Mohamed Khalifa

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Mohamed Khalifa (* 22. April 1947 in Kairo) hat im österreichischen Hallein (Salzburg) eine Heilmasseur-Praxis und wurde bekannt durch seine ungewöhnlichen Heilerfolge (u. a. bei Boris Becker, Roger Federer, Franziska van Almsick). Der Ägypter heilt selbst schwerste orthopädische Verletzungen (wie Kreuzbandrisse) ohne Operation, nur durch gezielten Druck seiner Hände. Er setzt bei seiner Arbeit die Erkenntnisse der Quantenphysik und Systemtheorie um und aktiviert gezielt die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers. Im Mittelpunkt seiner Theorie stehen die Bewegung und die unbedingten Reflexe. „Wir müssen eine Bewegung behandeln bzw. wieder ermöglichen, nicht eine Verletzung“, sagt er. Erst wenn die unbedingten Reflexe wieder funktionieren, ist eine komplette Heilung möglich. Eine Operation erfülle diese Forderung nicht. Er hat zudem ein theoretisches System entwickelt, in dem er auf den engen Zusammenhang zwischen Verletzung, nicht vollständiger Heilung und daraus resultierenden Folgeverletzungen, die scheinbar mit der Ausgangsverletzung nichts zu tun haben, hinweist. Seit 2008 befasst sich die Medizin mit seinen Heilerfolgen. Michael Ofner von der Medizinischen Universität Graz hat die Khalifa-Therapie untersucht. Ein Forscherteam bestehend aus Medizinern, Biologen und Physikern untersucht die durch Khalifa erzielten Effekte seit 2013.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gisbert Niederführ: Heilen statt reparieren. Wie Mohamed Khalifa Bänder wieder wachsen läßt. Bock-Verlag, Bad Honnef, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-86796-013-7.

Weblinks[Bearbeiten]

Wikilinks - Wikis & Websites mit Artikeln zum Thema[Bearbeiten]

(Trage deinen Link zum Artikel ein, wenn du eine Seite zum Thema oder diesen Artikel in dein Wiki exportiert hast)

Social Networks[Bearbeiten]

Netzwerke[Bearbeiten]

Blogs[Bearbeiten]

Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.