Ingo Munz

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Ingo Munz (* 3. April 1973 in Erlenbach am Main) ist ein deutscher Schriftsteller und Verleger. Er lebt in Essen.

Ingo Munz im Juni 2014, während einer Lesung in der Essener Zeche Königin Elisabeth

Leben[Bearbeiten]

Ingo Munz arbeitete als Texter, freier Journalist und Online-Redakteur unter anderem für die Rheinische Post und die Karl und Veronica Carstens-Stiftung in Essen. Seit etwa 2000 veröffentlicht er Prosa, Drama und Lyrik. 2012 gründete er den »Verlag Ingo Munz«. Mit Stefan Michaelsen und Ute Helmbold bringt er die 2014 gegründete Zeitschrift »Unserheft, Texte und Bilder« heraus. Außerdem ist er inhaltlich an der Bewegung Amorkratie beteiligt.[1]

Zitate[Bearbeiten]

»Für Ingo Munz zählt vor allem die Freiheit und die Herzensbildung.« [2]

»Solange der Mensch die anderen sieben Milliarden Menschen nicht ungesühnt lieben darf, solange ist die Welt weder romantisch, noch ist sie aufgeklärt, noch ist sie halbwegs zu ertragen.« [3]

Werke[Bearbeiten]

  • Über Durkheim nach Duisburg. In: Quadratur. Kulturbuch, Heft 4. FKO-Verlag, Duisburg/Köln: 2002. ISBN 3-9806677-4-X.[4][5]
  • Das Türenkonzert (Inszenierte Lesung mit Traugott Buhre). Verlag Stimmbuch, Köln: 2008. ISBN 978-3-939932-06-2[6]
  • Hätte, Wenn und Aber. In: Stimmenwechsel. Poesie längs der Ruhr. Klartext-Verlag, Essen: 2010. ISBN 978-3-8375-0292-3[7]
  • Klavierpoesie. Zeitgenössische Lyrik, begleitet und veredelt von zeitgenössischer Komposition. Verlag Ingo Munz, Essen: 2013. ISBN 978-3-944585-01-7[8]
  • Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland. Ein Hörstück von Ingo Munz; Musik und Tonregie: Rudy Radu. Verlag Ingo Munz, Essen: 2013. ISBN 978-3-944585-00-0[9]
  • Das Nichts und die Liebe. Ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk. Verlag Ingo Munz, Essen: 2014. ISBN 978-3-944585-03-1
  • Unser Stupor itzt in Ödnis unterm bunt-gescheckten Firnis der Verführung. In: Unserheft, Texte und Bilder. Hrsg.: U. Helmbold, S. Michaelsen, I. Munz. Heft 1. Verlag Ingo Munz, Essen: 2014. ISBN 978-3-944585-04-8[10]

Auszeichnungen/Stipendien[Bearbeiten]

  • 2008: Stipendium der Cafe Royal Kulturstiftung in Hamburg

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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