Maximilian Stromer

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Maximilian Stromer (* 25. September 1957 in Feldkirchen bei Mattighofen, Oberösterreich) ist ein österreichischer Unternehmer.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Absolvieren der Pflichtschulen legte er die Befähigungsprüfung für das Gastgewerbe ab, erwarb eine kleine Gaststätte in Riedersbach/Braunau (OÖ) welche sich „in ruinösem Zustand“ befand, und machte daraus eine gutgehende Wirtschaft.

Noch am Beginn seines unternehmerischen Erfolgs stehend, nutzte Maximilian Stromer die Auswirkungen der Öffnung des Ostblocks: Anfang der 1990er-Jahre legte er den Grundstein seiner weiteren Karriere als erfolgreicher Manager in der Tschechischen Republik. Durch den boomenden Gaming-Bereich tat sich dort für ihn ein neuer Berufszweig auf, welchen er von der Pike auf erlernte, indem er zahlreiche Positionen – von der Installation von Spielautomaten bis hin zur Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben – persönlich bekleidete. Ausschlaggebend für seinen weiteren Werdegang waren aber schließlich seine Spielideen mit attraktiven Spielkomponenten wie Spiellogik, Grafik und Sound.

Technologie[Bearbeiten]

2004 gründete Stromer [1] das Software-Unternehmen Maroxx in Wels (). 2012 wurde das Unternehmen in die Maroxx IT-Solutions GmbH [2] und die Xatronic AG [3] gespalten: Der bis zu diesem Jahr in der Maroxx IT-Solutions GmbH angesiedelte Bereich der Softwareentwicklung wird nun ausschließlich durch die Xatronic AG abgedeckt. Maximilian Stromer nimmt in der Xatronic AG nimmt die Position eines Vorstandes ein.

Durch sein technisches und unternehmerisches Know-how, welches sich Maximilian Stromer u.a. bei langjährigen Auslandsaufenthalten erworben hat, gilt sein Einfluss auch als maßgeblich für die Entwicklung der Marke KAJOT und des Unternehmens Atticus[4]). Durch Innovationen im Bereich der Spielentwicklung sowie die Weiterentwicklungen im Bereich der 3-D-Displaytechnik [5] haben die Produkte des Unternehmens international Beachtung [6] gefunden.

Kunst und Soziales[Bearbeiten]

Der Oberösterreicher ist bekannt für sein Kunstverständnis [7] und soziales Engagement. 2013 schenkt Stromer, der wie auch der österreichische Maler und Aktionskünstler Hermann Nitsch und der französische Filmschauspieler Alain Delon privater Sammler von Bilder des österreichischen Malers Janz Franz ist [8], drei dieser Werke [9] an die Stadt Wels [10]. Zudem ist der Unternehmer Förderer der Wiener Staatsoper sowie Obmann des Spendenvereins Nächstenliebe Österreich [11].

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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