Manfred Osterwald

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Manfred Osterwald (vollständiger Name Manfred G. E. G.; * 7. März 1941 in Braunschweig) ist ein deutscher Stadtplaner und Architekturtheoretiker.

Leben[Bearbeiten]

Osterwald wurde als Sohn eine Zigarrenfabrikanten geboren. Nach dem Abitur leistete Osterwald seinen Wehrdienst bei der deutschen Luftwaffe. Er absolvierte darauf ein Studium der Architektur und der Betriebswirtschaftslehre in Deutschland und den USA. 1970 wurde er Planer der V-Consult. Er hatte eine Zusammenarbeit mit Wolfgang Stadelmeier und Herta-Maria Witzemann. In den 1970er Jahren bestand eine Mitarbeit am Wiederaufbau der Stadt Danzig. Ende der 1970er Jahre erwarb Osterwald das Schloss Schöckingen in Schöckingen bei Ditzingen, das nach einer Kernsanierung im historischen Stil neu aufgebaut wurde.

Seit 1975 Partner der V-Consult wurde 1995 zum CEO der V-Consult Group berufen.[1] Seit Anfang der 1980er Jahre verdient er sich als Planer für Gewerbe- und Pharmabauten in Europa und dem Mittleren Osten. Gemeinsam mit Yehudi Menuhin wurde Osterwald Mitinitiator des 1996 aufgeführten Friedenskonzertes in Sarajevo. 1998 erfolgte der Mitaufbau des „Konvents der Europäischen Kulturen. 1998 erfolgte der Aufbau des „Forums der europäischen Kulturen“ in Moskau unter der Schirmherrschaft von Boris Jelzin. 2006 gründete er unter der Schirmherrschaft des spanischen Königs Juan Carlos I. die „Stiftung Internationaler Kulturdialog“.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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