Linda Blüml

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Linda Blüml (* 13. Juli 1977 in München) ist eine deutsche Malerin und Bildhauerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk[Bearbeiten]

Aufgewachsen im Chiemgau besuchte sie die Waldorfschule in Prien am Chiemsee. Als Künstlerin ist sie Autodidakt. Ab dem Jahr 2000 nahm sie an Ausstellungen teil. Seit dem Jahr 2002 nahm sie an Holz-Symposien teil. Sie arbeitet mit den Materialien Holz, Stein (Marmor) und Acryl.

In ihren Werken beschäftigt sie sich unter anderem mit Themen wie innere Heimat, innere Wärme/äußere Kälte und der Frage nach Echtheit versus gesellschaftlicher Oberflächlichkeit. Das zeigt sich insbesondere in den Skulpturenreihen „Handlungsfreiheit“ und „Serie Prestige“ (Kinderspielzeuge aus Marmor) und in der Bilderreihe „Heimat“ mit dem seit 2005 wiederkehrenden Motiv der Kuh. Hierbei liegt der Fokus meist auf einem symbolischen Objekt (z.B. Hand, Spielzeug, Kuh), das für genannte Themen steht und sich auch innerhalb des Werkes oft von abstraktem Hintergrund bzw. von der sonst abstrakten Figur abhebt.

Sie beteiligte sich auch an der Rekonstruktion des Egerndacher Römersteines in Grassau.[1][2]

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

 
Skulptur „Durchblick“ von Linda Blüml, Kurpark Grassau
  • 2009/2010: Galerie Kaysser, München[3]
  • 2009: „Oh Cow“, Crossing Art Gallery, New York[4]
  • 2009: Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst, München
  • 2009: Galerie Parterre, Berlin
  • 2009: Galerie Lehner, Wien[5]
  • 2009: Alte Wache, Traunstein
  • 2007: Galerie m beck, Homburg/Saar[6]
  • 2006: Galerie Villa Maria, Bad Aibling
  • 2005: Galerie Marziart, Hamburg[7]
  • 2003/2005: Galerie Blaues Haus, Markkleeberg[8]
  • 2000: Galerie Bouton, München
  • 2000: Kulturzentrum Traunstein

Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

  • „Schwätzerin“, Cospudener See
  • „Zeitlupe“, Markkleeberg
  • „Alte Frau“, Pegau[9]
  • „Durchblick“ (Marmor): Kurpark Grassau/Chiemgau, aufgestellt im August 2011[10][11] [12]
  • „Madonna im Moor“: Halfing/Chiemgau, aufgestellt im Oktober 2011

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]