Marcus Täuber

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Marcus Täuber einem Vortrag (2017)

Marcus Täuber (* 9. Oktober 1972 in Wien) ist ein österreichischer Sachbuchautor, Neurobiologe und Trainer.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Marcus Täuber studierte von 1991 bis 1996 Biologie in Wien und machte sein Doktorrat 1999 zum Thema circadianes Verhalten in Regensburg. Er arbeitete von 1996 bis 2003 als Hirnforscher in an der Universität Regensburg in Deutschland und am Neuroscience Center Zurich in der Schweiz. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und Universität Zürich untersuchte er die Wirkung von Benzodiazepinen auf das Verhalten (Angst, Kognition, Sucht) über GABA(A)-Rezeptor-Subtypen in der Arbeitsgruppe von Hanns Möhler. Von 2003 bis 2014 war er in verschiedenen Funktionen in der pharmazeutischen Industrie tätig, unter anderem als Marketing und Sales Manager sowie als Business Unit Director. Parallel begann er mit seiner Forschungsrecherche zur Wirksamkeit mentaler Techniken.

Ende 2014 gründete er das Institut für mentale Erfolgsstrategien, das Aus- und Weiterbildungen, Seminare und Einzeltrainings in den Bereichen Business-, Gesundheits-, und Persönlichkeitstrainings anbietet.

Täuber arbeitet als Unternehmensberater, Vortragsredner, und Trainer. Er ist außerdem als Lehrbeauftragter an der Donau Universität Krems und an der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg tätig. Seit März 2017 ist er auch Kolumnist im Magazin Kopfsache.

Werke[Bearbeiten]

  • Pamela Obermaier und Marcus Täuber: Gewinner grübeln nicht. Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg. Goldegg, Berlin 2016, ISBN 978-3-903090-70-5.

Buchbeiträge[Bearbeiten]

  • Marcus Täuber: Die Neurobiologie des Erfolgs. In: Katharina Maehrlin, Heidi Lensing (Hrsg.): Soul@Work. Band 3. Gabal, 2017, ISBN 978-3-86936-760-6.
  • Marcus Täuber: Life Balance. Von Push und Pull Effekten. In: Norbert Bachl, Marianne Mittendorfer, Peter Renner (Hrsg.): Gesund.Vital.Erfolgreich. Egoth Verlag, 2017, ISBN 978-3-903183-00-1.

Wissenschaftliche Publikationen[Bearbeiten]

  • Journal of Neurosciences 2000, 20(9): 3339 – 53.
  • Neuropharmacology 2002, 43(4): 679 – 84.
  • European Journal of Neurosciences 2003, 18(9): 2599 – 604.
  • Journal of Neurosciences 2004, 24(30): 6785 – 90.

Weblinks[Bearbeiten]