Jesper Jürgens

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche
Merge-split-transwiki default 2.svg In der Wikipedia existiert ein Artikel unter gleichem Lemma, der jedoch von diesem in Art und/oder Umfang abweicht.

Jesper Jürgens (* 1987) aus Hamburg ist ein deutscher Comiczeichner und Popsänger.

Leben[Bearbeiten]

Jesper Jürgens zeichnete bereits als Siebzehnjähriger für den hamburger Comic-Verlag ALLIGATOR FARM von Kai Hirdt und Karl Nagel. Seine ersten Zeichnungen erschienen im Heft Perry - Unser Mann im All. Später arbeitete er für den Hamburger Zeichenpapst Wittek. Jesper Jürgens spielt in seiner Freizeit Gitarre. Er hatte noch nie Gesangsstunden.

2012 hat er sich bei der zweiten Staffel von The Voice of Germany beworben. Bei der "Blind Audition" sang er Natural Woman von Aretha Franklin, durfte sich seinen Mentor aussuchen und wählte Xavier Naidoo.

Am 8.11. (Sendedatum) musste er sich in einer "Song-Battle" der erfahrenen Musikerin Sam Leigh Brown stellen. Hier entschied sich Naidoo für den Anfänger[1], Sam Leigh Brown war somit ausgeschieden.

Am 22.11.2012 musste er seine erste Live-Show mit Gloria von Mando Diao bestreiten. Die Regie hatte ihm aus diesem Anlaß eine neue Frisur schneiden lassen. Trotz schlechter Leistung, die als "Erkältung" erklärt wurde[2], fand er genug Anrufer, die ihn weiterwählten. Sein direkter Gegner Marcel Gabriel schied aus.

Am 29.11.2012 präsentierte er in der 3.Liveshow Zurück von Flo Mega. Xavier Naidoo hatte Freaky T mit Frozen von Madonna zur Gegnerin bestimmt. Naidoo bevorzugte zusammen mit dem zahlenden Publikum ihren Vortrag mit denkbar knappen Vorsprung. Der als Favorit geltende Jesper Jürgens musste trotz diesmal ordentlicher Leistung den Wettbewerb verlassen. Danach hagelte es Beschwerden auf der TVoG-Facebook-Seite[3].

Anlässlich des Finales von The Voice of Germany am 14.12.2012 beschwerte er sich via Facebook und dem Video LASST MICH FREI! auf YouTube[4] über den Knebelvertrag mit Universal Music, dessen 58 Seiten er leichtsinnigerweise nicht vollständig gelesen hatte. Der von Pro7 mit markigen Worten gelobte Kandidat (Ehre wem Ehre gebührt) habe sich während der Show verschuldet und sich zum Schluss sogar von Tütensuppe ernähren müssen. Aber auch noch nach seinem Ausscheiden habe Universal Music Zugriff auf ihn.[5][6]. Die vorher ausgeschiedene und als schlechte Verliererin vorgeführte Giulia Wahn gab als Begründung für Jespers Leichtsinn die anfängliche "Euphoriewolke" an, die auch sie zeitweise benebelte.[7]Am 17.12.2012 berichtete Nathalie Dorra von ihren Erlebnissen bei der etwas anderen Castingshow. Ihr Vertrag umfasste sogar 64 Seiten.[8]

Am 22.12.2012 gegen Mittag hat sich Jesper Jürgens offenbar mit Universal Music geeinigt. Er ist ab 11.1.2013 seinen Knebelvertrag los. Im Gegenzug hat er am Heiligen Abend 2012 sein "Lasst Mich Frei!"-Video "gelöscht"[9]bzw. auf "privat" gesetzt.

Zitat[Bearbeiten]

"Für Xavier ein Favorit. Doch an dieser Rolle scheiterten schon andere. Jetzt musste Jesper zeigen, was er wirklich kann. Mit Gloria von Mando Diao macht er seinem Mentor alle Ehre. Leise-Sänger Jesper zeigt, dass er rocken kann. Wir sagen: Ehre wem Ehre gebührt." Ein anonym gebliebener Meinungsmacher von ProSieben über Ehre, den grenzwertigen ersten Live-Auftritt des erkrankten Kandidaten sowie seinen Mentor Xavier Naidoo, 22.11.2012[10]

Videos[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  Dieser Artikel ist im Marjorie-Wiki entstanden.