Jörn Heisterberg

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Jörn Heisterberg begann Ende der 1960er Jahre mit Hörspielen bis 1978. In diesem Jahr wandelte er jedoch seine Leidenschaft um ins Filmemachen - zunächst auf Super 8, ab den 1980er Jahren dann auch auf 16mm.

'Mit dem Tonbandgerät TELEFUNKEN 203 meines Patenonkels in Uetersen in der Nähe von Pinneberg bei Hamburg, nahm ich 1966 (!) meine ersten Mikrofonaufnahmen auf - spaßige Laute etc., die Onkel Günther teilweise mitmachte, weil es ihm offensichtlich auch Spaß machte.
Diese meine ersten Tonaufnahmen existieren heute noch! Hatte ich auch mal bei YouTube drin - aber ich habe seit einem halben Jahr keinen YouTube-Kanal mehr, den ich nach 11 Jahren persönlich aufgelöst und gecancelt habe, weil die Mitarbeiter des Hamburger YouTube-Servers mir unterstellten, ich würde Betrug und irreführende Praktiken mit meinen Uploads verfolgen!
Und das sind schlichtweg verleumderische, idiotische Vorwürfe aus Neid oder missgönnerischen Gründen, die ich nicht über mich ergehen lassen muss, nach allem, was ich künstlerisch geleistet und dort gezeigt habe aus 50 Jahren meiner Kunst!'

1968: Nur kurze Zeit später schenkte ihm seine Mutter den ersten Cassetten-Recorder - Prinzsound TR 5 - einen völlig einfachen, kleinen, aber guten Cassetten-Recorder, mit dem Jörn wiederum nur spaßige Aufnahmen mit seiner Kusine Friederike in Ostfriesland in Weener bei Leer machte - das war dann um 1970.
Zu dem Zeitpunkt war Jörn aber auch extrem beeinflusst durch das neue Farbfernsehen, was er nur bei seinen Verwandten in Ostfriesland sehen konnte, darunter 'Die Lederstrumpf Erzählungen' (1969 mit Hellmut Lange und Pierre Massimi) und natürlich 'Der Seewolf' (1971 mit Raimund Harmstorf und Edward Meeks (toll synchronisiert und als Erzähler gesprochen von Reinhard Glemnitz ('Heines' im 'Kommissar'))
So sehr faszinierte Jörn jedoch nur die Präsenz von Raimund Harmstorf, dass er ernsthaft beschloss - mit seinen gerade mal 8 Jahren! -, Schauspieler zu werden!
"Und das bin ich auch geworden - habe sogar Raimund Harmstorf persönlich kennengelernt und ihn 2 Mal offiziell interviewt!
Ich bin staatlich-geprüft mit Schauspielschule vorweg - wie es sich gehört!
Aber leider trotzdem immer noch nicht berühmt, weil ich permanent die falschen Leute um mich hatte! Man kann sich seine Widersacher ja nicht aussuchen, die einem den Beruf schwer machen aus Neid oder sowieso missgönnerischen Gründen.
Die Schauspieler/innen, die ich liebe oder geliebt habe - sind tot!
Mein Vater ist auch tot - aber der war mir auch nie wichtig, weil er nie für mich da war! Da war nur - als ich klein war - meine heute 92-jährige Mutter. Meine Tante in Oldenburg ist gerade 99 Jahre alt geworden."

Von 1968 bis 1976 war er tagsüber im Kindertagesheim Hartzloh in Hamburg-Barmbek anwesend - und lernte dort seinen geliebten Kindergartenfreund Thomas Schröder kennen, mit dem er mit nur 2 ITT Schaub Lorenz Cassettenrecordern und handschriftlich mit Durchschlagpapier geschriebenen, ersten Manuskripten Hörspiele mit Kindern aus besagtem Kindertagesheim produzierte. (s. angehängte Vita 'HÖRSPIEL')

Ab 1978 wandelte er seine Leidenschaft um in Film - zunächst auf Super 8, dann auf 16mm, u.a. auch als leibhaftige Jerry Lewis-Kopie bei Festivals, was er in Schultagen 1980 begonnen hatte und auf große Begeisterung in seinem Gymnasium Hartzloh in Hamburg-Barmbek stieß - Jörn war damals in der 10a. Ein von ihm absolut liebevoll verfasster Brief an Jerry Lewis nach Kalifornien/Los Angeles, kam als ebenso liebevolle Antwort persönlich von Jerry Lewis nach 6 Wochen zurück: 'To Jörn all good wishes - Jerry Lewis 1980'.

Bis dato hatte Jörn seit 1978 sehr viel Super 8-Material verfilmt, um zu zeigen, was er auf kleinstem Filmmaterial und mit den wenigsten, technischen Mitteln auf diesem Medium hervorzubringen verstand: 'Testfilme'(1979 bis 1982), 'Martin & Xaver' (Puppentrickfilm 1979), 'Es ist nun mal mein Job' (Agenten-Spielfilm 1979), 'Schrecken der Gesellschaft' (Komödie 1980/81), 'Der Lehrerschreck' (1981).

1981 gründete er mit zwei Schulkameraden namens Dirk Augustin (damals Gitarrist) und Guido Eberhard (damals Schlagzeuger, heute Dr. des Tennissports) die Band 'Mad(e) in Germany' - noch ohne Bassisten -, mit der Jörn als Rhythmusgitarrist und Sänger versuchte, seine entdeckte, absolut musikalische Liebe zu David Robert Jones (David Bowie) umzusetzen, angestachelt durch den Uli Edel-/Bernd Eichinger-Drogenspielfilm 'Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo' nach deren erschütterndem Buch - und das mit eigenen und nachgespielten Bowie-Songs.
Und seit David Robert Jones Bowies Veröffentlichung 'Let's Dance' durch Nile Rodgers und EMI America im Jahre 1983, widmete sich Jörn ausschließlich den Medienrichtungen Rock und Hardrock (ab 1986 ausschließlich inspiriert durch Richard Harold Blackmore).

1983 nahm er seine ersten Rock-Kompositionen im Studio auf und präsentierte diese u.a. auch in Cover-Bands, z.B. BON SCOTT (AC/DC-Coverband), worin er der erste Angus Young-Kopie-Gitarrist überhaupt war (damals noch als "The First Official AC/DC Revivalband"), zusammen mit Schlagzeuger Michael Koska, oder dann in seinem von 1994 bis 1997 großen Rock-Projekt BOWIE COVER, was er nach 8 Konzerten nur noch sehr ungern machte, da ihm David Bowies neue Musik nicht mehr gefiel:
"Ich konnte Davids neue, fast nur noch brachial-psychedelische Gruftmusik seit 1987 ('Glass Spider') nicht mehr ertragen. Ständig war alles nur von total langsamer, langweiliger Gruftmucke geschwängert - nichts mehr von dem, was das einstige 'Chamäleon des Rock' mal von 1964 ('Liza Jane') bis 1984 ('Tonight') war. 'Glass Spider' (1987) und 'Tin Machine' (1989) sowie die nachfolgenden, ebenso völlig langweiligen Alben bis hin zum fürchterlichen Todesalbum 'Blackstar' (2016) - nee, das war nicht mehr mein Musik-Geschmack à la Bowie, der für mich mal musikalisch ein unvergleichliches Genie des 'Rock 'n' Roll mit Lippenstift' war, wie John Lennon sich mal über Davids Musik treffend geäußert hatte... Aber ich hatte auch geniale Musiker, z.B. Thomas Meyer (Gitarrist), Tim Prigge (Keyboarder), Ferren Freitas (singender Drummer) u.v.a., die so ziemlich genau das bereitwillig und mit ehrlichem Spaß spielten, was ich arrangiert hatte für BOWIE COVER bis Juli 1997. Trotzdem war ich froh, als ich mein letztes BOWIE COVER-Konzert im Hamburger LOGO bei Ursula Morris am 27. Juli 1997 beendet hatte - endlich BEFREIT von dem mir so weit weg gewordenen, boring BOWIE !!! Ich war inzwischen selber künstlerisch zu einem - wenn auch immer noch schmerzlicherweise unentdecktem und ungekrönten Star in meinem Hamburger Umfeld - geworden, wofür ich auch nicht im geringsten für meine harte, künstlerische Arbeit entschädigt und schon gar nicht gewürdigt wurde - und das tut der Seele sehr, sehr weh, wenn man unentdeckt was kann und keine Sau lobt dich! Aber da ich schon immer ein Einzelkämpfer seit frühester Kindheit war, und so auch immer meine eigene Musikrichtung verfolgte, machte ich unerbittlich weiter! Und nur das interessierte mich seit 1980 - zunächst durch den wie eben erwähnt vielversprechenden, dann leider seit seinem Weltdurchbruch mit 'Let's Dance' (1983) immer langweiliger und noch langweiliger, fast überflüssig werdendem Bowie (David Robert Jones), der mich wirklich nur von 1981 bis 1987 extrem beeinflusst bzw. irgendwie durch den ganzen Hype und die totale Massenhysterie um ihn durch alle Medien im Prinzip daran gehindert hatte, mein eigenes künstlerisches Ding von 1980 durchzusetzen - ich hatte ja auch nicht das Geld für eine Riesenproduktion, um zu zeigen: 'Hey, ich Hamburg-Blankeneser-Barmbeker kann das auch, was der London-Brixtoner da machen darf mit Hilfe einer großen Plattenfirma...!' - und so strampelte ich immer weiter und fand einige gute Gleichgesinnte (dachte ich vertrauensvoll und freundlich wie ich immer war...), die mich offensichtlich zunächst angeblich verstanden, dann aber immer das Weite suchten, als sie merkten: 'Jörn Heisterberg kann echt was - der meint es tatsächlich ernst! Wo bleiben wir dann, wenn er Erfolg hat?' - so ungefähr war die Denkungsweise meiner Widersacher... Jörn: 'Was für eine idiotische Annahme! WENN ich gute Leute habe, werden diese garantiert auch ihren Erfolg haben! Aber das hatten diese anscheinend wieder mal Idioten, mit denen ich zu tun haben durfte, nicht begriffen... - hoffentlich jetzt durch Einsicht und Reue bzw. Reife - im Nachhinein!'

Die absolut überhaupt nicht zusammenpassende Mischung musikalische Liebe zu David Bowie und gleichzeitig musikalische Liebe zu Ritchie Blackmore (Deep Purple / Rainbow / Blackmore's Night), was wie Zucker und Salz oder Feuer und Eis bzw. Wasser und Öl in einem Pott war, wurde für Jörn eine perfekte, künstlerische Mischung, die für ihn absolut wegweisend war! Bis heute immer noch!

"Aber eigentlich ist meine schon als 3-jähriger (!) (1966 bei meinem Patenonkel Günther in Uetersen/Schleswig-Holstein bei Pinneberg) begonnene Liebe zu Tonbandmaschinen von TELEFUNKEN und den später klasse ITT Schaub-Lorenz Cassetten-Recordern sowie dann noch später den genialen TASCAM oder STUDER oder SOUNDCRAFT Studiomaschinen immer wieder aufgerichtet worden, und so war es auch meine eigentliche Immer-Richtung, die ich mein Leben lang für immer durchziehen wollte: nur noch im Studio arbeiten! Auf NIEMANDEN mehr angewiesen sein: arbeiten, wie es auch mein Schriftsteller-Vorbild Jack London u.a. auch in seinem 'Seewolf' oder in 'Lockruf des Goldes' ansatzweise beschrieben hat: keine sozialistischen Werte oder Abhängigkeiten mehr - einzig und allein künstlerische Macht !!! Und obwohl Jack London immer vorgab, Sozialist zu sein, stimmt es tatsächlich nicht, da er im Grunde die Menschheit nicht liebte, weil er so lange um Anerkennung kämpfen musste - genau wie ich! Ein paar Ausnahmen von bestimmten Individuen für mich sind da - wie es sie auch für Jack London gab vor jetzt 105 Jahren. Aber die kann ich - wie auch Jack damals - an einer Hand abzählen. Im übrigen bin ich überzeugter Atheist und schon über 20 Jahre kein Evangelist mehr, der ich sowieso glaubenstechnisch NIE war, da ich nicht an irgend einen Gott glaube, weil es einfach keinen gibt! Gäbe es einen, hätten wir weder CORONA noch soviel Unheil, Mord und Kriege unter den Menschen !!! Ich habe sehr wohl Herzensliebe - aber nur für die Menschen, die mich wirklich verstehen! Ganz sicher nicht für Volltrottel oder Schwachmaten, die nur aus Neid und Missgunst mir das Leben schwer gemacht haben oder im Nachhinein immer noch schwer machen wollen! 'Dem Himmel sei Dank' von der unfähigen Dagmar Damek ist meine traurigste Mitwirkung im deutschen Fernsehen, da ich in dieser langweiligen Produktion noch nicht mal erwähnt werde, obwohl mich die DEGETO ins Sauerland geholt hatte - hätte auch 'n Sauerländer für mich machen können!"

Zwischendurch hatte Jörn immer wieder Synchron und Theaterproduktionen u.a. in Hamburg, Kassel, Paderborn und mehrmals auf Tournee, u.a. mit dem verlogenen Freddy Quinn in 'Charley's Tante' (1992). Seit 1989 ist er nach Absolvierung der Schauspielschule staatlich geprüfter Schauspieler (Prüfung in der Hamburgischen Staatsoper vor der Paritätischen Prüfungskommission), hatte seit 1972 Auftritte in Theater, Film und Fernsehen und war auch in Hörspielproduktionen und als Synchronsprecher tätig. Von 1972 bis 1975 lernte er nebenbei auch klassische Gitarre bei Ronny Zucker in der Musikschule Armin Schneider in Hamburg-Barmbek. Beim Hamburger Bluesgitarristen Rainer Baumann 1986 bekam er den Rest des Wissens zum Bühnenfachmusiker (certified by David Anchondo to Jörn Heisterberg, 1986, Hamburg-Eppendorf). Seit 2006 nur noch Drehbuch-, Synchron- und Filmmusikproduktionen - bis auf die komplette Überarbeitung seines 4. Spielfilms "Dämonie", für den er eine intensive Neufassung mit dem vorhandenen Filmmaterial aus der Zeit von 1988 bis 1992 als 'Director's Cut' bearbeitet.

V I T A:
FILM
1978–1979: Div. Testfilme auf Super 8
1979–1980: „Es ist nun mal mein Job“
1979: Martin & Xaver
1980–1981: Schrecken der Gesellschaft
1980: Dr. Saufyll & Mr. Breit
1980: London Journey
1981: Der Lehrerschreck
1984: Wer ist Boto Sauerfeld?
1992: Dämonie – Die seelische Tortur einer Odyssee des Wahnsinns
1993: Das Double (RTL) (mit Harald Juhnke)
2005: Dem Himmel sei Dank (ARD) (mit Marie-Luise Marjan)
2009–2010: Dämonie – Director’s Cut

TV
1980: Kreisbrandmeister Felix Martin: Als Fest begann’s (ZDF) (mit Wolfgang Kieling, Andrea Rau, Gernot Endemann)
1981: Treffpunkt Hamburg (NDR)
1989: Peter Strohm: Freunde zahlen nie (Teil 1) (ARD) (mit Klaus Löwitsch, Jörg Pleva, Eva Renzi, Pinkas Braun, Claudio Maniscalco)
1990: Diese Drombuschs (Folge 31): Liebe ist auch ein Recht (ZDF) (mit Günter Strack, Matthias Breitenbach)
1994: Blankenese: Zarte Bande (ARD) (mit Daniela Ziegler)
1995: Die Geliebte: Der Test (ZDF) (mit Barbara Wussow, Herbert Herrmann, Bernd Herzsprung)
2000: Doppelter Einsatz: Verhängnis (RTL) (mit René Hofschneider, Despina Pajanou, Petra Kleinert)
2001: Doppelter Einsatz: Das Alibi (RTL) (mit Martin Lüttge, Despina Pajanou, Petra Kleinert)
2003: Die Jugendberaterin: Die Pflegetochter (PRO7)
2005: Hamburg Journal (NDR)
2005: Jürgen Roland – Reloaded (NDR)

THEATER
1972: Des Kaisers neue Kleider (Kindergarten, Hamburg-Barmbek)
1972: König Drosselbart (Kindergarten, Hamburg-Barmbek)
1973: Die Gerichtsverhandlung (Gymnasium Hartzloh (heute: Margaretha-Rothe-Gymnasium), Hamburg-Barmbek)
1980: Die Frauenregierung (Gymnasium Hartzloh (heute: Margaretha-Rothe-Gymnasium), Hamburg-Barmbek)
1980: Emil und die Detektive (Gymnasium Hartzloh (heute: Margaretha-Rothe-Gymnasium), Hamburg-Barmbek)
1987: Anton, zieh die Bremse an (Film- und Theaterwerkstatt Hamburg)
1988: Der arme Konrad (Ernst-Deutsch-Theater Hamburg mit Horst Frank und Rüdiger Bahr)
1988: Ein Volksfeind (Theater an der Marschnerstraße Hamburg)
1988: König Drosselbart (Ernst-Deutsch-Theater Hamburg) (mit Angélique Duvier, Philip von Mirbach)
1989: Die neuen Leiden des jungen W. (Tourneetheater Wilhelm Lohner, Hamburg)
1989: Egmont (Ernst-Deutsch-Theater Hamburg mit Sascha Hehn)
1989: Tischlein deck dich (Ernst-Deutsch-Theater Hamburg)
1990–1991: Marlene – Ein Mythos mit Musik (Westfälische Kammerspiele Paderborn)
1990: Endlich allein (Komödie Kassel)
1990: Reineke Fuchs (Westfälische Kammerspiele Paderborn)
1990: Ronja Räubertochter (Westfälische Kammerspiele Paderborn)
1991: Besucher (Westfälische Kammerspiele Paderborn)
1991: Der Diener zweier Herren (Westfälische Kammerspiele Paderborn)
1991: Ich bin nicht Rappaport (Westfälische Kammerspiele Paderborn) (mit Dieter Ehlers, Jürgen Langhans)
1991: Peer Gynt (Westfälische Kammerspiele Paderborn) (mit Götz Olaf Rausch)
1991: Seid nett zu Mr. Sloane (Westfälische Kammerspiele Paderborn) (mit Peter Matthias)
1992: Charley’s Tante (Tournee mit Freddy Quinn, St. Pauli-Theater Hamburg und Scala Theater Basel)
2003: Draußen vor der Tür (Tournee, Österreichisches Thalia Theater Heinz Haiden)
2005: Maria Stuart (Kleines Theater Schillerstraße, Geesthacht bei Ulrich Jacobi)

SYNCHRON
1979–1980: „Es ist nun mal mein Job“ (Partner Pictures)
1980–1981: Schrecken der Gesellschaft (Partner Pictures)
1981: Der Lehrerschreck (Partner Pictures)
1989: Die Springfield-Story (Studio Funk, Hamburg-Eimsbüttel)
1990: Die Schlümpfe (Planet Wave Studios, Hamburg-Wandsbek)
bis 1992: u.a. Die wilde Rose, Pazifikgeschwader 214 (Hamburger Synchron bei Rainer Brönnecke)
1992: Dämonie - Die seelische Tortur einer Odyssee des Wahnsinns (Partner Pictures)
1992: Split Second (AV Synchron Hamburg mit Manfred Lehmann ("Rutger Hauer"-, "Bruce Willis"-, "Kurt Russell"-Stimme))
2009–2010: Dämonie – Director’s Cut (Universe Media)

HÖRSPIEL
1972–1975: (kleine Hörspiel-Szenen) (JECT)
1975: Die Jagd auf den Dieb (JECT)
1976: Dick & Doof - Auf Arbeitssuche (JECT)
1976: Perry Clifton oder Der Herr in den grauen Beinkleidern (JECT)
1976: Perry Clifton und das Geheimnis der weißen Raben (JECT)
1977: Die Geisterkogge (JECT)
1977: Graf Dracula (JECT)
1977: Mark Strong (JECT)
1977: Perry Clifton und die Dame mit dem schwarzen Dackel (JECT)
1978: Perry Clifton und die Insel der blauen Kapuzen (JECT)
1990: Voyagers (EUROPA) (mit Wolfgang Riehm bei Heikedine Körting)

SHOW
1980: The Dean Martin & Jerry Lewis Remake 1980 (Partner Productions)
1982: Imitations on Playback (Partner Productions)

MUSIK
1981: Der Lehrerschreck - Original Soundtrack
1981: NDR 2 Plattenkiste (als Gast bei Wolf-Dieter Stubel)
1981: Mad(e) In Germany (Deutschrock)
1983: Querverkehrt (Deutschrock)
1984: Alice Springs (Melodic Hard Rock)
1985: Motherless Child (Garage Rock)
1985: Jörn Heisterberg’s Silbermond (eigene, deutsche Kompositionen im Funk- und Rockstil)
1986: Jörn Heisterberg Band (Live-Umsetzung der Studio-Produktion "Jörn Heisterberg's Silbermond")
1986: Johnny & The Hurricanes (mit Johnny Paris) (Rock 'n' Roll der 50er/60er)
1986: The Millionaires (Hard Rock)
1986: Bon Scott (AC/DC-Coverband)
1987: Hammeress (Hard Rock)
1987: Daisy Chain (Psychedelic Rock)
1987: Sylvester Heyn Band (Avantgarde Pop)
1993: Inner Space Pirates (Gruftmucke...)
1994–1997: Bowie Cover (David Bowie-Coverband)
1999: Geradeaus (Deutschrock)
2000–2002: Div. Hardrockbands in HH
2009–2010: Dämonie - Original Soundtrack
2009–2010: Phoenix From The Ashes (Hard Rock) (Studio-Produktion)

INTERVIEWS
1979: mit Raimund Harmstorf während der Bad Segeberger Karl May-Festspiele "Old Firehand"
1979: mit Harald Juhnke am Telefon (Hamburg-Berlin)
1990: Spaß-Szenen im NDR mit Carlo von Tiedemann und Udo Schönthier