James Hatfield

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James H. Hatfield (* 7. Januar 1958; † 18. Juli 2001) war ein US-amerikanischer Journalist und Autor.

Tätigkeit[Bearbeiten]

Als Journalist wollte Hatfield ein biographisches Buch über die Präsidentenfamilie Bush und deren Wahlkampf schreiben. Er hatte Zugang zu allen Quellen sowie zu den Kreisen um die Familie Bush und das Beraterteam des Präsidentschaftskandidaten George W. Bush. „Nachdem deutlich wurde, dass er die Recherchen mit professioneller Akribie und kritischer Distanz verfolgte, bekam er mehr und mehr Schwierigkeiten“, schrieb der Perlentaucher über diese Zeit.[1] Hatfield zeigte u. a. die Verbindungen der Familie Bush zur Ölindustrie auf. Das Buch erschien 2001 in den USA, 2002 in England und in Übersetzung in Deutschland.

Im Sommer 2001 nahm sich Hatfield das Leben.

Publikationen[Bearbeiten]

  • Das Bush-Imperium. Wie George W. Bush zum Präsidenten gemacht wurde. Atlantik Verlag, Bremen 2002, ISBN 978-3-926529-42-8 (423 S., englisch: Fortunate Son: George W. Bush and the Making of an American President. 1999. Übersetzt von Michael Schiffmann, mit einem Vorwort von Jean Ziegler).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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