Karl-Michael Constien

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Karl-Michael Constien (* 20. April 1981 in Jürgenshagen) ist ein deutscher Maler und Meisterschüler, der sich als freischaffender Künstler mit der traditionellen japanischen Tuschemalerei beschäftigt.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Karl-Michael Constien wuchs als jüngster von drei Brüdern in Jürgenshagen, Mecklenburg auf. 2001 beendete er sein Studium an der Grafik-Design-Schule in Anklam. Seit 2003 ist Constien Meisterschüler von Heinrich Johann Radeloff. Im selben Jahr reiste Constien für drei Monate nach Kyoto, Japan, um die Kultur des Landes kennen zu lernen. Anschließend lebte und arbeitete er in Rostock. Im Jahr 2005 folgte ein einjähriger Studienaufenthalt in Japan. In dieser Zeit studiert Constien bei „alten Meistern“ die traditionelle Kalligrafie im Myoren-Tempel, die Kunst der Ikebana in der Kuwahara-Meisterschule und die traditionelle Sumi-Tuschemalerei. Während des Aufenthalts in Kyoto war er als Praktikant in der Kunst-Austausch-Gesellschaft Jarfo beschäftigt. Während seines Studienaufenthalts in Kyoto, 2005 bis 2006, stellte er als Nachwuchskünstler u.a. im Municipal Museum of Art aus.

Karl-Michael Constien[1] arbeitet und lebt als freischaffender Künstler [2]mit seiner Ehefrau Nadine Constien (Blumendesignerin) in seinem Atelierhaus in Jürgenshagen[3].

Werk[Bearbeiten]

Constiens junges Werk beschreibt den Übergang zwischen der bildlichen Darstellung der Natur und der Comic-haften Satire unserer Gesellschaft. Er verbindet die reichhaltige Natur Mecklenburgs mit der zurückhaltenden Ästhetik Japans. In seiner Heimat wurde er bekannt mit der Entwicklung des Wappens seiner Gemeinde Jürgenshagen und dem Logo der Gänsemarkttage der Stadt Bützow. Zudem arbeitet er ehrenamtlich als Kurator und Vorstandsmitglied im Deutsch-Japanischen Kulturzentrum "Schloss Mitsuko", Todendorf.

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 2006: „Two-Men-Show“ mit Masahiko DEKA Hayashi[4], Osaka, Japan
  • 2007: "Spuren" Soloausstellung, Galerie Polylooks Rostock
  • 2009: „Verborgene Stille“, Galerie Kunststoff, Wismar[5]
  • 2010: „Naturkunde“, Krummes Haus, Bützow[6]
  • 2011: „Rostocker Kunstnacht[7]“, östliche Altstadt Rostock
  • 2011: „Werden und Vergehen“, Schloss Mitsuko[8]., Todendorf
  • 2012: „Space-Pirates“, Peter-Weiss-Haus[9], Rostock

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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