Institut für Integrierte Produktion Hannover

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Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover ist ein gemeinnütziger Forschungs- und Beratungsdienstleister für Produktionstechnik mit Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder in Hannover. Das Institut wurde im Jahr 1988 als Ableger aus der Leibniz Universität Hannover heraus von Professor Hans Kurt Tönshoff, Professor Eckart Doege und Professor Hans-Peter Wiendahl gegründet.

Organisation[Bearbeiten]

Das IPH ist in den drei Fachabteilungen Logistik, Produktionsautomatisierung und Prozesstechnik organisiert. Interdisziplinäre Themen werden abteilungsübergreifend bearbeitet. Das Institut wird von drei geschäftsführenden Gesellschaftern und einem koordinierenden Geschäftsführer geleitet. Als gemeinnütziges Unternehmen finanziert sich das Institut durch öffentliche Forschungsfördermittel und Industrieberatung.

Rechtsform Gemeinnützige GmbH
Aufgabe Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung im Bereich Produktionstechnik
Standort Wissenschaftspark Marienwerder, Hannover
Mitarbeiter[1] 69 Mitarbeiter
Geschäftsführende Gesellschafter Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens (Leiter des Instituts für Umformtechnik und Umformmaschinen der Leibniz Universität Hannover), Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis (Leiter des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik der Leibniz Universität Hannover) und Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer (Leiter des Instituts für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz Universität Hannover)
Koordinierender Geschäftsführer Dr.-Ing. Dipl-Oec. Rouven Nickel
Beirat Prof. Dr. Jörg Seume (Dekan der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover), Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Bach (Leiter des Instituts für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover), Dr. Sabine Johannsen (Vorstandsmitglied der NBank GmbH), Volker Bartels (Geschäftsführer der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG), Dr. Andreas Jäger (Geschäftsführer der Jäger Gummi und Kunststoff GmbH), Dr. Kai Brüggemann (Werk- und Standortleiter der Airbus Operations GmbH Bremen)

Arbeitsschwerpunkte[Bearbeiten]

Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung sind die drei Arbeitsschwerpunkte des IPH. Ziel des Instituts ist, die produktionstechnische Wissenschaft und produzierende Unternehmen zu verbinden. Dadurch soll der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht werden.[2]

Das IPH beschäftigt sich mit verschiedenen Bereichen der Produktionstechnik:[3]

  • Logistik
  • Produktionsautomatisierung
  • Prozesstechnik
  • XXL-Produkte

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alle Informationen aus der Tabelle stammen von http://www.iph-hannover.de oder aus dem aktuellsten Jahresbericht.
  2. http://www.iph-hannover.de/de/node/5
  3. http://www.iph-hannover.de/de/node/8
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