Marie von Borstel

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Marie von Borstel (* 15. Februar 1985 in Goslar, Niedersachsen, ist eine deutsche Schauspielerin, Künstlerin, Kulturwissenschaftlerin und Entertainerin, die besonders als Performerin und Mitbegründerin in der Luftrockoper "Four vs. Hellfire" und als deutsche Luftgitarrenvizemeisterin größere Bekanntheit erlangte.[1][2][3]

Marie von Borstel begann ihre klassische pianistische Ausbildung im Alter von 6 Jahren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie, Künste und Medien an der Universität Hildesheim und schloss ihr Studium mit dem Grad Master of Arts ab.

Seit 2010 ist Marie von Borstel als Klimaschutzbeauftragte der Region Hannover als "Kleo die Klimaprinzessin" deutschlandweit auf Tournee. Im Jahr 2010 begann Marie von Borstel unter dem Pseudonym "Moldy Peach" mit dem professionellen Luftgitarrespielen und belegte im gleichen Jahr bei den Deutschen Meisterschaften im Luftgitarrespielen den 9. Platz, in den darauf folgenden Jahren 2011 den 6. und 2012 den 2. Platz. Im Jahr 2012 qualifizierte sie sich für die Weltmeisterschaft im Luftgitarrespielen im finnischen Oulu und erreichte hier den 11. Platz.

Von Borstel ist in einer Beziehung mit dem Autor Jan Fischer.[4]

Inhaltsverzeichnis

Theater und Film[Bearbeiten]

Seit 2005 ist Marie von Borstel in unterschiedlichen Bereichen des Theaters und des Filmes tätig:

Film:[Bearbeiten]

- 2005 "Firefly Lake" von Salek Peetz, als Aufnahmeleitung

Theater:[Bearbeiten]

- 2007 "Für eine bessere Welt" von Roland Schimmelpfennig, als Hauptdarstellerin[5][6]
- 2009 "Die Terrorköniginnen" Regie: Miriam Tscholl, als Darstellerin

Four versus Hellfire[Bearbeiten]

Marie von Borstel ist Gründungsmitglied der Luftgitarrencombo "Four versus Hellfire". Weitere Gründungsmitglieder sind der Autor und Essayist Jan Fischer und die ehemalige Luftgitarrenweltmeisterin von 2011 Aline Westphal. Seit 2011 ist die Combo, die insgesamt aus 5 Mitgliedern besteht, mit ihrer Luftrockoper "Out of the Dungeon" auf Deutschlandtournee. Neben kleineren Auftritten zählten auch große Shows, wie z.B. auf dem Wacken Open Air 2012 zu den Spielorten.[7]

Einzelnachweise[Bearbeiten]