Manfred Wiesinger

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Manfred Wiesinger, Künstlername Odin Wiesinger oder M. Odin Wiesinger, (* 1961 in Andorf) ist ein österreichischer Maler, Grafiker, Graveur und Bildhauer

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Leben[Bearbeiten]

Wiesinger studierte an der Kunstuniversität Linz Malerei und Grafik bei Eric van Ess, Peter Kubovsky und Alfred Billy. Später belegte er Kurse im Fach Skulptur.

Bekannt wurde Wiesinger, der einer schlagenden Burschenschaft angehört und schon als Haus- und Hofmaler der Burschenschaften bezeichnet wurde, auch als Freund des ehemaligen dritten Nationalratspräsidenten und ebenfalls schlagenden Burschenschafters, Martin Graf.[1] Er ist auch Lieblingsmaler von Norbert Hofer[2].

Sein Atelier befindet sich in seiner Heimatgemeinde Andorf (Oberösterreich). Er ist Mitglied der Innviertler Künstlergilde.

Stil[Bearbeiten]

In seinem Œuvre bedient er sich aus der völkisch-nationalen Motivwelt[3] und zelebriert Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit in großen Posen oder bei banalen Tätigkeiten. Beispielsweise fertigte er etwa 2009 ein Ölbild eines Burschenschafters der schlagenden Verbindung Olympia an, der vor einer großdeutschen Karte posiert, die Österreich, Südtirol, Tschechien und Teile Polens als Deutschland ausweist.[4]

Er signiert seine Werke oft mit der so genannten Odal-Rune, einem vom Guido von List kreiertes und später von manchen NS-Organisationen und Neonazis verwendeten Zeichen.

Werke[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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