Jan Zänker

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Jan Zänker (* 10. April 1976 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten]

Er studierte von 1994 bis 2002 an der Universität Leipzig.

Kulturmanagement u. a. für:

  • Gesellschaft zur Förderung der niederländischen Kultur und Sprache
  • Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e. V. (GZL)[1]
  • Literaturbüro Leipzig e. V.
  • Sächsischer Verein zur Förderung literarischer Übersetzung e. V.
  • Kurator „Freundeskreis Linzer Salon“[2]
  • Andreas Reimann-Gesellschaft
  • Leipziger Jahresausstellung e. V.

Jan Zänker leitete nach 1996 Schreibwerkstätten für Jugendliche, fungierte als Kurator und Jurymitglied für mehrere Wettbewerbe und wirkte als Projektleiter für literarische Veranstaltungen (z. B. Leipziger Literarischer Herbst).[3] Weiterhin arbeitete Jan Zänker als Sprachlehrer und als Dozent für Politische Bildung. Seit 1994 wirkt er als Autor und Herausgeber literarischer Texte. Er ist zudem seit 2002 Gründungsmitglied und Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der niederländischen Kultur und Sprache; ferner ist er den Vereinen Die Fähre - Sächsischer Verein zur Förderung literarischer Übersetzung e. V.[4], Freundeskreis Linzer Salon[5] und Leipziger Jahresausstellung e. V.[6] angehörig.

Jan Zänker lebt in Wien.

Preise und Stipendien[Bearbeiten]

  • 1994 Preisträger beim bundesweiten Wettbewerb Treffen Junger Autoren in Berlin
  • 2001 Jugendkunstpreis Sachsen / Sparte Literatur
  • 2003 Stipendium der Nederlandse Taaluni (Zeist, NL)
  • 2008 Stipendium der Nederlandse Taaluni (Hasselt, BE)
  • 2009 Sonderpreis der Berliner Literaturkritik (Jokers Lyrikwettbewerb)

Werke[Bearbeiten]

  • „Der Nachbar schweigt“ Literaturbüro Leipzig, 1995
  • „Mein FensterBlick auf Leipzig“ (Texte zu Graphiken und Fotos Leipziger Künstlerinnen und Künstler), Pikanta-Edition, Leipzig 2013

in Anthologien, Literaturzeitschriften und Sammelbänden[Bearbeiten]

  • „Vielleicht blickte ich gern in die Welt“ Literaturbüro Leipzig, 1994
  • „Purpurflug“ Anrich Verlag, Weinheim, 1995
  • „Kirschbaumblätter. Stockender Traum. Literaturbüro Leipzig, 1996
  • „Spiegelaugen“ sechstelVerlag, Leipzig, 1998
  • „Fast hätte er das Flugzeug erwürgt, Die Scheune, Dresden
  • „Arbeitstexte für den Unterricht, Jugendlyrik“ Philipp Reclam jun., Stuttgart, 2000
  • „Schreibwetter“ Gesellschaft für Zeitgenössische Lyrik, Leipzig, 2002
  • „Aus der Mitte und vom Rand her“ Jokers, Augsburg, 2008
  • Poesiealbum neu“ Edition Kunst & Dichtung, Leipzig, 2009
  • Poesiealbum neu“ Edition Kunst & Dichtung, Leipzig, 2011
  • „Nooit meer stil“ Een vriendenbook voor Gerbrand Bakker, Uitgeverij Cossee, Amsterdam, 2012
  • Poesiealbum neu“ Edition Kunst & Dichtung, Leipzig, 2012
  • In: „Aschenputtels letzter Tanz“ von Kathleen Weise, Thriller, Thienemann Verlag, Stuttgart/ Wien, 2012

Herausgabe[Bearbeiten]

  • mixed voices, gemischte Stimmen“ (gemeinsam mit Sylvia Kabus) Literaturbüro Leipzig, 2002

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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