Mennonitengemeinde Bechterdissen

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Die Gemeinde entstand durch Ost- und Westpreußische mennonitische Flüchtlinge. Sie siedelten 1956 um und gründeten sofort die Mennonitengeminde Bechterdissen e.v.. Ziemlich bald kamen auch Siedler die im 2. Weltkrieg nach Südamerika ausgewandert waren in die Gemeinde. Stark vergrößert hat sich die Gemeinde noch einmal in den 1970er Jahren, in denen viele sogenannte Umsiedler die Sowjetunion verließen und sich dann dieser Gemeinde anschlossen. Heute fasst die Gemeinde etwa 730 Mitglieder.


Taufe[Bearbeiten]

Wie in jeder Mennonitengemeinde werden auch in dieser keine Säuglingstaufen durchgeführt. Ab 16 Jahren darf man an einem sogenannten Glaubens- oder Taufunterricht teilnehmen. Bevor man dann getauft wird, muss man vor der Gemeinde sein Zeugnis ablegen. In der Gemeinde ist im Moment die Besprengungstaufe die einzige praktizierte Taufe.


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