.]
Schottland (2) [2.—>]
12.05.1938 Niederlande 3-1 Olympisch Stadion, Amsterdam, Niederlande fr
08.10.1938 Nordirland 2-0 Windsor Park, Belfast, Nordirland BHIC
09.11.1938 Wales 3-2 Tynecastle Park, Edinburgh, Schottland BHIC
07.12.1938 Ungarn 3-1 Ibrox Park, Glasgow, Schottland fr
15.04.1939 England 1-2 Hampden Park, Glasgow, Schottland BHIC
England (3) [5.—>]
13.05.1939 Italien 2-2 Stadio San Siro, Mailand, Italien fr
18.05.1939 Jugoslawien 1-2 Stadion BSK, Belgrad, Jugoslawien fr
Jugoslawien (1) [8.]
04.06.1939 Italien 1-2 Stadion BSK, Belgrad, Jugoslawien fr [—>7.]
Italien (2) [6.—>]
(Weltmeister)
08.06.1939 Ungarn 3-1 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr
11.06.1939 Rumänien 1-0 Stadionul Oficiul Național de Educație Fizică, Bukarest, Rumänien fr
20.07.1939 Finnland 3-2 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
12.11.1939 Schweiz 1-3 Hardturm-Stadion, Zürich, Schweiz fr [—>5.]
Schweiz (1) [9.]
03.03.1940 Italien 1-1 Stadio Municipale Benito Mussolini, Turin, Italien fr [—>7.]
31.03.1940 Ungarn 0-3 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr
Ungarn (1) [10.]
07.04.1940 Deutsches Reich 2-2 Olympiastadion, Berlin, Deutsches Reich fr [—>9.]
02.05.1940 Kroatien [jugoslawische Banschaft] 1-0 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr [—>8.]
19.05.1940 Rumänien 2-0 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr
29.09.1940 Jugoslawien [serbische Banschaften] 0-0 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr [—>7.]
06.10.1940 Deutsches Reich 2-2 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr
01.12.1940 Italien 1-1 Stadio Comunale Luigi Ferraris, Genua, Italien fr
08.12.1940 Kroatien [jugoslawische Banschaft] 1-1 Igralište Gradanskog, Zagreb, Jugoslawien fr
23.03.1941 Jugoslawien [serbische Banschaften] 1-1 Stadion BSK, Belgrad, Jugoslawien fr [—>4.]
1941-1950
06.04.1941 Deutsches Reich 0-7 Müngersdorfer Stadion, Köln, Deutsches Reich fr
Deutsches Reich (1) [11.]
20.04.1941 Schweiz 1-2 Stadion Wankdorf, Bern, Schweiz fr [—>10.]
Schweiz (2) [8.—>]
16.11.1941 Ungarn 1-2 Hardturm-Stadion, Zürich, Schweiz fr [—>6.]
Ungarn (2) [4.—>]
03.05.1942 Deutsches Reich 3-5 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr [—>3.]
Deutsches Reich (2) [10.—>]
19.07.1942 Bulgarien 3-0 Stadion Owtscha Kupel, Sofia, Bulgarien fr [—>9.]
16.08.1942 Rumänien 7-0 Hindenburg-Kampfbahn, Beuthen, Deutsches Reich fr
20.09.1942 Schweden 2-3 Olympiastadion, Berlin, Deutsches Reich fr
Schweden (1) [12.]
04.10.1942 Dänemark 2-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr [—>11.]
15.11.1942 Schweiz 1-3 Stadion Letzigrund, Zürich, Schweiz fr [—>10.]
Schweiz (3) [6.—>]
16.05.1943 Ungarn 1-3 Stade des Charmilles, Genf, Schweiz fr [—>4.]
Ungarn (3) [3.—>]
06.06.1943 Bulgarien 4-2 Stadion Owtscha Kupel, Sofia, Bulgarien fr
12.09.1943 Schweden 3-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
15.09.1943 Finnland 3-0 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
07.11.1943 Schweden 2-7 Ülloi úti Stadion, Budapest, Ungarn fr
Schweden (2) [10.—>]
24.06.1945 Dänemark 2-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr [—>4.]
01.07.1945 Dänemark 4-3 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark fr
26.08.1945 Finnland 7-2 Ullevi, Göteborg, Schweden fr
30.09.1945 Dänemark 4-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr [—>3.]
30.09.1945 Finnland 6-1 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
21.10.1945 Norwegen 10-0 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
25.11.1945 Schweiz 0-3 Stade des Charmilles, Genf, Schweiz fr
Schweiz (4) [5.—>]
07.07.1946 Schweden 2-7 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr [—>4.]
Schweden (3) [3.—>]
15.09.1946 Finnland 7-0 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
15.09.1946 Norwegen 3-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr
06.10.1946 Dänemark 3-3 Ullevi, Göteborg, Schweden fr
15.06.1947 Dänemark 4-1 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark fr [—>1.]
26.06.1947 Dänemark 6-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
28.06.1947 Norwegen 5-1 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
24.08.1947 Finnland 7-0 Ryavallen, Borås, Schweden fr
14.09.1947 Polen 5-4 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
05.10.1947 Norwegen 4-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
19.11.1947 England 2-4 Highbury (Arsenal Stadium), London, England fr
England (4) [9.—>]
10.04.1948 Schottland 2-0 Hampden Park, Glasgow, Schottland BHIC [—>6.]
16.05.1948 Italien 4-0 Stadio Comunale Vittorio Pozzo [zuvor „Stadio Municipale Benito Mussolini“], Turin, Italien fr
26.09.1948 Dänemark 0-0 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark fr
09.10.1948 Nordirland 6-2 Windsor Park, Belfast, Nordirland BHIC/WCq
10.11.1948 Wales 1-0 Villa Park, Birmingham, England BHIC/WCq
01.12.1948 Schweiz 6-0 Highbury (Arsenal Stadium), London, England fr
09.04.1949 Schottland 1-3 Wembley Stadium, London, England BHIC/WCq [—>4.]
Schottland (3) [3.—>]
27.04.1949 Frankreich 2-0 Hampden Park, Glasgow, Schottland fr [—>2.]
01.10.1949 Nordirland 8-2 Windsor Park, Belfast, Nordirland BHIC/WCq
09.11.1949 Wales 2-0 Ibrox Park, Glasgow, Schottland BHIC/WCq
15.04.1950 England 0-1 Hampden Park, Glasgow, Schottland BHIC/WCq [—>1.]
England (5) [4.—>]
14.05.1950 Portugal 5-3 Estádio de Honra, Lissabon, Portugal fr
18.05.1950 Belgien 4-1 Stade du Heysel, Brüssel, Belgien fr
25.06.1950 Chile 2-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien WC
1950-1957
29.06.1950 USA 0-1 Estádio Independência, Belo Horizonte, Brasilien WC
USA (1) [13.]
02.07.1950 Chile 2-5 Estádio Ilha do Retiro, Recife, Brasilien WC
Chile (1) [14.]
16.03.1952 Panama 6-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CPA [—>7.]
26.03.1952 Mexiko 4-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CPA
02.04.1952 Peru 3-2 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CPA
13.04.1952 Uruguay 2-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CPA
20.04.1952 Brasilien 0-3 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CPA
Brasilien (2) [3.—>]
(Südamerikameister)
01.03.1953 Bolivien 8-1 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA [—>2.]
12.03.1953 Ecuador 2-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
15.03.1953 Uruguay 1-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
19.03.1953 Peru 0-1 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
Peru (1) [15.]
28.03.1953 Uruguay 0-3 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA [—>13.]
Uruguay (2) [8.—>]
(Weltmeister)
31.05.1953 England 2-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr
10.04.1954 Paraguay 1-4 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr [—>5.]
Paraguay (1) [16.]
(Südamerikameister)
18.04.1954 Uruguay 1-1 Estadio de Puerto Sajonia, Asunción, Paraguay fr [—>14.]
02.03.1955 Argentinien 3-5 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CSA [—>11.]
Argentinien (1) [17.]
09.03.1955 Ecuador 4-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CSA [—>15.]
16.03.1955 Peru 2-2 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CSA [—>14.]
27.03.1955 Uruguay 6-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CSA [—>13.]
Südamerikameister 30.03.1955 Chile 1-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CSA **
22.01.1956 Peru 2-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA [—>12.]
29.01.1956 Chile 2-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA [—>10.]
01.02.1956 Paraguay 1-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA
05.02.1956 Brasilien 0-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA
Brasilien (3) [2.—>]
10.02.1956 Uruguay 0-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA
01.03.1956 Chile 2-1 Estadio Olímpico Universitario, Ciudad de México, Mexiko CPA [—>1.]
06.03.1956 Peru 1-0 Estadio Olímpico Universitario, Ciudad de México, Mexiko CPA
08.03.1956 Mexiko 2-1 Estadio Olímpico Universitario, Ciudad de México, Mexiko CPA
13.03.1956 Costa Rica 7-1 Estadio Olímpico Universitario, Ciudad de México, Mexiko CPA
18.03.1956 Argentinien 2-2 Estadio Olímpico Universitario, Ciudad de México, Mexiko CPA
08.04.1956 Portugal 1-0 Estádio de Honra, Lissabon, Portugal fr
11.04.1956 Schweiz 1-1 Hardturm-Stadion, Zürich, Schweiz fr
15.04.1956 Österreich 3-2 Praterstadion, Wien, Österreich fr
21.04.1956 ČSSR 0-0 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei fr
25.04.1956 Italien 0-3 Stadio San Siro, Mailand, Italien fr
Italien (3) [11.—>]
24.06.1956 Argentinien 0-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr [—>9.]
Argentinien (2) [11.—>]
01.07.1956 Uruguay 2-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CA
08.07.1956 Brasilien 0-0 Estadio Presidente Perón, Buenos Aires, Argentinien CA [—>10.]
15.08.1956 Paraguay 1-0 Estadio de Puerto Sajonia, Asunción, Paraguay CRCB [—>9.]
19.08.1956 ČSSR 1-0 Estadio Tomás Adolfo Ducó, Buenos Aires, Argentinien fr
10.10.1956 Uruguay 2-1 Estadio Parque Artigas, Paysandú, Uruguay fr
14.11.1956 Uruguay 2-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr
13.03.1957 Kolumbien 8-2 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
17.03.1957 Ecuador 3-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
20.03.1957 Uruguay 4-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
28.03.1957 Chile 6-2 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
Südamerikameister 03.04.1957 Brasilien 3-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA **
1957-1962
06.04.1957 Peru 1-2 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru CSA
Peru (2) [15.—>]
09.04.1957 Argentinien 1-4 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru fr
Argentinien (3) [9.—>]
(Südamerikameister)
23.05.1957 Uruguay 0-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CRN
05.06.1957 Uruguay 1-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CTL
07.07.1957 Brasilien 2-1 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien CR [—>7.]
10.07.1957 Brasilien 0-2 Estádio do Pacaembu, São Paulo, Brasilien CR
Brasilien (4) [1.—>]
15.09.1957 Chile 0-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CBO
Chile (2) [9.—>]
18.09.1957 Brasilien 0-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile CBO
Brasilien (5) [1.—>]
04.05.1958 Paraguay 5-1 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien COC
07.05.1958 Paraguay 0-0 Estádio do Pacaembu, São Paulo, Brasilien COC
14.05.1958 Bulgarien 4-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
18.05.1958 Bulgarien 3-1 Estádio do Pacaembu, São Paulo, Brasilien fr
08.06.1958 Österreich 3-0 Rimnersvallen, Uddevalla, Schweden WC
11.06.1958 England 0-0 Nya Ullevi, Göteborg, Schweden WC
15.06.1958 Sowjetunion 2-0 Nya Ullevi, Göteborg, Schweden WC
19.06.1958 Wales 1-0 Nya Ullevi, Göteborg, Schweden WC
24.06.1958 Frankreich 5-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden WC
Weltmeister 29.06.1958 Schweden 5-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden WC(F)
10.03.1959 Peru 2-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
15.03.1959 Chile 3-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
21.03.1959 Bolivien 4-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
26.03.1959 Uruguay 3-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
29.03.1959 Paraguay 4-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
04.04.1959 Argentinien 1-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CSA
13.05.1959 England 2-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
17.09.1959 Chile 7-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien CBO
20.09.1959 Chile 1-0 Estádio do Pacaembu, São Paulo, Brasilien CBO
05.12.1959 Paraguay 3-2 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador CSA
12.12.1959 Uruguay 0-3 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador CSA
Uruguay (3) [5.—>]
16.12.1959 Argentinien 5-0 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador CSA
Südamerikameister 22.12.1959 Paraguay 1-1 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador CSA **
01.06.1960 Chile 3-2 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile fr [—>4.]
05.06.1960 Chile 2-2 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr
09.07.1960 Brasilien 1-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CA
13.07.1960 Paraguay 2-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CA
17.08.1960 Argentinien 0-4 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CA
Argentinien (4) [7.—>]
04.12.1960 Ecuador 6-3 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador WCq [—>6.]
17.12.1960 Ecuador 5-0 Estadio José Amalfitani, Buenos Aires, Argentinien WCq
17.05.1961 Paraguay 0-0 Estadio de Puerto Sajonia, Asunción, Paraguay fr [—>5.]
04.06.1961 Portugal 2-0 Estádio de Honra, Lissabon, Portugal fr
11.06.1961 Spanien 0-2 Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán, Sevilla, Spanien fr
Spanien (2) [16.—>]
12.11.1961 Marokko 1-0 Maleab al-Abi Jiku, Casablanca, Marokko WCq [—>13.]
23.11.1961 Marokko 3-2 Estadio Santiago Bernabéu, Madrid, Spanien WCq
10.12.1961 Frankreich 1-1 Stade Olympique Yves-du-Manoir, Paris, Frankreich fr
31.05.1962 ČSSR 0-1 Estadio Sausalito, Viña del Mar, Chile WC [—>11.]
Tschechoslowakei (1) [18.]
02.06.1962 Brasilien 0-0 Estadio Sausalito, Viña del Mar, Chile WC
1962-1969
07.06.1962 Mexiko 1-3 Estadio Sausalito, Viña del Mar, Chile WC [—>17.]
Mexiko (1) [19.]
24.03.1963 Niederl. Ant. 1-2 Estadio Olímpico Óscar Alberto Quiteño, Santa Ana, El Salvador CC [—>14.]
Niederl. Ant.(1) [20.]
28.03.1963 Costa Rica 0-1 Estadio Olímpico Óscar Alberto Quiteño, Santa Ana, El Salvador CC [—>19.]
Costa Rica (1) [21.]
30.03.1963 Mexiko 0-0 Estadio Olímpico Óscar Alberto Quiteño, Santa Ana, El Salvador CC
03.04.1963 El Salvador 4-1 "Mágico"_González Estadio Nacional Flor Blanca, San Salvador, El Salvador CC [—>19.]
05.04.1963 Niederl. Ant. 1-0 Estadio Nacional Flor Blanca, San Salvador, El Salvador CC [—>18.]
Nordamerikameister 07.04.1963 Honduras 2-1 Estadio Nacional Flor Blanca, San Salvador, El Salvador CC **
01.09.1963 Kolumbien 5-4 El Campín (Estadio Nemesio Camacho), Bogotá, Kolumbien fr [—>15.]
04.09.1963 Kolumbien 0-1 Estadio Olímpico Pascual Guerrero, Cali, Kolumbien fr
Kolumbien (1) [22.]
20.07.1965 Ecuador 0-1 Estadio Metropolitano, Barranquilla, Kolumbien WCq [—>9.]
Ecuador (1) [23.]
25.07.1965 Kolumbien 2-0 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador WCq [—>21.]
15.08.1965 Chile 2-2 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador WCq [—>18.]
22.08.1965 Chile 1-3 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile WCq
Chile (3) [10.—>]
12.10.1965 Ecuador 2-1 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru WCq [—>9.]
23.02.1966 Sowjetunion 0-2 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile fr [—>7.]
Sowjetunion (1) [24.]
20.04.1966 Schweiz 2-2 St. Jakob-Stadion, Basel, Schweiz fr [—>18.]
24.04.1966 Österreich 1-0 Praterstadion, Wien, Österreich fr
18.05.1966 ČSSR 2-1 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei fr
22.05.1966 Belgien 1-0 Stade du Heysel, Brüssel, Belgien fr
05.06.1966 Frankreich 3-3 Bolschaja Sportiwnaja Arena Zentralnowo Stadiona imeni Wladimira Lenina, Moskau, Sowjetunion fr
12.07.1966 Nordkorea 3-0 Ayresome Park, Middlesbrough, England WC
16.07.1966 Italien 1-0 Roker Park, Sunderland, England WC
20.07.1966 Chile 2-1 Roker Park, Sunderland, England WC
23.07.1966 Ungarn 2-1 Roker Park, Sunderland, England WC
25.07.1966 BRD 1-2 Goodison Park, Liverpool, England WC
BRD (1) [25.]
30.07.1966 England 2-2 Wembley Stadium, London, England WC(F) [—>23.]
12.10.1966 Türkei 2-0 Cebeci Inönü Stadi, Ankara, Türkei fr [—>19.]
19.11.1966 Norwegen 3-0 Müngersdorfer Stadion, Köln, BRD fr
22.02.1967 Marokko 5-1 Wildparkstadion, Karlsruhe, BRD fr [—>16.]
22.03.1967 Bulgarien 1-0 Niedersachsenstadion, Hannover, BRD fr
08.04.1967 Albanien 6-0 Stadion Rote Erde, Dortmund, BRD ECq
03.05.1967 Jugoslawien 0-1 Stadion Crvena zvezda, Belgrad, Jugoslawien ECq
Jugoslawien (2) [21.—>]
14.05.1967 Albanien 2-0 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien ECq
07.10.1967 BRD 1-3 Volksparkstadion, Hamburg, BRD ECq [—>17.]
BRD (2) [16.—>]
22.11.1967 Rumänien 0-1 Stadionul National 23 August, Bukarest, Rumänien fr [—>14.]
Rumänien (1) [26.]
06.12.1967 DDR 0-1 Stadionul National 23 August, Bukarest, Rumänien OGq [—>22.]
DDR (1) [27.]
20.10.1968 Polen 1-1 Stadion Miejski, Szczecin, Polen fr [—>16.]
29.03.1969 Italien 2-2 Stadion An der Alten Försterei, Berlin, DDR WCq [—>11.]
16.04.1969 Wales 2-1 Rudolf-Harbig-Stadion, Dresden, DDR WCq
22.06.1969 Chile 0-1 Ernst-Grube-Stadion, Magdeburg, DDR fr
Chile (4) [7.—>]
06.07.1969 Paraguay 0-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile fr
13.07.1969 Uruguay 0-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile WCq
15.07.1969 Kolumbien 3-3 El Campín (Estadio Nemesio Camacho), Bogotá, Kolumbien fr
27.07.1969 Ecuador 4-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile WCq
03.08.1969 Ecuador 1-1 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador WCq
1969-1974
10.08.1969 Uruguay 0-2 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay WCq
Uruguay (4) [4.—>]
(Südamerikameister)
31.03.1970 Peru 2-0 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr
08.04.1970 Argentinien 1-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr
Argentinien (5) [5.—>]
15.04.1970 Uruguay 1-2 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr
Uruguay (5) [4.—>]
(Südamerikameister)
18.04.1970 Peru 2-4 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru fr
Peru (3) [24.—>]
21.04.1970 El Salvador 3-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru fr [—>23.]
02.06.1970 Bulgarien 3-2 Estadio Guanajuato, León, Mexiko WC [—>22.]
06.06.1970 Marokko 3-0 Estadio Guanajuato, León, Mexiko WC
10.06.1970 BRD 1-3 Estadio Guanajuato, León, Mexiko WC
BRD (3) [15.—>]
14.06.1970 England 2-2 Estadio Guanajuato, León, Mexiko WC
17.06.1970 Italien 1-1 Estadio Azteca, Ciudad de México, Mexiko WC
20.06.1970 Uruguay 1-0 Estadio Azteca, Ciudad de México, Mexiko WC
09.09.1970 Ungarn 3-1 Städtisches Stadion, Nürnberg, BRD fr [—>12.]
17.10.1970 Türkei 1-1 Müngersdorfer Stadion, Köln, BRD ECq
18.11.1970 Jugoslawien 0-2 Stadion Maksimir, Zagreb, Jugoslawien fr
Jugoslawien (3) [18.—>]
04.04.1971 Niederlande 2-0 Stadion pod Marjanom (Stadion kod Stare Plinare), Split, Jugoslawien ECq [—>17.]
21.04.1971 Rumänien 0-1 Gradski Stadion, Novi Sad, Jugoslawien fr [—>16.]
Rumänien (2) [24.—>]
16.05.1971 ČSSR 0-1 Štadión Tehelné pole, Bratislava, Tschechoslowakei ECq [—>23.]
Tschechoslowakei (2) [24.—>]
16.06.1971 Finnland 4-0 Olympiastadion, Helsinki, Finnland ECq
14.07.1971 Brasilien 0-1 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr [—>22.]
Brasilien (6) [1.—>]
(Weltmeister)
18.07.1971 Jugoslawien 2-2 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
21.07.1971 Ungarn 0-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
24.07.1971 Paraguay 1-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
28.07.1971 Argentinien 1-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CR
31.07.1971 Argentinien 2-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien CR
26.04.1972 Paraguay 3-2 Estádio Beira-Rio, Porto Alegre, Brasilien fr
28.06.1972 ČSSR 0-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien TIB
02.07.1972 Jugoslawien 3-0 Morumbi (Estádio Cícero Pompeu de Toledo), São Paulo, Brasilien TIB
05.07.1972 Schottland 1-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien TIB
09.07.1972 Portugal 1-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien TIB(F)
27.05.1973 Bolivien 5-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien fr
03.06.1973 Algerien 2-0 Maleab 5 Jawayliat 1962, Algier, Algerien fr
06.06.1973 Tunesien 4-1 Maleab al-Uwlimbiu b'al-Manzih, Tunis, Tunesien fr
09.06.1973 Italien 0-2 Stadio Olimpico, Rom, Italien fr
Italien (4) [13.—>]
14.06.1973 England 2-0 Stadio Comunale Vittorio Pozzo, Turin, Italien fr
29.09.1973 Schweden 2-0 Stadio San Siro, Mailand, Italien fr [—>12.]
20.10.1973 Schweiz 2-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien fr
14.11.1973 England 1-0 Wembley Stadium, London, England fr
26.02.1974 BRD 0-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien fr [—>11.]
08.06.1974 Österreich 3-1 Praterstadion, Wien, Österreich fr [—>9.]
15.06.1974 Haiti 3-1 Olympiastadion, München, BRD WC [—>8.]
19.06.1974 Argentinien 1-1 Neckarstadion, Stuttgart, BRD WC
23.06.1974 Polen 1-2 Neckarstadion, Stuttgart, BRD WC
Polen (1) [28.]
26.06.1974 Schweden 1-0 Neckarstadion, Stuttgart, BRD WC
30.06.1974 Jugoslawien 2-1 Waldstadion, Frankfurt am Main, BRD WC [—>26.]
1974-1978
03.07.1974 BRD 0-1 Waldstadion, Frankfurt am Main, BRD WC
BRD (4) [13.—>]
(Europameister)
Welt- & Europameister 07.07.1974 Niederlande 2-1 Olympiastadion, München, BRD WC(F)
04.09.1974 Schweiz 2-1 St. Jakob-Stadion, Basel, Schweiz fr
20.11.1974 Griechenland 2-2 Gípedo Geórgios Karaïskákis, Piräus, Griechenland ECq [—>12.]
22.12.1974 Malta 1-0 Empire Stadium, Gzira, Malta ECq
12.03.1975 England 0-2 Wembley Stadium, London, England fr [—>10.]
England (6) [6.—>]
16.04.1975 Zypern 5-0 Wembley Stadium, London, England ECq
11.05.1975 Zypern 1-0 Tsíreio Stádio, Limassol, Zypern ECq
17.05.1975 Nordirland 0-0 Windsor Park, Belfast, Nordirland BHIC
21.05.1975 Wales 2-2 Wembley Stadium, London, England BHIC
24.05.1975 Schottland 5-1 Wembley Stadium, London, England BHIC
03.09.1975 Schweiz 2-1 St. Jakob-Stadion, Basel, Schweiz fr [—>5.]
30.10.1975 ČSSR 1-2 Štadión Tehelné pole, Bratislava, Tschechoslowakei ECq
Tschechoslowakei (3) [22.—>]
12.11.1975 Portugal 1-1 Estádio das Antas, Porto, Portugal ECq
19.11.1975 DDR 1-1 Stadion Za Lužánkami, Brno, Tschechoslowakei OGq
23.11.1975 Zypern 3-0 Tsíreio Stádio, Limassol, Zypern ECq
10.03.1976 Sowjetunion 2-2 Lokomotíva Štadión Lokomotívy v Cermeli, Košice, Tschechoslowakei fr [—>19.]
27.03.1976 Frankreich 2-2 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr
07.04.1976 DDR 0-0 Zentralstadion, Leipzig, DDR OGq
24.04.1976 Sowjetunion 2-0 Štadión Tehelné pole, Bratislava, Tschechoslowakei ECq
22.05.1976 Sowjetunion 2-2 Zentralnij Stadion, Kiew, Sowjetunion ECq
16.06.1976 Niederlande 1-1 Stadion Maksimir, Zagreb, Jugoslawien EC [—>18.]
Europameister 20.06.1976 BRD 2-2 Stadion Crvena zvezda, Belgrad, Jugoslawien EC(F)
22.09.1976 Rumänien 1-1 Stadionul National 23 August, Bukarest, Rumänien fr [—>14.]
06.10.1976 Rumänien 3-2 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei fr
13.10.1976 Schottland 2-0 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei WCq
17.11.1976 BRD 0-2 Niedersachsenstadion, Hannover, BRD fr
BRD (5) [10.—>]
(Weltmeister)
23.02.1977 Frankreich 0-1 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr [—>8.]
Frankreich (1) [29.]
30.03.1977 Irland 0-1 Páirc Chnocán Doirinne, Dublin, Irland WCq [—>25.]
Irland (1) [30.]
24.04.1977 Polen 0-0 Páirc Chnocán Doirinne, Dublin, Irland fr [—>27.]
01.06.1977 Bulgarien 0-2 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien WCq [—>24.]
Bulgarien (1) [31.]
21.09.1977 Türkei 3-1 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien BC [—>23.]
12.10.1977 Irland 0-0 Páirc Chnocán Doirinne, Dublin, Irland WCq
26.10.1977 Griechenland 0-0 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien fr
16.11.1977 Frankreich 1-3 Parc des Princes, Paris, Frankreich WCq [—>20.]
Frankreich (2) [27.—>]
08.02.1978 Italien 2-2 Stadio San Paolo, Neapel, Italien fr [—>24.]
08.03.1978 Portugal 2-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr
01.04.1978 Brasilien 1-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr [—>20.]
11.05.1978 Iran 2-1 Stadium Municipal, Toulouse, Frankreich fr
19.05.1978 Tunesien 2-0 Stade Grimonprez-Jooris, Lille, Frankreich fr
02.06.1978 Italien 1-2 Estadio Mundialista, Mar del Plata, Argentinien WC
Italien (5) [9.—>]
06.06.1978 Ungarn 3-1 Estadio Mundialista, Mar del Plata, Argentinien WC
10.06.1978 Argentinien 1-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WC
14.06.1978 BRD 0-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WC
18.06.1978 Österreich 1-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WC
1978-1983
21.06.1978 Niederlande 1-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WC
Niederlande (1) [32.]
25.06.1978 Argentinien 1-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WC(F) [—>30.]
20.09.1978 Island 3-0 Stadion De Goffert, Nijmegen, Niederlande ECq [—>25.]
11.10.1978 Schweiz 3-1 Stadion Wankdorf, Bern, Schweiz ECq
15.11.1978 DDR 3-0 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande ECq
20.12.1978 BRD 1-3 Rheinstadion, Düsseldorf, BRD fr [—>21.]
BRD (6) [8.—>]
25.02.1979 Malta 0-0 Empire Stadium, Gzira, Malta ECq [—>7.]
01.04.1979 Türkei 0-0 Alsancak Stadi, Izmir, Türkei ECq
02.05.1979 Wales 2-0 Y Cae Ras, Wrexham, Wales ECq
22.05.1979 Irland 3-1 Páirc Chnocán Doirinne, Dublin, Irland fr
26.05.1979 Island 3-1 Laugardalsvöllur, Reykjavík, Island fr
12.09.1979 Argentinien 2-1 Olympiastadion, Berlin, BRD fr [—>6.]
17.10.1979 Wales 5-1 Müngersdorfer Stadion, Köln, BRD ECq [—>5.]
21.11.1979 Sowjetunion 3-1 Leninis Sakhelobis Dinamos Stadioni, Tiflis, Sowjetunion fr
22.12.1979 Türkei 2-0 Parkstadion, Gelsenkirchen, BRD ECq
27.02.1980 Malta 8-0 Weserstadion, Bremen, BRD ECq
02.04.1980 Österreich 1-0 Olympiastadion, München, BRD fr [—>3.]
13.05.1980 Polen 3-1 Waldstadion, Frankfurt am Main, BRD fr [—>2.]
11.06.1980 ČSSR 1-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien EC
14.06.1980 Niederlande 3-2 Stadio San Paolo, Neapel, Italien EC
17.06.1980 Griechenland 0-0 Stadio Comunale Vittorio Pozzo, Turin, Italien EC
Europameister 22.06.1980 Belgien 2-1 Stadio Olimpico, Rom, Italien EC(F)
10.09.1980 Schweiz 3-2 St. Jakob-Stadion, Basel, Schweiz fr
11.10.1980 Niederlande 1-1 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr
19.11.1980 Frankreich 4-1 Niedersachsenstadion, Hannover, BRD fr
03.12.1980 Bulgarien 3-1 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien WCq
01.01.1981 Argentinien 1-2 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CdO
Argentinien (6) [8.—>]
(Weltmeister)
04.01.1981 Brasilien 1-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CdO
28.10.1981 Polen 1-2 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr [—>4.]
Polen (2) [30.—>]
15.11.1981 Malta 6-0 Stadion Miejski, Wroclaw, Polen WCq
18.11.1981 Spanien 2-3 Stadion LKS, Lódz, Polen fr
Spanien (3) [15.—>]
16.12.1981 Belgien 2-0 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien fr
24.02.1982 Schottland 3-0 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien fr [—>14.]
24.03.1982 Wales 1-1 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien fr
28.04.1982 Schweiz 2-0 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien fr
16.06.1982 Honduras 1-1 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien WC [—>13.]
20.06.1982 Jugoslawien 2-1 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien WC
25.06.1982 Nordirland 0-1 Estadio Luis Casanova, Valencia, Spanien WC
Nordirland (1) [33.]
01.07.1982 Österreich 2-2 Estadio Vicente Calderón, Madrid, Spanien WC [—>31.]
04.07.1982 Frankreich 1-4 Estadio Vicente Calderón, Madrid, Spanien WC
Frankreich (3) [20.—>]
08.07.1982 BRD 1-1 Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán, Sevilla, Spanien WC
10.07.1982 Polen 2-3 Estadio José Rico Pérez, Alicante, Spanien WC
Polen (3) [30.—>]
31.08.1982 Frankreich 4-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr [—>26.]
08.09.1982 Finnland 3-2 Väinölänniemen Stadion, Kuopio, Finnland ECq
10.10.1982 Portugal 1-2 Estádio da Luz, Lissabon, Portugal ECq
Portugal (1) [34.]
16.02.1983 Frankreich 0-3 Estádio Municipal, Guimarães, Portugal fr [—>26.]
Frankreich (4) [20.—>]
23.03.1983 Sowjetunion 1-1 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr
23.04.1983 Jugoslawien 4-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich fr [—>19.]
31.05.1983 Belgien 1-1 Stade Municipal, Luxemburg, Luxemburg fr [—>17.]
1983-1987
07.09.1983 Dänemark 1-3 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark fr [—>16.]
Dänemark (1) [35.]
21.09.1983 England 1-0 Wembley Stadium, London, England ECq [—>32.]
12.10.1983 Luxemburg 6-0 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark ECq [—>31.]
26.10.1983 Ungarn 0-1 Népstadion, Budapest, Ungarn ECq [—>30.]
Ungarn (4) [11.—>]
03.12.1983 Griechenland 2-2 Ethnikó Kaftanzóglio Stádio, Saloniki, Griechenland ECq
18.01.1984 Spanien 1-0 Estadio Ramón de Carranza, Cádiz, Spanien fr [—>9.]
31.03.1984 Jugoslawien 1-2 Gradski Stadion, Subotica, Jugoslawien fr
Jugoslawien (4) [18.—>]
02.06.1984 Portugal 3-2 Estádio da Luz, Lissabon, Portugal fr [—>17.]
07.06.1984 Spanien 1-0 Estadio Municipal, La Línea de la Concepción, Spanien fr
13.06.1984 Belgien 0-2 Stade Félix Bollaert, Lens, Frankreich EC
Belgien (1) [36.]
16.06.1984 Frankreich 0-5 Stade de la Beaujoire, Nantes, Frankreich EC
Frankreich (5) [16.—>]
19.06.1984 Jugoslawien 3-2 Stade Geoffroy-Guichard, Saint-Étienne, Frankreich EC
23.06.1984 Portugal 1-1 Stade Vélodrome, Marseille, Frankreich EC
Europameister 27.06.1984 Spanien 2-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich EC(F) [—>15.]
13.10.1984 Luxemburg 4-0 Stade Municipal, Luxemburg, Luxemburg WCq
21.11.1984 Bulgarien 1-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich WCq [—>13.]
08.12.1984 DDR 2-0 Parc des Princes, Paris, Frankreich WCq
03.04.1985 Jugoslawien 0-0 Olimpijski Stadion Koševo, Sarajevo, Jugoslawien WCq [—>12.]
02.05.1985 Bulgarien 0-2 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien WCq [—>11.]
Bulgarien (2) [22.—>]
01.06.1985 Jugoslawien 2-1 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien WCq [—>21.]
27.08.1985 Mexiko 1-1 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA fr
04.09.1985 Niederlande 0-1 Sportpark Noord, Heerenveen, Niederlande fr [—>20.]
Niederlande (2) [22.—>]
16.10.1985 Belgien 0-1 Stade du Heysel, Brüssel, Belgien WCq
Belgien (2) [36.—>]
20.11.1985 Niederlande 1-2 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande WCq [—>32.]
Niederlande (3) [22.—>]
12.03.1986 DDR 1-0 Zentralstadion, Leipzig, DDR fr [—>19.]
29.04.1986 Schottland 0-0 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr [—>18.]
14.05.1986 BRD 1-3 Westfalenstadion, Dortmund, BRD fr
BRD (7) [2.—>]
04.06.1986 Uruguay 1-1 Estadio La Corregidora, Querétaro, Mexiko WC
08.06.1986 Schottland 2-1 Estadio La Corregidora, Querétaro, Mexiko WC
13.06.1986 Dänemark 0-2 Estadio La Corregidora, Querétaro, Mexiko WC
Dänemark (2) [30.—>]
18.06.1986 Spanien 1-5 Estadio La Corregidora, Querétaro, Mexiko WC
Spanien (4) [14.—>]
22.06.1986 Belgien 1-1 Estadio Cuauhtémoc, Puebla, Mexiko WC
24.09.1986 Griechenland 3-1 Estadio Municipal El Molinón, Gijón, Spanien fr
15.10.1986 BRD 2-2 Niedersachsenstadion, Hannover, BRD fr [—>13.]
12.11.1986 Rumänien 1-0 Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán, Sevilla, Spanien ECq
18.11.1986 Albanien 2-1 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien ECq
21.01.1987 Niederlande 1-1 Camp Nou (Estadi del FCB), Barcelona, Spanien fr [—>10.]
18.02.1987 England 2-4 Estadio Santiago Bernabéu, Madrid, Spanien fr
England (7) [7.—>]
01.04.1987 Nordirland 2-0 Windsor Park, Belfast, Nordirland ECq
29.04.1987 Türkei 0-0 Izmir Atatürk Stadi, Izmir, Türkei ECq
19.05.1987 Brasilien 1-1 Wembley Stadium, London, England SRC
23.05.1987 Schottland 0-0 Hampden Park, Glasgow, Schottland SRC
1987-1991
09.09.1987 BRD 1-3 Rheinstadion, Düsseldorf, BRD fr [—>4.]
BRD (8) [2.—>]
23.09.1987 Dänemark 1-0 Volksparkstadion, Hamburg, BRD fr
13.10.1987 Schweden 1-1 Parkstadion, Gelsenkirchen, BRD fr
18.11.1987 Ungarn 0-0 Népstadion, Budapest, Ungarn fr
12.12.1987 Brasilien 1-1 Estádio Mané Garrincha, Brasília, Brasilien fr
16.12.1987 Argentinien 0-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr
Argentinien (7) [5.—>]
(Weltmeister)
31.03.1988 Sowjetunion 2-4 Olympiastadion, Berlin, BRD FNT [—>3.]
Sowjetunion (2) [25.—>]
02.04.1988 Schweden 0-2 Olympiastadion, Berlin, BRD FNT [—>24.]
Schweden (4) [6.—>]
27.04.1988 Wales 4-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
01.06.1988 Spanien 3-1 Estadio Helmántico, Salamanca, Spanien fr [—>4.]
31.07.1988 Brasilien 1-1 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr
31.08.1988 Dänemark 1-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden fr [—>3.]
Dänemark (3) [30.—>]
14.09.1988 England 0-1 Wembley Stadium, London, England fr [—>28.]
England (8) [6.—>]
19.10.1988 Schweden 0-0 Wembley Stadium, London, England WCq [—>5.]
16.11.1988 Saudi-Arabien 1-1 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien fr
08.02.1989 Griechenland 2-1 Olympiakó Stádio Spýrou Loúis, Athen, Griechenland fr [—>3.]
08.03.1989 Albanien 2-0 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien WCq
26.04.1989 Albanien 5-0 Wembley Stadium, London, England WCq
23.05.1989 Chile 0-0 Wembley Stadium, London, England SRC
27.05.1989 Schottland 2-0 Hampden Park, Glasgow, Schottland SRC
03.06.1989 Polen 3-0 Wembley Stadium, London, England WCq
07.06.1989 Dänemark 1-1 Valby Idrætspark, Kopenhagen, Dänemark fr
06.09.1989 Schweden 0-0 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden WCq
11.10.1989 Polen 0-0 Stadion GKS, Katowice, Polen WCq [—>2.]
15.11.1989 Italien 0-0 Wembley Stadium, London, England fr
13.12.1989 Jugoslawien 2-1 Wembley Stadium, London, England fr
28.03.1990 Brasilien 1-0 Wembley Stadium, London, England fr
25.04.1990 ČSSR 4-2 Wembley Stadium, London, England fr
15.05.1990 Dänemark 1-0 Wembley Stadium, London, England fr
22.05.1990 Uruguay 1-2 Wembley Stadium, London, England fr
Uruguay (6) [7.—>]
13.06.1990 Spanien 0-0 Stadio Friuli, Udine, Italien WC
17.06.1990 Belgien 1-3 Stadio Marcantonio Bentegodi, Verona, Italien WC
Belgien (3) [32.—>]
21.06.1990 Spanien 1-2 Stadio Marcantonio Bentegodi, Verona, Italien WC [—>31.]
Spanien (5) [10.—>]
26.06.1990 Jugoslawien 1-1 Stadio Marcantonio Bentegodi, Verona, Italien WC
12.09.1990 Brasilien 3-0 Estadio Municipal El Molinón, Gijón, Spanien fr [—>8.]
10.10.1990 Island 2-1 Estadio Benito Villamarín, Sevilla, Spanien ECq
14.11.1990 ČSSR 2-3 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei ECq
Tschechoslowakei (4) [16.—>]
30.01.1991 Australien 1-0 Olympic Park Stadium, Melbourne, Australien fr
06.02.1991 Australien 2-0 Parramatta Stadium, Sydney, Australien fr
27.03.1991 Polen 4-0 Stadion Míru, Olomouc, Tschechoslowakei fr [—>15.]
01.05.1991 Albanien 2-0 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien ECq
05.06.1991 Island 1-0 Laugardalsvöllur, Reykjavík, Island ECq
21.08.1991 Schweiz 1-1 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei fr [—>14.]
1991-1994
04.09.1991 Frankreich 1-2 Štadión Tehelné pole, Bratislava, Tschechoslowakei ECq
Frankreich (6) [12.—>]
12.10.1991 Spanien 2-1 Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán, Sevilla, Spanien ECq [—>11.]
20.11.1991 Island 3-1 Parc des Princes, Paris, Frankreich ECq
19.02.1992 England 0-2 Wembley Stadium, London, England fr [—>9.]
England (9) [2.—>]
25.03.1992 ČSSR 2-2 Velký Strahovský Stadion, Prag, Tschechoslowakei fr
29.04.1992 GUS (post-Sowj.) 2-2 Bolschaja Sportiwnaja Arena Zentralnowo Stadiona imeni Wladimira Lenina, Moskau, GUS fr
12.05.1992 Ungarn 1-0 Népstadion, Budapest, Ungarn fr
17.05.1992 Brasilien 1-1 Wembley Stadium, London, England fr
03.06.1992 Finnland 2-1 Olympiastadion, Helsinki, Finnland fr
11.06.1992 Dänemark 0-0 Malmö Stadion, Malmö, Schweden EC
14.06.1992 Frankreich 0-0 Malmö Stadion, Malmö, Schweden EC
17.06.1992 Schweden 1-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden EC
Schweden (5) [4.—>]
21.06.1992 Deutschland 2-3 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden EC
Deutschland (1) [37.]
(Weltmeister)
Europameister 26.06.1992 Dänemark 0-2 Nya Ullevi, Göteborg, Schweden EC(F) [—>35.]
Dänemark (4) [28.—>]
26.08.1992 Lettland 0-0 Daugavas Stadions, Riga, Lettland WCq [—>27.]
09.09.1992 Deutschland 1-2 Parken, Kopenhagen, Dänemark fr [—>26.]
Deutschland (2) [35.—>]
(Weltmeister)
14.10.1992 Mexiko 1-1 Rudolf-Harbig-Stadion, Dresden, Deutschland fr [—>32.]
18.11.1992 Österreich 0-0 Frankenstadion [zuvor „Städtisches Stadion“], Nürnberg, Deutschland fr [—>29.]
16.12.1992 Brasilien 1-3 Estádio Beira-Rio, Porto Alegre, Brasilien fr
Brasilien (7) [1.—>]
18.02.1993 Argentinien 1-1 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr
17.03.1993 Polen 2-2 Estádio Santa Cruz, Ribeirão Preto, Brasilien fr
06.06.1993 USA 2-0 Yale Bowl, New Haven, USA USC
10.06.1993 Deutschland 3-3 Robert F. Kennedy Memorial Stadium, Washington, USA USC
14.06.1993 England 1-1 Robert F. Kennedy Memorial Stadium, Washington, USA USC
18.06.1993 Peru 0-0 Estadio Alejandro Serrano Aguilar, Cuenca, Ecuador CSA
21.06.1993 Chile 2-3 Estadio Alejandro Serrano Aguilar, Cuenca, Ecuador CSA
Chile (5) [10.—>]
24.06.1993 Peru 0-1 Estadio Alejandro Serrano Aguilar, Cuenca, Ecuador CSA
Peru (4) [30.—>]
27.06.1993 Mexiko 2-4 Estadio Olímpico Atahualpa, Quito, Ecuador CSA
Mexiko (2) [22.—>]
30.06.1993 Ecuador 2-0 Estadio Olímpico Atahualpa, Quito, Ecuador CSA
Südamerikameister 04.07.1993 Argentinien 1-2 Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera, Guayaquil, Ecuador CSA(F) [—>21.]
Argentinien (8) [5.—>]
01.08.1993 Peru 1-0 Estadio Nacional del Perú, Lima, Peru WCq
08.08.1993 Paraguay 3-1 Estadio Defensores del Chaco [zuvor „Estadio de Puerto Sajonia“], Asunción, Paraguay WCq [—>4.]
15.08.1993 Kolumbien 1-2 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez [zuvor „Estadio Metropolitano“], Barranquilla, Kolumbien WCq
Kolumbien (2) [15.—>]
22.08.1993 Paraguay 1-1 Estadio Defensores del Chaco, Asunción, Paraguay WCq
29.08.1993 Peru 4-0 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez, Barranquilla, Kolumbien WCq
05.09.1993 Argentinien 5-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien WCq
28.01.1994 Venezuela 2-1 Estadio La Carolina, Barinas, Venezuela fr [—>12.]
06.02.1994 Saudi-Arabien 1-1 Stad al-Amir Abdullah al-Faisal, Dschidda, Saudi-Arabien fr
10.02.1994 Saudi-Arabien 1-0 Stad al-Amir Abdullah al-Faisal, Dschidda, Saudi-Arabien fr
18.02.1994 Schweden 0-0 Joe Robbie Stadium, Miami, USA JRC [—>11.]
20.02.1994 Bolivien 2-0 Joe Robbie Stadium, Miami, USA JRC
26.02.1994 Südkorea 2-2 Estadio Tecnológico, Monterrey, Mexiko fr
02.03.1994 Mexiko 0-0 Estadio Azteca, Ciudad de México, Mexiko fr
1994-1997
07.04.1994 Bolivien 0-1 Estadio Manuel Calle Lombana, Villavicencio, Kolumbien fr [—>10.]
Bolivien (1) [38.]
20.04.1994 Rumänien 0-3 Stadionul Steaua (Stadionul Ghencea), Bukarest, Rumänien fr [—>35.]
Rumänien (3) [33.—>]
25.05.1994 Nigeria 2-0 Stadionul Steaua (Stadionul Ghencea), Bukarest, Rumänien fr [—>30.]
01.06.1994 Slowenien 0-0 Stadionul Steaua (Stadionul Ghencea), Bukarest, Rumänien fr
14.06.1994 Schweden 1-1 Stanford Stadium, San Francisco, USA fr
18.06.1994 Kolumbien 3-1 Rose Bowl, Pasadena, USA WC
22.06.1994 Schweiz 1-4 Pontiac Silverdome, Detroit, USA WC
Schweiz (5) [14.—>]
26.06.1994 Kolumbien 0-2 Stanford Stadium, San Francisco, USA WC
Kolumbien (3) [10.—>]
08.02.1995 Australien 0-0 Suncorp Stadium, Brisbane, Australien fr [—>8.]
11.02.1995 Australien 1-0 Aussie Stadium, Sydney, Australien fr
22.03.1995 Uruguay 2-1 Estadio Atanasio Girardot, Medellín, Kolumbien fr
17.06.1995 Nigeria 1-0 Rutgers Stadium, Piscataway, USA USC
21.06.1995 Mexiko 0-0 Robert F. Kennedy Memorial Stadium, Washington, USA USC
25.06.1995 USA 0-0 Rutgers Stadium, Piscataway, USA USC
07.07.1995 Peru 1-1 Estadio Atilio Paiva Olivera, Rivera, Uruguay CSA
10.07.1995 Ecuador 1-0 Estadio Atilio Paiva Olivera, Rivera, Uruguay CSA
13.07.1995 Brasilien 0-3 Estadio Atilio Paiva Olivera, Rivera, Uruguay CSA [—>7.]
Brasilien (8) [1.—>]
(Weltmeister)
1817.07.1995 Argentinien 2-2 Estadio Atilio Paiva Olivera, Rivera, Uruguay CSA
20.07.1995 USA 1-0 Estadio Domingo Burgueño, Maldonado, Uruguay CSA
23.07.1995 Uruguay 1-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay CSA(F)
09.08.1995 Japan 5-1 1958) Kokuritsu Kyogijo, Tokyo, Japan fr
12.08.1995 Südkorea 1-0 Suwon Jonghab Undongjang, Suwon, Südkorea fr
11.10.1995 Uruguay 2-0 Estádio Fonte Nova, Salvador, Brasilien fr
08.11.1995 Argentinien 1-0 El Monumental, Buenos Aires, Argentinien fr
20.12.1995 Kolumbien 3-1 Estádio Vivaldo Lima, Manaus, Brasilien fr
12.01.1996 Kanada 4-1 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC
14.01.1996 Honduras 5-0 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC
18.01.1996 USA 1-0 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC
Nordamerikameister 21.01.1996 Mexiko 0-2 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC(F)
Mexiko (3) [21.—>]
07.02.1996 Chile 1-2 Estadio Sausalito, Viña del Mar, Chile fr
Chile (6) [11.—>]
14.02.1996 Peru 4-0 Estadio Mundialista Francisco Sánchez Rumoroso, Coquimbo, Chile fr
23.04.1996 Australien 3-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile fr [—>9.]
26.05.1996 Bolivien 2-0 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile fr
02.06.1996 Venezuela 1-1 Estadio La Carolina, Barinas, Venezuela WCq
06.07.1996 Ecuador 4-1 Estadio Nacional de Chile, Santiago de Chile, Chile WCq
26.08.1996 Costa Rica 1-1 Estadio Nacional de Costa Rica, San José, Costa Rica fr
01.09.1996 Kolumbien 1-4 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez, Barranquilla, Kolumbien WCq
Kolumbien (4) [7.—>]
12.02.1997 Argentinien 0-1 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez, Barranquilla, Kolumbien WCq [—>5.]
Argentinien (9) [4.—>]
02.04.1997 Bolivien 1-2 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien WCq
Bolivien (2) [35.—>]
08.06.1997 Venezuela 1-1 Estadio Luis Loreto Lira, Valera, Venezuela WCq [—>31.]
12.06.1997 Venezuela 1-0 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA
15.06.1997 Peru 2-0 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA
18.06.1997 Uruguay 1-0 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA
21.06.1997 Kolumbien 2-1 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA
25.06.1997 Mexiko 3-1 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA
1997-1999
Welt- & Südamerikameister 29.06.1997 Brasilien 1-3 Estadio Hernando Siles, La Paz, Bolivien CSA(F)
Brasilien (9) [1.—>]
10.08.1997 Südkorea 2-1 Olimpig Gyeonggijang, Seoul, Südkorea fr
13.08.1997 Japan 3-0 Nagai Rikujo Kyogijo, Osaka, Japan fr
10.09.1997 Ecuador 4-2 Estádio Fonte Nova, Salvador, Brasilien fr
09.10.1997 Marokko 2-0 Mangueirão (Estádio Olímpico do Pará), Belém, Brasilien fr
11.11.1997 Wales 3-0 Estádio Mané Garrincha, Brasília, Brasilien fr
07.12.1997 Südafrika 2-1 Ellispark, Johannesburg, Südafrika fr
12.12.1997 Saudi-Arabien 3-0 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien FCC
14.12.1997 Australien 0-0 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien FCC
16.12.1997 Mexiko 3-2 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien FCC
19.12.1997 Tschechien 2-0 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien FCC
21.12.1997 Australien 6-0 Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu, Riad, Saudi-Arabien FCC(F)
03.02.1998 Jamaika 0-0 Orange Bowl Stadium, Miami, USA CC
05.02.1998 Guatemala 1-1 Orange Bowl Stadium, Miami, USA CC
08.02.1998 El Salvador 4-0 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC
10.02.1998 USA 0-1 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC
USA (2) [38.—>]
Nordamerikameister 15.02.1998 Mexiko 0-1 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA CC(F) [—>37.]
Mexiko (4) [21.—>]
24.02.1998 Niederlande 2-3 Pro Player Stadium [zuvor „Joe Robbie Stadium“], Miami, USA fr
Niederlande (4) [18.—>]
27.05.1998 Kamerun 0-0 GelreDome, Arnhem, Niederlande fr [—>17.]
01.06.1998 Paraguay 5-1 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr
05.06.1998 Nigeria 5-1 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr
13.06.1998 Belgien 0-0 Stade de France, Paris - Saint-Denis, Frankreich WC
20.06.1998 Südkorea 5-0 Stade Vélodrome, Marseille, Frankreich WC
25.06.1998 Mexiko 2-2 Stade Geoffroy-Guichard, Saint-Étienne, Frankreich WC
29.06.1998 Serb.-Monteneg. 2-1 Stadium Municipal, Toulouse, Frankreich WC
04.07.1998 Argentinien 2-1 Stade Vélodrome, Marseille, Frankreich WC
07.07.1998 Brasilien 1-1 Stade Vélodrome, Marseille, Frankreich WC
11.07.1998 Kroatien 1-2 Parc des Princes, Paris, Frankreich WC
Kroatien (1) [39.]
05.09.1998 Irland 0-2 Bóthar Lansdún, Dublin, Irland ECq [—>34.]
Irland (2) [33.—>]
14.10.1998 Malta 5-0 Bóthar Lansdún, Dublin, Irland ECq [—>31.]
18.11.1998 Serb.-Monteneg. 0-1 Stadion Crvena zvezda, Belgrad, Serbien-Montenegro ECq [—>27.]
Serbien-Montenegro (1) [40.]
23.12.1998 Israel 0-2 Itztadion Ramat Gan, Tel Aviv, Israel fr [—>36.]
Israel (1) [41.]
18.01.1999 Estland 7-0 Itztadion Ramat Gan, Tel Aviv, Israel fr [—>38.]
20.01.1999 Norwegen 0-1 Itztadion Ramat Gan, Tel Aviv, Israel fr
Norwegen (1) [42.]
22.01.1999 Estland 3-3 Itztadion HaShalom, Umm al-Fahm, Israel fr
10.02.1999 Italien 0-0 Arena Garibaldi, Pisa, Italien fr [—>39.]
27.03.1999 Griechenland 2-0 Olympiakó Stádio Spýrou Loúis, Athen, Griechenland ECq [—>34.]
28.04.1999 Georgien 4-1 Boris Paichadzis Sakhelobis Erovnuli Stadioni [zuvor „Leninis Sakhelobis Dinamos Stadioni“], Tiflis, Georgien ECq [—>33.]
20.05.1999 Jamaika 6-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr [—>30.]
30.05.1999 Georgien 1-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen ECq [—>28.]
05.06.1999 Albanien 2-1 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien ECq
18.08.1999 Litauen 1-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr [—>23.]
04.09.1999 Griechenland 1-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen ECq
08.09.1999 Slowenien 4-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen ECq
09.10.1999 Lettland 2-1 Daugavas Stadions, Riga, Lettland ECq
1999-2003
14.11.1999 Deutschland 0-1 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr [—>22.]
Deutschland (3) [31.—>]
(Europameister)
23.02.2000 Niederlande 1-2 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr [—>24.]
Niederlande (5) [17.—>]
29.03.2000 Belgien 2-2 Stade Roi Baudouin [zuvor „Stade du Heysel“], Brüssel, Belgien fr [—>16.]
26.04.2000 Schottland 0-0 GelreDome, Arnhem, Niederlande fr
27.05.2000 Rumänien 2-1 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr
04.06.2000 Polen 3-1 Stade Olympique de la Pontaise, Lausanne, Schweiz fr
11.06.2000 Tschechien 1-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande EC
16.06.2000 Dänemark 3-0 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande EC
21.06.2000 Frankreich 3-2 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande EC
25.06.2000 Serb.-Monteneg. 6-1 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande EC
29.06.2000 Italien 0-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande EC
02.09.2000 Irland 2-2 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande WCq
07.10.2000 Zypern 4-0 Néo Stádio G.S.P., Nikosia, Zypern WCq [—>14.]
11.10.2000 Portugal 0-2 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande WCq
Portugal (2) [30.—>]
15.11.2000 Israel 2-1 Estádio 1.º de Maio, Braga, Portugal fr [—>25.]
28.02.2001 Andorra 3-0 Estádio dos Barreiros, Funchal, Portugal fr [—>24.]
28.03.2001 Niederlande 2-2 Estádio das Antas, Porto, Portugal fr [—>23.]
25.04.2001 Frankreich 0-4 Stade de France, Paris - Saint-Denis, Frankreich fr [—>21.]
Frankreich (7) [11.—>]
(Welt- & Europameister)
30.05.2001 Südkorea 5-0 Daegu Woldeukeop Gyeonggijang, Daegu, Südkorea FCC
01.06.2001 Australien 0-1 Daegu Woldeukeop Gyeonggijang, Daegu, Südkorea FCC
Australien (1) [43.]
(Ozeanienmeister)
03.06.2001 Südkorea 0-1 Suwon Woldeukeop Gyeonggijang, Suwon, Südkorea FCC
Südkorea (1) [44.]
15.08.2001 Tschechien 0-5 Sportovní Areál, Drnovice, Tschechien fr [—>34.]
Tschechien (1) [45.]
01.09.2001 Island 1-3 Laugardalsvöllur, Reykjavík, Island WCq [—>41.]
Island (1) [46.]
05.09.2001 Nordirland 0-3 Windsor Park, Belfast, Nordirland WCq [—>45.]
Nordirland (2) [42.—>]
06.10.2001 Malta 1-0 Grawnd Nazzjonali Ta’ Qali, Attard, Malta WCq [—>38.]
13.02.2002 Polen 1-4 Tsíreio Stádio, Limassol, Zypern fr [—>26.]
Polen (4) [32.—>]
27.03.2002 Japan 0-2 Stadion Widzewa, Lódz, Polen fr [—>27.]
Japan (1) [47.]
(Asienmeister)
17.04.2002 Costa Rica 1-1 Kokusai Sogo Kyogijo, Yokohama, Japan KC [—>42.]
29.04.2002 Slowakei 1-0 Kokuritsu Kyogijo, Tokyo, Japan KC [—>41.]
02.05.2002 Honduras 3-3 Misaki Koen Kyogijo, Kobe, Japan KC [—>39.]
14.05.2002 Norwegen 0-3 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr [—>38.]
Norwegen (2) [23.—>]
22.05.2002 Island 1-1 Aspmyra-Stadion, Bodø, Norwegen fr
21.08.2002 Niederlande 0-1 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen fr [—>19.]
Niederlande (6) [14.—>]
07.09.2002 Belarus 3-0 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande ECq
16.10.2002 Österreich 3-0 Ernst-Happel-Stadion [zuvor „Praterstadion“], Wien, Österreich ECq [—>13.]
20.11.2002 Deutschland 3-1 Arena AufSchalke, Gelsenkirchen, Deutschland fr
12.02.2003 Argentinien 1-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr [—>12.]
29.03.2003 Tschechien 1-1 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande ECq [—>10.]
02.04.2003 Moldawien 2-1 Bolshaya Sportnivnaya Arena, Tiraspol, Moldawien ECq
30.04.2003 Portugal 1-1 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr
07.06.2003 Belarus 2-0 Stadion Dinamo, Minsk, Belarus ECq
20.08.2003 Belgien 1-1 Stade Roi Baudouin, Brüssel, Belgien fr [—>9.]
06.09.2003 Österreich 3-1 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande ECq
2003-2007
10.09.2003 Tschechien 1-3 Toyota Arena, Prag, Tschechien ECq
Tschechien (2) [43.—>]
11.10.2003 Österreich 3-2 Ernst-Happel-Stadion, Wien, Österreich ECq [—>39.]
15.11.2003 Kanada 5-1 Stadion Na Stínadlech, Teplice, Tschechien fr [—>35.]
18.02.2004 Italien 2-2 Stadio Renzo Barbera, Palermo, Italien fr [—>26.]
31.03.2004 Irland 1-2 Bóthar Lansdún, Dublin, Irland fr [—>25.]
Irland (3) [33.—>]
28.04.2004 Polen 0-0 Stadion Zdzislawa Krzyszkowiaka, Bydgoszcz, Polen fr [—>29.]
27.05.2004 Rumänien 1-0 Bóthar Lansdún, Dublin, Irland fr [—>27.]
29.05.2004 Nigeria 0-3 The Valley, London, England UC
Nigeria (1) [48.]
31.05.2004 Jamaika 2-0 The Valley, London, England UC
05.06.2004 Ruanda 2-0 National Stadium, Abuja, Nigeria CANq/WCq [—>45.]
20.06.2004 Angola 0-1 Estádio da Cidadela, Luanda, Angola CANq/WCq [—>44.]
Angola (1) [49.]
03.07.2004 Gabun 2-2 Stade Omar Bongo, Libreville, Gabun CANq/WCq [—>45.]
05.09.2004 Ruanda 1-0 Estádio da Cidadela, Luanda, Angola CANq/WCq [—>36.]
10.10.2004 Simbabwe 1-0 Estádio da Cidadela, Luanda, Angola CANq/WCq [—>34.]
23.02.2005 Kongo-Brazz. 2-0 Stade Alphonse Massambat-Débat, Brazzaville, Kongo-Brazzaville fr [—>25.]
27.03.2005 Simbabwe 0-2 National Sports Stadium, Harare, Simbabwe CANq/WCq
Simbabwe (1) [50.]
16.04.2005 Mosambik 3-0 Independence Stadium, Windhoek, Namibia CSAC [—>46.]
17.04.2005 Botswana 2-0 Independence Stadium, Windhoek, Namibia CSAC
04.06.2005 Gabun 1-0 National Sports Stadium, Harare, Simbabwe CANq/WCq [—>38.]
19.06.2005 Algerien 2-2 Maleab Ahmad Zban, Oran, Algerien CANq/WCq [—>37.]
13.08.2005 Angola 2-1 Mmabathostadion, Mafikeng, Südafrika CSAC [—>35.]
14.08.2005 Sambia 1-0 Mmabathostadion, Mafikeng, Südafrika CSAC(F)
28.08.2005 Mosambik 0-0 National Sports Stadium, Harare, Simbabwe fr [—>34.]
04.09.2005 Ruanda 3-1 National Sports Stadium, Harare, Simbabwe CANq/WCq [—>31.]
08.10.2005 Nigeria 1-5 National Stadium, Abuja, Nigeria CANq/WCq [—>29.]
Nigeria (2) [46.—>]
16.11.2005 Rumänien 0-3 Stadionul National Lia Manoliu [zuvor „Stadionul National 23 August“], Bukarest, Rumänien fr [—>40.]
Rumänien (4) [36.—>]
28.02.2006 Armenien 2-0 Néo Stádio G.S.P., Nikosia, Zypern CT [—>27.]
01.03.2006 Slowenien 2-0 Stádio G.S. Zínon, Larnaca, Zypern CT
23.05.2006 Uruguay 0-2 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA fr [—>25.]
Uruguay (7) [8.—>]
27.05.2006 Serb.-Monteneg. 1-1 Stadion Crvena zvezda, Belgrad, Serbien-Montenegro fr
30.05.2006 Libyen 2-1 Maleab 7 Nufimbir, Radès, Tunesien LGC
02.06.2006 Tunesien 0-0 Maleab 7 Nufimbir, Radès, Tunesien LGC(F)
16.08.2006 Ägypten 2-0 Stad al-Iskandariyah, Alexandria, Ägypten fr [—>7.]
27.09.2006 Venezuela 0-1 Estadio José Encarnación Romero, Maracaibo, Venezuela fr
Venezuela (1) [51.]
18.10.2006 Uruguay 0-4 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr [—>47.]
Uruguay (8) [7.—>]
15.11.2006 Georgien 0-2 Michail Meskhis Sakhelobis Stadioni, Tiflis, Georgien fr
Georgien (1) [52.]
07.02.2007 Türkei 1-0 Michail Meskhis Sakhelobis Stadioni, Tiflis, Georgien fr [—>38.]
24.03.2007 Schottland 1-2 Hampden Park, Glasgow, Schottland ECq [—>37.]
Schottland (4) [8.—>]
28.03.2007 Italien 0-2 Stadio San Nicola, Bari, Italien ECq
Italien (6) [14.—>]
(Weltmeister)
02.06.2007 Färöer 2-1 Tórsvøllur, Tórshavn, Färöer ECq
06.06.2007 Litauen 2-0 S.Dariaus & S.Gireno Stadionas, Kaunas, Litauen ECq
22.08.2007 Ungarn 1-3 Puskás Ferenc Stadion [zuvor „Népstadion“], Budapest, Ungarn fr [—>13.]
Ungarn (5) [14.—>]
08.09.2007 Bosnien-Herz. 1-0 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn ECq
2007-2011
12.09.2007 Türkei 0-3 Inönü Stadi, Istanbul, Türkei ECq
Türkei (1) [53.]
13.10.2007 Moldawien 1-1 Stadionul Zimbru, Chisinau, Moldawien ECq [—>47.]
17.10.2007 Griechenland 0-1 Ali Sami Yen Stadi, Istanbul, Türkei ECq [—>45.]
Griechenland (1) [54.]
(Europameister)
17.11.2007 Malta 5-0 Olympiakó Stádio Spýrou Loúis, Athen, Griechenland ECq [—>48.]
21.11.2007 Ungarn 2-1 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn ECq [—>47.]
06.02.2008 Finnland 2-1 Néo Stádio G.S.P., Nikosia, Zypern fr [—>38.]
26.03.2008 Portugal 2-1 LTU-Arena [zuvor „Rheinstadion“], Düsseldorf, Deutschland fr [—>33.]
19.05.2008 Zypern 2-0 Pampeloponnisiakó Stádio, Patras, Griechenland fr [—>27.]
24.05.2008 Ungarn 2-3 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn fr
Ungarn (6) [14.—>]
31.05.2008 Kroatien 1-1 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn fr
20.08.2008 Montenegro 3-3 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn fr [—>11.]
06.09.2008 Dänemark 0-0 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn WCq
10.09.2008 Schweden 1-2 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden WCq
Schweden (6) [6.—>]
11.10.2008 Portugal 0-0 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden WCq [—>5.]
19.11.2008 Niederlande 1-3 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr [—>4.]
Niederlande (7) [9.—>]
11.02.2009 Tunesien 1-1 Maleab 7 Nufimbir, Radès, Tunesien fr
28.03.2009 Schottland 3-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande WCq
01.04.2009 Nordmakedonien 4-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande WCq
06.06.2009 Island 2-1 Laugardalsvöllur, Reykjavík, Island WCq
10.06.2009 Norwegen 2-0 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande WCq [—>8.]
12.08.2009 England 2-2 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr
05.09.2009 Japan 3-0 De Grolsch Veste, Enschede, Niederlande fr
09.09.2009 Schottland 1-0 Hampden Park, Glasgow, Schottland WCq
10.10.2009 Australien 0-0 Sydney Football Stadium [zuvor „Aussie Stadium“], Sydney, Australien fr [—>6.]
14.11.2009 Italien 0-0 Stadio Adriatico Giovanni Cornacchia, Pescara, Italien fr
18.11.2009 Paraguay 0-0 Abe Lenstra Stadion [zuvor „Sportpark Noord“], Heerenveen, Niederlande fr
03.03.2010 USA 2-1 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr [—>4.]
26.05.2010 Mexiko 2-1 Dreisamstadion, Freiburg, Deutschland fr
01.06.2010 Ghana 4-1 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande fr [—>3.]
05.06.2010 Ungarn 6-1 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr
14.06.2010 Dänemark 2-0 Sokkerstad, Johannesburg, Südafrika WC
19.06.2010 Japan 1-0 Moses Mabhidastadion, Durban, Südafrika WC
24.06.2010 Kamerun 2-1 Kaapstadstadion, Kapstadt, Südafrika WC
28.06.2010 Slowakei 2-1 Moses Mabhidastadion, Durban, Südafrika WC
02.07.2010 Brasilien 2-1 Nelson Mandelabaaistadion, Port Elizabeth, Südafrika WC
06.07.2010 Uruguay 3-2 Kaapstadstadion, Kapstadt, Südafrika WC
11.07.2010 Spanien 0-0 Sokkerstad, Johannesburg, Südafrika WC(F)
11.08.2010 Ukraine 1-1 Donbass Arena, Donezk, Ukraine fr
03.09.2010 San Marino 5-0 Stadio Olimpico, Serravalle, San Marino ECq
07.09.2010 Finnland 2-1 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande ECq
08.10.2010 Moldawien 1-0 Stadionul Zimbru, Chisinau, Moldawien ECq
12.10.2010 Schweden 4-1 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande ECq
17.11.2010 Türkei 1-0 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande fr
09.02.2011 Österreich 3-1 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande fr
25.03.2011 Ungarn 4-0 Puskás Ferenc Stadion, Budapest, Ungarn ECq
29.03.2011 Ungarn 5-3 Amsterdam Arena, Amsterdam, Niederlande ECq
04.06.2011 Brasilien 0-0 Estádio Serra Dourada, Goiânia, Brasilien fr [—>2.]
08.06.2011 Uruguay 1-1 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay fr
02.09.2011 San Marino 11-0 Philips Stadion, Eindhoven, Niederlande ECq
06.09.2011 Finnland 2-0 Olympiastadion, Helsinki, Finnland ECq
07.10.2011 Moldawien 1-0 De Kuip (Stadion Feijenoord), Rotterdam, Niederlande ECq
2011-2014
11.10.2011 Schweden 2-3 Råsunda Fotbollsstadion, Stockholm - Solna, Schweden ECq
Schweden (7) [5.—>]
11.11.2011 Dänemark 0-2 Parken, Kopenhagen, Dänemark fr
Dänemark (5) [37.—>]
15.11.2011 Finnland 2-1 Blue Water Arena, Esbjerg, Dänemark fr
29.02.2012 Russland 0-2 Parken, Kopenhagen, Dänemark fr [—>27.]
Russland (1) [55.]
25.05.2012 Uruguay 1-1 Bolschaja Sportiwnaja Arena Olimpijskowo Kompleksa Lushniki [zuvor „BSA Zentralnowo Stadiona imeni Wladimira Lenina“], Moskau, Russland fr [—>40.]
01.06.2012 Italien 3-0 Stadion Letzigrund, Zürich, Schweiz fr
08.06.2012 Tschechien 4-1 Stadion Miejski, Wroclaw, Polen EC
12.06.2012 Polen 1-1 Stadion Narodowy, Warschau, Polen EC [—>39.]
16.06.2012 Griechenland 0-1 Stadion Narodowy, Warschau, Polen EC
Griechenland (2) [28.—>]
22.06.2012 Deutschland 2-4 PGE Arena, Gdansk, Polen EC
Deutschland (4) [30.—>]
28.06.2012 Italien 1-2 Stadion Narodowy, Warschau, Polen EC
Italien (7) [14.—>]
Welt- & Europameister 01.07.2012 Spanien 0-4 Nazionalnij Sportiwnij Komplex Olimpijskij [zuvor „Zentralnij Stadion“], Kiew, Ukraine EC(F)
Spanien (6) [12.—>]
15.08.2012 Puerto Rico 2-1 Estadio Juan Ramón Loubriel, Bayamón, Puerto Rico fr [—>11.]
07.09.2012 Saudi-Arabien 5-0 Estadio Municipal de Pasarón, Pontevedra, Spanien fr
11.09.2012 Georgien 1-0 Boris Paichadzis Sakhelobis Dinamo Arena [zuvor „Boris Paichadzis Sakhelobis Erovnuli Stadioni“ sowie „Leninis Sakhelobis Dinamos Stadioni“], Tiflis, Georgien WCq
12.10.2012 Belarus 4-0 Stadion Dinamo, Minsk, Belarus WCq
16.10.2012 Frankreich 1-1 Estadio Vicente Calderón, Madrid, Spanien WCq
14.11.2012 Panama 5-1 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama fr
06.02.2013 Uruguay 3-1 Stad Khalifat al-Duwali, Doha, Katar fr [—>10.]
22.03.2013 Finnland 1-1 Estadio Municipal El Molinón, Gijón, Spanien WCq
26.03.2013 Frankreich 1-0 Stade de France, Paris - Saint-Denis, Frankreich WCq
08.06.2013 Haiti 2-1 Sun Life Stadium [zuvor „Pro Player Stadium“ sowie „Joe Robbie Stadium“], Miami, USA fr
11.06.2013 Irland 2-0 Yankee Stadium, New York, USA fr
16.06.2013 Uruguay 2-1 Arena Pernambuco, Recife, Brasilien FCC
20.06.2013 Tahiti 10-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien FCC
23.06.2013 Nigeria 3-0 Estádio Plácido Aderaldo Castelo, Fortaleza, Brasilien FCC
27.06.2013 Italien 0-0 Estádio Plácido Aderaldo Castelo, Fortaleza, Brasilien FCC
30.06.2013 Brasilien 0-3 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien FCC(F)
Brasilien (10) [1.—>]
14.08.2013 Schweiz 0-1 St. Jakob-Park [zuvor „St. Jakob-Stadion“], Basel, Schweiz fr
Schweiz (6) [15.—>]
06.09.2013 Island 4-4 Stade de Suisse [zuvor „Stadion Wankdorf“], Bern, Schweiz WCq
10.09.2013 Norwegen 2-0 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen WCq
11.10.2013 Albanien 2-1 Stadiumi Qemal Stafa, Tirana, Albanien WCq
15.10.2013 Slowenien 1-0 Stade de Suisse, Bern, Schweiz WCq
15.11.2013 Südkorea 1-2 Seoul Woldeukeop Gyeonggijang, Seoul, Südkorea fr
Südkorea (2) [41.—>]
19.11.2013 Russland 1-2 Stad Zaebil, Dubai, VA Emirate fr
Russland (2) [39.—>]
05.03.2014 Armenien 2-0 Kuban-Stadion, Krasnodar, Russland fr [—>30.]
26.05.2014 Slowakei 1-0 Petrowski-Stadion, St. Petersburg, Russland fr [—>23.]
31.05.2014 Norwegen 1-1 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen WCq
06.06.2014 Marokko 2-0 Bolschaja Sportiwnaja Arena Olimpijskowo Kompleksa Lushniki, Moskau, Russland fr
17.06.2014 Südkorea 1-1 Arena Pantanal, Cuiabá, Brasilien WC
22.06.2014 Belgien 0-1 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien WC
Belgien (4) [46.—>]
26.06.2014 Südkorea 1-0 Arena Fonte Nova [zuvor „Estádio Fonte Nova“], Salvador, Brasilien WC
01.07.2014 USA 2-1 Arena Fonte Nova, Salvador, Brasilien WC [—>45.]
05.07.2014 Argentinien 0-1 Estádio Nacional de Brasília Mané Garrincha [zuvor „Estádio Mané Garrincha“], Brasília, Brasilien WC
Argentinien (10) [6.—>]
09.07.2014 Niederlande 0-0 Arena Corinthians, São Paulo, Brasilien WC
13.07.2014 Deutschland 0-0 Maracanã, Rio de Janeiro, Brasilien WC(F)
03.09.2014 Deutschland 4-2 ESPRIT Arena [zuvor „LTU-Arena“ sowie „Rheinstadion“], Düsseldorf, Deutschland fr [—>5.]
2014-2018
11.10.2014 Brasilien 0-2 Guójia Tiyùchang, Peking, China fr
Brasilien (11) [1.—>]
14.10.2014 Japan 4-0 Xinjiapo Guójia Tiyùchang, Kallang, Singapur fr
12.11.2014 Türkei 4-0 Sükrü Saracoglu Stadi, Istanbul, Türkei fr
18.11.2014 Österreich 2-1 Ernst-Happel-Stadion, Wien, Österreich fr
26.03.2015 Frankreich 3-1 Stade de France, Paris - Saint-Denis, Frankreich fr
29.03.2015 Chile 1-0 Emirates Stadium, London, England fr
07.06.2015 Mexiko 2-0 Allianz Parque, São Paulo, Brasilien fr
10.06.2015 Honduras 1-0 Estádio Beira-Rio, Porto Alegre, Brasilien fr
14.06.2015 Peru 2-1 Estadio Germán Becker, Temuco, Chile CSA
18.06.2015 Kolumbien 0-1 Estadio Monumental David Arellano, Santiago de Chile, Chile CSA
Kolumbien (5) [7.—>]
21.06.2015 Peru 0-0 Estadio Germán Becker, Temuco, Chile CSA
26.06.2015 Argentinien 0-0 Estadio Sausalito, Viña del Mar, Chile CSA
08.09.2015 Peru 1-1 Red Bull Arena, Harrison, USA fr
08.10.2015 Peru 2-0 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez, Barranquilla, Kolumbien WCq [—>6.]
14.10.2015 Uruguay 0-3 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay WCq
Uruguay (9) [8.—>]
12.11.2015 Ecuador 1-2 Estadio Olímpico Atahualpa, Quito, Ecuador WCq
Ecuador (2) [49.—>]
17.11.2015 Venezuela 3-1 Estadio Cachamay, Ciudad Guayana, Venezuela WCq [—>47.]
24.03.2016 Paraguay 2-2 Estadio Olímpico Atahualpa, Quito, Ecuador WCq [—>35.]
29.03.2016 Kolumbien 1-3 Estadio Metropolitano Roberto Meléndez, Barranquilla, Kolumbien WCq [—>34.]
Kolumbien (6) [6.—>]
29.05.2016 Haiti 3-1 Marlins Park [zuvor „Orange Bowl Stadium“], Miami, USA fr [—>5.]
02.06.2016 USA 2-0 Levi’s Stadium, Santa Clara, USA CSA
07.06.2016 Paraguay 2-1 Rose Bowl, Pasadena, USA CSA
12.06.2016 Costa Rica 2-3 NRG Stadium, Houston, USA CSA
Costa Rica (2) [37.—>]
02.09.2016 Haiti 1-0 Stade Sylvio Cator, Port-au-Prince, Haiti WCq [—>29.]
06.09.2016 Panama 3-1 Estadio Nacional de Costa Rica, San José, Costa Rica WCq
09.09.2016 Russland 4-3 Stadion Krasnodar, Krasnodar, Russland fr
11.11.2016 Trinidad-Tobago 2-0 Hasely Crawford Stadium, Port of Spain, Trinidad & Tobago WCq [—>25.]
15.11.2016 USA 4-0 Estadio Nacional de Costa Rica, San José, Costa Rica WCq
14.01.2017 El Salvador 0-0 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama CCA [—>20.]
15.01.2017 Belize 3-0 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama CCA
18.01.2017 Nicaragua 0-0 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama CCA
21.01.2017 Honduras 1-1 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama CCA
22.01.2017 Panama 0-1 Estadio Rommel Fernández, Ciudad de Panamá, Panama CCA
Panama (1) [56.]
25.03.2017 Trinidad-Tobago 0-1 Hasely Crawford Stadium, Port of Spain, Trinidad & Tobago WCq [—>44.]
Trinidad & Tobago (1) [57.]
29.03.2017 Mexiko 0-1 Hasely Crawford Stadium, Port of Spain, Trinidad & Tobago WCq [—>55.]
Mexiko (5) [25.—>]
(Nordamerikameister)
28.05.2017 Kroatien 1-2 Memorial Coliseum, Los Angeles, USA fr [—>21.]
Kroatien (2) [46.—>]
11.06.2017 Island 0-1 Laugardalsvöllur, Reykjavík, Island WCq [—>43.]
Island (2) [56.—>]
02.09.2017 Finnland 0-1 Ratinan Stadion, Tampere, Finnland WCq [—>42.]
Finnland (1) [58.]
05.09.2017 Kosovo 1-0 Stadiumi Loro Boriçi, Shkodra, Albanien WCq [—>57.]
06.10.2017 Kroatien 1-1 Stadion Rujevica, Rijeka, Kroatien WCq [—>52.]
09.10.2017 Türkei 2-2 Veritas-Stadion, Turku, Finnland WCq [—>50.]
09.11.2017 Estland 3-0 Telia 5G Areena, Helsinki, Finnland fr [—>46.]
11.01.2018 Jordanien 2-1 Stad Madinat Zayid al-Riyadia, Abu Dhabi, VA Emirate fr [—>40.]
23.03.2018 Nordmakedonien 0-0 Gloria Sports Arena, Belek, Türkei fr [—>33]
26.03.2018 Malta 5-0 Gloria Sports Arena, Belek, Türkei fr
seit 2018
05.06.2018 Rumänien 0-2 Stadionul Ilie Oana, Ploiesti, Rumänien fr [—>29.]
Rumänien (5) [27.—>]
07.09.2018 Montenegro 0-0 Stadionul Ilie Oana, Ploiesti, Rumänien UNL [—>21.]
10.09.2018 Serbien 2-2 Stadion Partizana, Belgrad, Serbien UNL [—>20.]
11.10.2018 Litauen 2-1 LFF Stadionas, Vilnius, Litauen UNL [—>18.]
14.10.2018 Serbien 0-0 Arena Nationala [zuvor „Stadionul National Lia Manoliu“ sowie „Stadionul National 23 August“], Bukarest, Rumänien UNL
17.11.2018 Litauen 3-0 Stadionul Ilie Oana, Ploiesti, Rumänien UNL
20.11.2018 Montenegro 1-0 Stadion pod Goricom, Podgorica, Montenegro UNL
23.03.2019 Schweden 1-2 Friends Arena, Stockholm - Solna, Schweden ECq [—>17.]
Schweden (8) [7.—>]
26.03.2019 Norwegen 3-3 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen ECq
07.06.2019 Malta 3-0 Friends Arena, Stockholm - Solna, Schweden ECq [—>6.]
10.06.2019 Spanien 0-3 Estadio Santiago Bernabéu, Madrid, Spanien ECq
Spanien (7) [10.—>]
05.09.2019 Rumänien 2-1 Arena Nationala, Bukarest, Rumänien ECq [—>9.]
08.09.2019 Färöer 4-0 Estadio Municipal El Molinón, Gijón, Spanien ECq
12.10.2019 Norwegen 1-1 Ullevaal Stadion, Oslo, Norwegen ECq
15.10.2019 Schweden 1-1 Friends Arena, Stockholm - Solna, Schweden ECq
15.11.2019 Malta 7-0 Estadio Ramón de Carranza, Cádiz, Spanien ECq [—>8.]
18.11.2019 Rumänien 5-0 Wanda Metropolitano, Madrid, Spanien ECq
03.09.2020 Deutschland 1-1 Mercedes-Benz-Arena [zuvor „Neckarstadion“], Stuttgart, Deutschland UNL [—>4.]
06.09.2020 Ukraine 4-0 Estadio Alfredo Di Stéfano, Madrid, Spanien UNL
07.10.2020 Portugal 0-0 Estádio José Alvalade XXI, Lissabon, Portugal fr
10.10.2020 Schweiz 1-0 Estadio Alfredo Di Stéfano, Madrid, Spanien UNL
13.10.2020 Ukraine 0-1 Nazionalnij Sportiwnij Komplex Olimpijskij, Kiew, Ukraine UNL
Ukraine (1) [59.]
11.11.2020 Polen 0-2 Stadion Slaski, Chorzów, Polen fr [—>53.]
Polen (5) [38.—>]
15.11.2020 Italien 0-2 Mapei Stadium – Città del Tricolore, Reggio nell'Emilia, Italien UNL
Italien (8) [14.—>]
18.11.2020 Bosnien-Herz. 2-0 Stadion Grbavica, Sarajevo, Bosnien-Herzegowina UNL
25.03.2021 Nordirland 2-0 Stadio Ennio Tardini, Parma, Italien WCq [—>12.]
28.03.2021 Bulgarien 2-0 Nazionalen Stadion Wasil Lewski, Sofia, Bulgarien WCq
31.03.2021 Litauen 2-0 LFF Stadionas, Vilnius, Litauen WCq
28.05.2021 San Marino 7-0 Sardegna Arena, Cagliari, Italien fr [—>11.]
04.06.2021 Tschechien 4-0 Stadio Renato Dall'Ara, Bologna, Italien fr
11.06.2021 Türkei 3-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien EC
16.06.2021 Schweiz 3-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien EC
20.06.2021 Wales 1-0 Stadio Olimpico, Rom, Italien EC
26.06.2021 Österreich 0-0 Wembley Stadium, London, England EC
02.07.2021 Belgien 2-1 Allianz Arena, München, Deutschland EC
06.07.2021 Spanien 1-1 Wembley Stadium, London, England EC
Europameister 11.07.2021 England 1-1 Wembley Stadium, London, England EC(F)
02.09.2021 Bulgarien 1-1 Stadio Artemio Franchi [zuvor „Stadio Giovanni Berta“], Florenz, Italien WCq
05.09.2021 Schweiz 1-1 St. Jakob-Park, Basel, Schweiz WCq
08.09.2021 Litauen 5-0 Mapei Stadium – Città del Tricolore, Reggio nell’Emilia, Italien WCq
06.10.2021 Spanien 1-2 Stadio Giuseppe Meazza [zuvor „Stadio San Siro“], Mailand, Italien UNL
Spanien (8) [4.—>]
10.10.2021 Frankreich 1-2 Stadio Giuseppe Meazza, Mailand, Italien UNL(F)
Frankreich (8) [14.—>]
(Weltmeister)
13.11.2021 Kasachstan 8-0 Stade de France, Paris - Saint-Denis, Frankreich WCq [—>13.]
16.11.2021 Finnland 2-0 Olympiastadion, Helsinki, Finnland WCq
22.03.2022 _______ _-_ _______, _______, _______ f

* BC __ Balkan Championship // BHIC __ British Home International Championship // CA __ Copa del Atlantico // CAN __ Coupe Africaine des Nations // CBO __ Copa Bernardo O'Higgins // CC __ Campeonato Concacaf/Gold Cup // CCA __ Copa Centroamericana // CdO __ Copa de Oro // COC __ Copa Osvaldo Cruz // CPA __ Campeonato Pan-Americano // CR __ Copa Roca // CRB __ Copa Rio Branco // CRCB __ Copa Rosa Chevallier Boutell // CRN __ Copa Richard Newton // CSA __ Campeonato Sud-Americano/Copa America // CSAC __ COSAFA Cup // CT __ Cyprus Tournament // CTL __ Copa Thomas Lipton // EC __ European Championship // FCC __ FIFA Confederations Cup // FNT __ Four Nations Tournament // fr __ friendly // JRC __ Joe Robbie Cup // KC __ Kirin Cup // LGC __ LG Cup // OG __ Olympic Games // SRC __ Stanley Rous Cup // TIB __ Taca de Independencias do Brasil // UC __ Unity Cup // UNL __ UEFA Nations League // USC __ US Cup // WC __ World Cup Championship // (F) __ Final // q __ qualification tournament
** bei diesen frühen Turnieren wurde der Sieger nicht in einem K.O.-System mit abschließendem Finale ermittelt, sondern in einer einfachen Spielrunde Jeder-gegen-jeden

Spielorte[Bearbeiten]

Land Stadt Stadion Spiele
England London Wembley Stadium 27
Argentinien Buenos Aires El Monumental 23
Uruguay Montevideo Estadio Centenario 23
Chile Santiago de Chile Estadio Nacional de Chile 21
Schweden Stockholm - Solna Råsunda Fotbollsstadion 20
Brasilien Rio de Janeiro Maracanã 18
Niederlande Amsterdam Amsterdam Arena 16
Peru Lima Estadio Nacional del Perú 16
Frankreich Paris Parc des Princes 13
Norwegen Oslo Ullevaal Stadion 13
Niederlande Rotterdam De Kuip (Stadion Feijenoord) 11
Ungarn Budapest Puskás Ferenc Stadion [zuvor „Népstadion“] 11
USA Los Angeles Memorial Coliseum 10
Ecuador Guayaquil Estadio Modelo Alberto Spencer Herrera 9
Finnland Helsinki Olympiastadion 9
Schottland Glasgow Hampden Park 9
Italien Rom Stadio Olimpico 8
Niederlande Eindhoven Philips Stadion 8
Ungarn Budapest Üllői úti Stadion 8
Bolivien La Paz Estadio Hernando Siles 7
Bulgarien Sofia Nazionalen Stadion Wasil Lewski 7
Kolumbien Barranquilla Estadio Metropolitano Roberto Meléndez [zuvor „Estadio Metropolitano“] 7
Nordirland Belfast Windsor Park 7
Spanien Valencia Estadio Luis Casanova 7
Tschechien Prag Velký Strahovský Stadion 7
Albanien Tirana Stadiumi Qemal Stafa 6
Dänemark Kopenhagen Valby Idrætspark 6
Italien Mailand Stadio Giuseppe Meazza [zuvor „Stadio San Siro“] 6
Österreich Wien Ernst-Happel-Stadion [zuvor „Praterstadion“] 6
Panama Ciudad de Panamá Estadio Rommel Fernández 6
Rumänien Bukarest Arena Naţională [zuvor „Stadionul Naţional Lia Manoliu“ sowie „Stadionul Naţional 23 August“] 6
Saudi-Arabien Riad Maleab al-Malik Fahd al-Duwaliu 6
Schweiz Basel St. Jakob-Park [zuvor „St. Jakob-Stadion“] 6
Belgien Brüssel Stade Roi Baudouin [zuvor „Stade du Heysel“] 5
Chile Viña del Mar Estadio Sausalito 5
Deutschland Berlin Olympiastadion 5
Frankreich Paris - Saint-Denis Stade de France 5
Island Reykjavík Laugardalsvöllur 5
Mexiko Ciudad de México Estadio Olímpico Universitario 5
Paraguay Asunción Estadio Defensores del Chaco [zuvor „Estadio de Puerto Sajonia“] 5
Brasilien Salvador Arena Fonte Nova [zuvor „Estádio Fonte Nova“] 4
Brasilien São Paulo Estádio do Pacaembu 4
Deutschland Düsseldorf ESPRIT Arena [zuvor „LTU-Arena“ sowie „Rheinstadion“] 4
Deutschland Hannover Niedersachsenstadion 4
Deutschland Köln Müngersdorfer Stadion 4
Deutschland Stuttgart Mercedes-Benz Arena [zuvor „Neckarstadion“] 4
Ecuador Quito Estadio Olímpico Atahualpa 4
Frankreich Marseille Stade Vélodrome 4
Irland Dublin Páirc Chnocán Doirinne 4
Irland Dublin Bóthar Lansdún 4
Italien Turin Stadio Comunale Vittorio Pozzo [zuvor „Stadio Municipale Benito Mussolini“] 4
Mexiko León Estadio Guanajuato 4
Mexiko Querétaro Estadio La Corregidora 4
Russland Moskau Bolschaja Sportiwnaja Arena Olimpijskowo Kompleksa Lushniki [zuvor „BSA Zentralnowo Stadiona imeni Wladimira Lenina“] 4
Schweden Göteborg Nya Ullevi 4
Schweiz Bern Stade de Suisse [zuvor „Stadion Wankdorf“] 4
Serbien Belgrad Stadion Crvena zvezda 4
Simbabwe Harare National Sports Stadium 4
Slowakei Bratislava Štadión Tehelné pole 4
Spanien Gijón Estadio Municipal El Molinón 4
Spanien Sevilla Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán 4
Uruguay Rivera Estadio Atilio Paiva Olivera 4
USA Miami Sun Life Stadium [zuvor „Pro Player Stadium“ sowie „Joe Robbie Stadium“] 4
Angola Luanda Estádio da Cidadela 3
Brasilien Brasília Estádio Nacional de Brasília Mané Garrincha [zuvor „Estádio Mané Garrincha“] 3
Brasilien Porto Alegre Estádio Beira-Rio 3
Costa Rica San José Estadio Nacional de Costa Rica 3
Dänemark Kopenhagen Parken 3
Deutschland Frankfurt am Main Waldstadion 3
Deutschland München Olympiastadion 3
Ecuador Cuenca Estadio Alejandro Serrano Aguilar 3
El Salvador San Salvador "Mágico"_González Estadio Nacional Flor Blanca 3
El Salvador Santa Ana Estadio Olímpico Óscar Alberto Quiteño 3
England London Highbury (Arsenal Stadium) 3
England Sunderland Roker Park 3
Georgien Tiflis Boris Paichadzis Sakhelobis Dinamo Arena [zuvor „Boris Paichadzis Sakhelobis Erovnuli Stadioni“ sowie „Leninis Sakhelobis Dinamos Stadioni“] 3
Griechenland Athen Olympiakó Stádio Spýrou Loúis 3
Israel Tel Aviv Itztadion Ramat Gan 3
Italien Florenz Stadio Artemio Franchi [zuvor „Stadio Giovanni Berta“] 3
Italien Verona Stadio Marcantonio Bentegodi 3
Mexiko Ciudad de México Estadio Azteca 3
Polen Warschau Stadion Narodowy 3
Portugal Lissabon Estádio de Honra 3
Rumänien Bukarest Stadionul Steaua (Stadionul Ghencea) 3
Rumänien Ploiesti Stadionul Ilie Oană 3
Schottland Glasgow Ibrox Park 3
Schweden Stockholm - Solna Friends Arena 3
Schweiz Zürich Hardturm-Stadion 3
Serbien Belgrad Stadion BSK 3
Spanien Madrid Estadio Santiago Bernabéu 3
Spanien Madrid Estadio Vicente Calderón 3
Trinidad & Tobago Port of Spain Hasely Crawford Stadium 3
Tunesien Radès Maleab 7 Nufimbir 3
Ukraine Kiew Nazionalnij Sportiwnij Komplex Olimpijskij [zuvor „Zentralnij Stadion“] 3
USA Miami Marlins Park [zuvor „Orange Bowl Stadium“] 3
USA Washington Robert F. Kennedy Memorial Stadium 3
Zypern Limassol Tsíreio Stádio 3
Zypern Nikosia Néo Stádio G.S.P. 3
Argentinien Mar del Plata Estadio Mundialista 2
Australien Sydney Sydney Football Stadium [zuvor „Aussie Stadium“] 2
Belarus Minsk Stadion Dinamo 2
Brasilien Fortaleza Estádio Plácido Aderaldo Castelo 2
Bulgarien Sofia Stadion Owtscha Kupel 2
Chile Temuco Estadio Germán Becker 2
Deutschland Dresden Rudolf-Harbig-Stadion 2
Deutschland Gelsenkirchen Parkstadion 2
Deutschland Hamburg Volksparkstadion 2
Deutschland Leipzig Zentralstadion 2
Deutschland Nürnberg Frankenstadion [zuvor „Städtisches Stadion“] 2
England Liverpool Goodison Park 2
England London The Valley 2
England Middlesbrough Ayresome Park 2
Frankreich Saint-Étienne Stade Geoffroy-Guichard 2
Frankreich Toulouse Stadium Municipal 2
Georgien Tiflis Michail Meskhis Sakhelobis Stadioni 2
Italien Genua Stadio Comunale Luigi Ferraris 2
Italien Neapel Stadio San Paolo 2
Italien Reggio nell'Emilia Mapei Stadium – Città del Tricolore 2
Japan Tokyo Kokuritsu Kyōgijō 2
Kolumbien Bogotá El Campín (Estadio Nemesio Camacho) 2
Kroatien Zagreb Stadion Maksimir 2
Lettland Riga Daugavas Stadions 2
Litauen Vilnius LFF Stadionas 2
Luxemburg Luxemburg Stade Municipal 2
Malta Gżira Empire Stadium 2
Moldawien Chişinău Stadionul Zimbru 2
Namibia Windhoek Independence Stadium 2
Niederlande Arnhem GelreDome 2
Niederlande Heerenveen Abe Lenstra Stadion [zuvor „Sportpark Noord“] 2
Nigeria Abuja Abuja National Stadium 2
Polen Wrocław Stadion Miejski 2
Portugal Lissabon Estádio da Luz 2
Portugal Porto Estádio das Antas 2
Saudi-Arabien Dschidda Stad al-Amir Abdullah al-Faisal 2
Schottland Edinburgh Tynecastle Park 2
Schweden Göteborg Ullevi 2
Schweden Malmö Malmö Stadion 2
Schweiz Genf Stade des Charmilles 2
Schweiz Zürich Stadion Letzigrund 2
Spanien Cádiz Estadio Ramón de Carranza 2
Spanien Madrid Estadio Alfredo Di Stéfano 2
Südafrika Durban Moses Mabhidastadion 2
Südafrika Johannesburg Sokkerstad 2
Südafrika Kapstadt Kaapstadstadion 2
Südafrika Mafikeng Mmabathostadion 2
Südkorea Daegu Daegu Woldeukeop Gyeonggijang 2
Türkei Belek Gloria Sports Arena 2
USA Pasadena Rose Bowl 2
USA Piscataway Rutgers Stadium 2
USA San Francisco Stanford Stadium 2
Venezuela Barinas Estadio La Carolina 2
Wales Cardiff Parc Ninian 2
Wales Wrexham Y Cae Ras 2
Ägypten Alexandria Stad al-Iskandariyah 1
Albanien Shkodra Stadiumi Loro Boriçi 1
Algerien Algier Maleab 5 Jawayliat 1962 1
Algerien Oran Maleab Ahmad Zban 1
Argentinien Buenos Aires Estadio Presidente Perón 1
Argentinien Buenos Aires Estadio Tomás Adolfo Ducó 1
Argentinien Buenos Aires Estadio José Amalfitani 1
Australien Brisbane Suncorp Stadium 1
Australien Melbourne Olympic Park Stadium 1
Australien Sydney Parramatta Stadium 1
Bosnien-Herzegowina Sarajevo Olimpijski Stadion Koševo 1
Bosnien-Herzegowina Sarajevo Stadion Grbavica 1
Brasilien Belém Mangueirão (Estádio Olímpico do Pará) 1
Brasilien Belo Horizonte Estádio Independência 1
Brasilien Cuiabá Arena Pantanal 1
Brasilien Goiânia Estádio Serra Dourada 1
Brasilien Manaus Estádio Vivaldo Lima 1
Brasilien Recife Estádio Ilha do Retiro 1
Brasilien Recife Arena Pernambuco 1
Brasilien Ribeirão Preto Estádio Santa Cruz 1
Brasilien Rio de Janeiro Estádio das Laranjeiras 1
Brasilien São Paulo Allianz Parque 1
Brasilien São Paulo Morumbi (Estádio Cícero Pompeu de Toledo) 1
Brasilien São Paulo Arena Corinthians 1
Chile Coquimbo Estadio Mundialista Francisco Sánchez Rumoroso 1
Chile Santiago de Chile Estadio Monumental David Arellano 1
China Peking Guójiā Tǐyùchǎng 1
Dänemark Esbjerg Blue Water Arena 1
Deutschland Berlin Stadion An der Alten Försterei 1
Deutschland Bremen Weserstadion 1
Deutschland Dortmund Stadion Rote Erde 1
Deutschland Dortmund Westfalenstadion 1
Deutschland Freiburg Dreisamstadion 1
Deutschland Gelsenkirchen Arena AufSchalke 1
Deutschland Karlsruhe Wildparkstadion 1
Deutschland Magdeburg Ernst-Grube-Stadion 1
Deutschland München Allianz Arena 1
England Birmingham Villa Park 1
England London Emirates Stadium 1
England London White Hart Lane 1
Färöer Tórshavn Tórsvøllur 1
Finnland Helsinki Telia 5G Areena 1
Finnland Kuopio Väinölänniemen Stadion 1
Finnland Tampere Ratinan Stadion 1
Finnland Turku Veritas-Stadion 1
Frankreich Lens Stade Félix Bollaert 1
Frankreich Lille Stade Grimonprez-Jooris 1
Frankreich Nantes Stade de la Beaujoire 1
Frankreich Paris Stade Olympique Yves-du-Manoir 1
Gabun Libreville Stade Omar Bongo 1
Griechenland Patras Pampeloponnisiakó Stádio 1
Griechenland Piräus Gípedo Geórgios Karaïskákis 1
Griechenland Saloniki Ethnikó Kaftanzóglio Stádio 1
Haiti Port-au-Prince Stade Sylvio Cator 1
Israel Umm al-Fahm Itztadion HaShalom 1
Italien Bari Stadio San Nicola 1
Italien Bologna Stadio Renato Dall'Ara 1
Italien Cagliari Sardegna Arena 1
Italien Palermo Stadio Renzo Barbera 1
Italien Parma Stadio Ennio Tardini 1
Italien Pescara Stadio Adriatico Giovanni Cornacchia 1
Italien Pisa Arena Garibaldi 1
Italien Rom Stadio Nazionale del Partito Nazionale Fascista 1
Italien Udine Stadio Friuli 1
Japan Kōbe Misaki Kōen Kyōgijō 1
Japan Osaka Nagai Rikujō Kyōgijō 1
Japan Yokohama Kokusai Sōgō Kyōgijō 1
Katar Doha Stad Khalifat al-Duwali 1
Kolumbien Cali Estadio Olímpico Pascual Guerrero 1
Kolumbien Medellín Estadio Atanasio Girardot 1
Kolumbien Villavicencio Estadio Manuel Calle Lombana 1
Kongo-Brazzaville Brazzaville Alphonse_Massemba-Débat Stade Alphonse Massambat-Débat 1
Kroatien Rijeka Stadion Rujevica 1
Kroatien Split Stadion pod Marjanom (Stadion kod Stare Plinare) 1
Kroatien Zagreb Igralište Građanskog 1
Litauen Kaunas S.Dariaus & S.Girėno Stadionas 1
Malta Attard Grawnd Nazzjonali Ta’ Qali 1
Marokko Casablanca Maleab al-Abi Jiku 1
Mexiko Monterrey Estadio Tecnológico 1
Mexiko Puebla Estadio Cuauhtémoc 1
Moldawien Tiraspol Bolshaya Sportnivnaya Arena 1
Montenegro Podgorica Stadion pod Goricom 1
Niederlande Amsterdam Olympisch Stadion 1
Niederlande Enschede De Grolsch Veste 1
Niederlande Nijmegen Stadion De Goffert 1
Norwegen Bodø Aspmyra-Stadion 1
Polen Bydgoszcz Stadion Zdzisława Krzyszkowiaka 1
Polen Bytom Hindenburg-Kampfbahn Beuthen 1
Polen Chorzów Stadion Śląski 1
Polen Gdańsk PGE Arena 1
Polen Katowice Stadion GKS 1
Polen Łódź Stadion ŁKS 1
Polen Łódź Stadion Widzewa 1
Polen Szczecin Stadion Miejski 1
Portugal Braga Estádio 1.º de Maio 1
Portugal Funchal Estádio dos Barreiros 1
Portugal Guimarães Estádio Municipal 1
Portugal Lissabon Estádio José Alvalade XXI 1
Puerto Rico Bayamón Estadio Juan Ramón Loubriel 1
Rumänien Bukarest Stadionul Oficiul Național de Educație Fizică 1
Russland Krasnodar Stadion Krasnodar 1
Russland Krasnodar Kuban-Stadion 1
Russland St. Petersburg Petrowski-Stadion 1
San Marino Serravalle Stadio Olimpico 1
Schottland Dundee Dens Park 1
Schweden Borås Ryavallen 1
Schweden Uddevalla Rimnersvallen 1
Schweiz Lausanne Stade Olympique de la Pontaise 1
Serbien Belgrad Stadion Partizana 1
Serbien Novi Sad Gradski Stadion 1
Serbien Subotica Gradski Stadion 1
Singapur Kallang Xīnjiāpō Guójiā Tǐyùchǎng 1
Slowakei Košice Štadión Lokomotívy v Čermeli 1
Spanien Alicante Estadio José Rico Pérez 1
Spanien Barcelona Camp Nou (Estadi del FCB) 1
Spanien La Línea de la Concepción Estadio Municipal 1
Spanien Madrid Wanda Metropolitano 1
Spanien Pontevedra Estadio Municipal de Pasarón 1
Spanien Salamanca Estadio Helmántico 1
Spanien Sevilla Estadio Benito Villamarín 1
Südafrika Johannesburg Ellispark 1
Südafrika Port Elizabeth Nelson Mandelabaaistadion 1
Südkorea Seoul Olimpig Gyeonggijang 1
Südkorea Seoul Seoul Woldeukeop Gyeonggijang 1
Südkorea Suwon Suwon Jonghab Undongjang 1
Südkorea Suwon Suwon Woldeukeop Gyeonggijang 1
Tschechien Brno Stadion Za Lužánkami 1
Tschechien Drnovice Sportovní Areál 1
Tschechien Olomouc Stadion_Míru Stadion Míru 1
Tschechien Prag Toyota Arena 1
Tschechien Teplice Stadion Na Stínadlech 1
Tunesien Tunis Maleab al-Uwlimbiu b'al-Manzih 1
Türkei Ankara Cebeci İnönü Stadı 1
Türkei Istanbul Ali Sami Yen Stadı 1
Türkei Istanbul İnönü Stadı 1
Türkei Istanbul Şükrü Saracoğlu Stadı 1
Türkei Izmir Alsancak Stadı 1
Türkei Izmir İzmir Atatürk Stadı 1
Ukraine Donezk Donbass Arena 1
Uruguay Maldonado Estadio Domingo Burgueño 1
Uruguay Paysandú Estadio Parque Artigas 1
USA Detroit Pontiac Silverdome 1
USA Harrison Red Bull Arena 1
USA Houston NRG Stadium 1
USA New Haven Yale Bowl 1
USA New York Yankee Stadium 1
USA Santa Clara Levi’s Stadium 1
VA Emirate Abu Dhabi Stad Madinat Zayid al-Riyadia 1
VA Emirate Dubai Stad Zaebil 1
Venezuela Ciudad Guayana Estadio Cachamay 1
Venezuela Maracaibo Estadio José Encarnación Romero 1
Venezuela Valera Estadio Luis Loreto Lira 1
Zypern Larnaca Stádio G.S. Zínon 1
Land Sp.
Brasilien 46
Deutschland 46
England 42
Niederlande 42
Italien 39
Schweden 33
Spanien 32
USA 32
Chile 30
Frankreich 30
Uruguay 29
Argentinien 28
Ungarn 19
Mexiko 18
Schweiz 18
Ecuador 16
Peru 16
Schottland 15
Norwegen 14
Polen 13
Rumänien 13
Finnland 13
Kolumbien 12
Tschechien 12
Portugal 11
Dänemark 10
Serbien 10
Südafrika 10
Bulgarien 9
Irland 8
Saudi-Arabien 8
Türkei 8
Albanien 7
Bolivien 7
Nordirland 7
Russland 7
Zypern 7
El Salvador 6
Griechenland 6
Österreich 6
Panama 6
Südkorea 6
Australien 5
Belgien 5
Georgien 5
Island 5
Japan 5
Kroatien 5
Paraguay 5
Slowakei 5
Venezuela 5
Israel 4
Simbabwe 4
Tunesien 4
Ukraine 4
Wales 4
Angola 3
Costa Rica 3
Litauen 3
Malta 3
Moldawien 3
Trinidad & Tobago 3
Algerien 2
Belarus 2
Bosnien-Herzegowina 2
Lettland 2
Luxemburg 2
Namibia 2
Nigeria 2
VA Emirate 2
Ägypten 1
China 1
Färöer 1
Gabun 1
Haiti 1
Katar 1
Kongo-Brazzaville 1
Marokko 1
Montenegro 1
Puerto Rico 1
San Marino 1
Singapur 1

Siehe auch[Bearbeiten]

Unofficial Football World Championships
ausführliche Seite zum Nasazzi-Stab in der französischen Wikipedia

Weblinks[Bearbeiten]

Liste der Spiele um den Nasazzi-Stab bei rsssf.com (englisch), Stand: 2. Juni 2017
Inoffizielle Fußballweltmeisterschaft bei rsssf.com (englisch)
Ergebnisportal Soccerway
Nasazzi-Bilanz Ungarns (englisch)
Nasazzi-Bilanz Belgiens (französisch)
Nasazzi-Bilanz Schweiz (französisch)
Artikel (französisch)
Artikel (französisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
Artikel (spanisch)
aktueller inoffizieller Klub-Weltmeister (englisch)
Liste aller inoffiziellen Klub-Weltmeister (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]