Jo Hailig

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Jo Hailig ist das Pseudonym des bildenden Künstlers Jan Fuchshuber. Das Pseudonym "Jo Shark" wurde 1999 im Zuge seiner ersten öffentlichen Ausstellung erstmals verwendet. In dieser Form wurde es im ersten siebenjährigen Ausstellungszyklus bis 2009 gebraucht. Nach einem künstlerischen Sabbatjahr 2010 wurde es in "Jo Hailig" umgewandelt. Als bildender Künstler vertritt er eine künstlerische Vision, welche über dass Privatinteresse hinausgeht und insofern öffentlich ist. Das Pseudonym dient Jan Fuchshuber dazu, Privatmann und öffentliche Person zu differenzieren.

Das Pseudonym[Bearbeiten]

Das Pseudonym setzt sich wie folgt zusammen: Der abgewandelten Vorname Jan wird vereinfacht zu Jo. Der Nachname Hailig ist eine Symbiose aus dem Begriff "heilig" und der Tierbezeichnung Hai. Wie z.B. Rosina Wachtmeister eine Katze oder Joseph Beuys einen Hasen, verwenden einige Künstler eine Art Totem, bzw. ein Tier als Sinnbild und visuelles Pseudonym. Im übertragenen Sinn ist sein Pseudonym eine authentische Schutzhülle für die Tätigkeit im Rahmen der bildenden Kunst. Die Verschmelzung der Begriffe heilig und Hai, hin zur Wortschöpfung Hailig, ist ein spirituelles Wortspiel, Wortbild. Der Name Jo Hailig ist letztendlich selbst ein Kunstgegenstand.

Die künstlerische Vision[Bearbeiten]

Jo Hailig arbeitet vorrangig plastisch mit Holz. Seine Arbeit ist in kein gängiges Thema einzuordnen. Die künstlerische Vision beinhaltet, die soziale Plastik weiterzuentwickeln. Die Ausstellung "Spiel-natur" 2001 auf der Burg Frankenberg in Aachen war ein entsprechendes Beispiel dafür. Der Gedanke, durch die bildende Kunst, Menschen zu bewegen, zu motivieren bewegte Jo Hailig einen weiteren Beruf im sozialen Bereich zu erlernen. Nach dem Ende der regionalen Ausstellungsserie 1999 - 2006 entstand letztlich der Gedanke eine Kunst im Ehrenamt fortzuführen. Durch seine bisherige Tätigkeit formte er den neuen Kunstbegriff "Astralismus" .

Ausstellungen[Bearbeiten]

Nr. Titel Datum Ort 1 Durch – Blick 25./26.9.1999 WOA /AC 2 Bluff 1.4.2000 Rathaus/ AC 3 Kulturfestival 2000 26.8.2000 Mensa/ AC 4 Spiel-natur 1.10. – 21.10.2001 Burg Frankenberg/ AC 5 ART BEYOND BORDERS 21.10. – 11.11.2001 Burg Stollberg 6 Burgherren und Burgfräulein 24.11.01 – 20.1.2002 Burg Stollberg 7 Der Drache 20.1. -4.4.2002 Schmiedstrasse 3/ AC 8 Tanga Roa 1.6. – 20.6.2002 Bischofsheim 9 König Drosselbart 30.11. – 21.12.2002 Honthem/ NL 10 Ausstellung findet nicht Stadt – die Statt ist satt 12.2. 2003 Innenstadt/AC 11 Grenzgänger 15.3. – 15.4.2003 Aachener Kunsthaus 12 Atrium 15.4. – 15.7.2003 Alexianergraben 42/ AC 13 Offene Künstlerateliers 27./ 28. 2003 Lammerskreuzstrasse 13/ Roetgen 14 2003Vennale 2003 4. – 31.10.2003 Roetgen Therme 15 Weihnachtsmarkt Roetgen 1.u.3. Advent Marktplatz Roetgen 16 Ofenhaus 18.12.2003 -2004 Bundesstrasse Roetgen 17 Synonym: HAILIG 17.4. – 17.5.2004 Jesuitenkirche/ AC 18 Finale 2004 4. – 31.10.2005 Ofenstudio Effertz/ Roetgen 19 Meer 23.10.2005 1. Roetgener Museum für zeitlose Kunst 20 Eröffnung des Kunst- u. Naturlehrpfad Heppenbach 12.6.2005 Büllingen/ Belgien 21 World Horse Parade 30.7.2005 Museum Ludwig/AC 22 Manu Factum 25.5. – 8.6.2005 Kreismuseum Zoons 23 100 Jahre Debeka 19.8.2005 Theaterstrasse/AC 24 Buchvorstellungen 1.7. – 1.9. 2005 Frankenberger Viertel/ AC 25 Petit fete culturelle 24. – 28.8.2005 Audresselles/ Frankreich 26 Präsentation im Foyer 12. – 19.9. 2005 Quellenhof/ AC 27 Lyrisches Auftauchen 18.9.2005 Hangeweiher Park/ AC 28 ARGE Beweise 12.2005 Pontstrasse/AC 29 Young Artist on the road 2006 AC - Köln 30 Lesefrust 7.2006 Lousberg/ AC 31 Esel und Eseleien 19.8. – 1.10.2006 St. Peter/ AC 32 49. EBVK Ausstellung 30.7. – 28.8. 2006 Prüm 33 Kunst rund um 28.8.2006 Burg Stollberg 34 A little piece of god old europe 11.2006 Stadtbücherei/AC

Quellen[Bearbeiten]

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