Michael Hasenkamp

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Michael Hasenkamp (* 8. Juni 1962 in Witten) ist deutscher Kommunikationstrainer.

Leben[Bearbeiten]

1982 gründete Hasenkamp eine Werbeagentur und 1983 eine Großhandlung für Bürobedarfsprodukte. Er entwickelte eine 2-Stufen-Verkaufsstrategie, die das Telefon als ausschließliches Verkaufsinstrument einsetzte. Dieses Unternehmen führte Hasenkamp 15 Jahre und erreichte mit 35 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von mehr als 20 Millionen DM. 1996 wurde er als „Jungunternehmer des Jahres“ in NRW ausgezeichnet. Von 1992 bis 1996 war er Mitglied im Auswahlausschuss der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der von Konrad Schily gegründeten Universität Witten/Herdecke.

1996 wurde Michael Hasenkamp Mitglied im Vorstand des Fußballvereins SG Wattenscheid 09.

Im Rahmen seiner kommunalpolitischen Aktivitäten (1996 bis 1999 Vorsitzender der CDU Witten) führte Hasenkamp das erste erfolgreiche Bürgerbegehren in NRW gegen einen Ratsbeschluss. Seine politisch umstrittene Amtsführung führte zu seinem Parteiaustritt und der Gründung einer Freien Liste. Von 1999 bis 2009 war Hasenkamp Ratsmitglied der Stadt Witten und von 1999 bis 2004 Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Witten. 2004 scheiterte er mit seiner Kandidatur zum Bürgermeister.[1]

2001 erschien sein Buch Die Kunst, professionell zu telefonieren im Junfermann Verlag. Seit 2012 bietet Michael Hasenkamp Kommunikationstrainings für Führungskräfte und Redetraining in seiner Akademie im Borbachschlösschen in Witten an.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ergebnissse der Bürgermeisterwahlen 2004: Bürgermeisterwahl in der Stadt Witten. Ennepe-Ruhr-Kreis, 2014, abgerufen am 18. Mai 2018.
  2. Johannes Kopps: Kämpfer räumt auch frühere Fehler ein. In: WAZ.de. 13. September 2016, abgerufen am 18. Mai 2018.
Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.