Mo Costandi

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Mo Costandi ist ein britischer Wissenschaftsjournalist, spezialisiert in Neurowissenschaften. 1998 erwarb er ein en:Bachelor of Science und 2009 einen Masterabschluss in Neurowissenschaften vom de:University College London. Darüber hinaus belegte er ein Lehramtsstudium de:Postgraduate Certificate in Education und arbeitete auch kurzzeitig als Lehrer [1].

Bekannt ist er vor allem für seinen Neurophilosophy-Blog. Ein populärwissenschaftlicher Blog über Moleküle, Denken und allem was dazwischen liegt.[2]

Er schrieb auch für en:BBC Science Focus, Seed Magazine, The Scientist, de:The Guardian, Technology Review, Scientific American, Nature Publishing Group, die Dana und die Simons Foundations. Moheb Costandi, trained as a neuroscientist, is a science writer based in London whose work has appeared in publications including

Twitter Account[Bearbeiten]

Born without my left temporal lobe, a brain region thought to be critical for language, I’ve been a research subject for much of my life

„Da ich ohne meinen linken de:Temporallappen geboren wurde, eine Gehirnregion, von der man annimmt, dass sie für die Sprache entscheidend ist, war ich die meiste Zeit meines Lebens ein Forschungsobjekt.““

@mocost[3]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  1. 2013: 50 Human Brain Ideas You Really Need to Know, Quercus
  2. 2016: Neuroplasticity, de:MIT Press
  3. 2022: Body Am I, The New Science of Self-Consciousness, October 4, 2022, de:MIT Press

Weblink[Bearbeiten]

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  1. Außerordentlicher Professor für Geschlechter-, Technologie- und Kulturpolitik London School of Film, Media and Design (de:University of West London) The speakers will be Moheb Costandi, a developmental neurobiologist who works as a science writer and Associate Professor of Gender, Technology and Cultural Politics at the London School of Film, Media and Design (de:University of West London) [1][2]
  2. Neurophilosophy-Blog, Neurophilosophy, a weblog about molecules and minds and everything in between. Dieser Blog startete 2006 auf Wordpress.com und wechselte dann zu ScienceBlogs.com, wo er vier Jahre lang blieb. Und jetzt freue ich mich sehr, hier beim Guardian zu bloggen. [3]
  3. Was auf de:Twitter steht kann: schön, nützlich oder wahr sein, [4]