Kurt Höller

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Kurt Höller (* 6. April 1980 in München) ist seit 2009 Geschäftsführer des Zentralinstituts für Medizintechnik (ZiMT) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Gründungsmitglied von polisphere e.V. (Think Tank für politische Beratung und Herausgeber des „Berliner Informationsdiensts“). Höller war 2004–2007 Landesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern und 2008–2009 Hochschul- und Gesellschaftspolitischer Referent im "Vorort" (Vorsitz) des Cartellverbands der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Nach Internatszeit und Abitur am Benediktinerstift Metten im Jahre 1999 studierte er bis 2005 Elektrotechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von 2005 bis 2009 schloss er in einem Promotionsstudium im Fach Informatik mit Schwerpunkt Medizintechnik zum Thema "Novel Techniques for Spatial Orientation in Natural Orifice Translumenal Endoscopic Surgery (NOTES)" ebenfalls an der FAU als Dr.-Ing. ab[1]. 2009 verbrachte er einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt an der Johns Hopkins University, seit 2006 ist er regelmäßig als Gastwissenschaftler der Forschergruppe MITI am Klinikum rechts der Isar der TU München eingebunden. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen folgten mehrere Patentanmeldungen im Bereich "Horizontkorrektur zur Stabilisierung endoskopischer Bilder"[2]. Von 2009 bis 2011 folgte ein Abschluss als Master of Business Administration an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Beruf[Bearbeiten]

In seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Zentralinstituts für Medizintechnik (ZiMT) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist Höller verantwortlich für die Koordination der Kompetenzen der zahlreichen Mitgliedsinstitutionen in zahlreichen Kooperationsprojekten mit Industrie und Fördereinrichtungen sowie des ingenieurwissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengangs Medizintechnik an der FAU. Seit 2013 ist er Teilhaber der CiNNAMED GmbH.

Politik[Bearbeiten]

Höller ist seit 2000 bzw. 2001 Mitglied in der Jungen Union und Christlich-Sozialen Union. Von 2003 bis 2007 war er Mitglied im Landesvorstand des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) (davon von 2004 bis 2007 Landesvorsitzender) sowie Mitglied im CSU-Parteivorstand. Seit 2009 ist Höller stellvertretender Kreisvorsitzender, seit 2011 Vorsitzender der Altstadt-CSU in Erlangen. 2011 erreichte er in einem gemeinsamen Parteitags-Antrag mit Siegfried Balleis und Bernd Sibler die landesweite Einrichtung des Arbeitskreises Energiewende der CSU, dessen Landesvorstand er seit Gründung auch als Schriftführer angehört. Höller ist zudem Landesschatzmeister des Arbeitskreises Hochschule und Kultur der CSU und stellvertretender Vorsitzender der Erlanger Mittelstands-Union.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurt Höller: Novel Techniques for Spatial Orientation in Natural Orifice Translumenal Endoscopic Surgery (NOTES). Central Institute of Healthcare Engineering (ZiMT) at Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg (FAU), Erlangen 2010, ISBN 978-3-8322-9766-4 (online (PDF) [abgerufen am 8. September 2013]).
  2. Patent EUEP2323541: ENDOSCOPE AND IMAGING DEVICE. Angemeldet am 9. März 2010, veröffentlicht am 28. März 2012, Anmelder: Fraunhofer Gesellschaft, München, DE, Erfinder: Javier Gutierrez Boronat, Jasper Jahn, Armin Schneider, Kurt Hoeller.

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