Marlo Döhler

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Marlo Döhler geb. Kröpelin (* 17. September 1960 in Kiel) ist eine deutsche Pressereferentin und Lehrerin in der Erwachsenenbildung.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Marlo Kröpelin besuchte die Käthe-Kollwitz-Schule (Kiel). Vor dem Abitur im Dezember 1979 machte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in Neumünster. Zum Sommersemester 1980 immatrikulierte sie sich für Germanistik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, wechselte aber zum Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an die Pädagogische Hochschule Kiel. Mit ihrem Mentor Klaus Westphalen war sie von 1986 bis 1988 Mitarbeiterin einer Arbeitsgruppe des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Schleswig-Holstein zum 10. Hauptschuljahr. Vom 1. Oktober 1988 bis zum 30. September 1995 war sie Lehrbeauftragte für allgemeindidaktische Seminare mit Praktikantenbetreuung am Institut für Pädagogik (seit 1. April 1994 Erziehungswissenschaftliche Fakultät der CAU).

Zum 1. Januar 1991 wurde sie Referentin für Aus- und Fortbildung beim Landesverband Hamburg des Deutschen Roten Kreuzes, dessen Landesschule sie leitete. Im Sommer 1995 folgte sie ihrem Mann nach Plau am See und arbeitete als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im neuen Krankenhaus Plau am See. Sie organisierte zahlreiche Kurse für ärztliches und Pflegepersonal, regionale Symposien und internationale Tagungen.[1] Am 1. Juni 2006 wurde sie bei Mediclin Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Region Mecklenburg-Vorpommern.

Mit ihrem Mann wieder in Holstein, kehrte sie im Februar 2010 zum DRK zurück. Im DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf ist sie für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für das Qualitätsmanagement zuständig. Sie vertritt das Norddeutsche Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche im Arbeitskreis Qualitätsmanagement der Ärztekammer Schleswig-Holstein.[2]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • mit Klaus Westphalen: Grauzone der Erziehung – Der „heimliche“ Lehrplan. Lehrer-Journal Hauptschulmagazin 3/1990, S. 5–8
  • mit Rüdiger Döhler: Die Peroneus brevis-Plastik bei großen Defekten der Achillessehne. Mindener Klinikschriften 3 (1990), S. 199–204
  • „Das Mittagessen war zu kalt – Effektivität und Ergebnisqualität von Patientenfragebögen.“ Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung von Patientenfragebögen für einen Krankenhausverbund. Bundesministerium für Gesundheit „Demo Pro QM“ 2001, S. 13 f.
  • Das Doktorandenstudium an der Pädagogischen Hochschule Kiel. Hochschultage, Kiel 1989
  • mit Friedrich Hennig: Gerhard Küntscher – ein Leben, das den Nagel auf den Kopf trifft. Osteosynthese International, 1991
  • Die Rettungsassistentenausbildung aus Sicht der Hilfsorganisationen. Feuerwehr Hamburg, Hamburg 1993
  • Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen mit der Bundeswehr – Erfahrungen und Problembereiche. Heide 1994
  • DRGs und Qualitätsbericht. Plau am See 2004

Ehrenämter[Bearbeiten]

  • Landesausbildungsleiterin vom Landesverband Schleswig-Holstein der Johanniter-Unfallhilfe (1988–1990)
  • Stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Kunst und Kultur Plau am See (1997–1999)
  • Gewähltes (noch parteiloses) Mitglied des Ausschusses der Stadt Plau am See für Bildung, Soziales, Kultur, Jugend und Senioren (1999–2004)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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