Horst Rehmann

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Horst Rehmann (* 22. Mai 1943) ist ein deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor.

Leben[Bearbeiten]

Als Sohn eines Kaminkehrermeister wurde er in Bremen geboren. Seine Kindheit, Lehr,- und Jugendzeit verbrachte er in Kirchweyhe nahe Bremen. Seinen Beruf als Lüftungsbauer übte er in Bayern aus, im Ruhestand zog er nach 2008 Forchheim.

Schriftsteller[Bearbeiten]

Erst mit 21 Jahren entdeckte er, mehr oder weniger durch Zufall, seine Leidenschaft zum Schreiben und arbeitete von 1964 bis 1971 als freier Publizist für namhafte deutsche Tageszeitungen, u.a. Lübecker-Nachrichten, Bremer-Nachrichten, Neue Osnabrücker Zeitung. Geprägt von Heinz Erhardt, der ihn mit seinen ausgefallenen Sprüchen häufig zur Nachahmung inspirierte, entwickelte er ein eigenes Konzept und erfand ständig neue Reime und Redensarten, die er dann in Kurzgeschichten festhielt. Im Jahr 1988 veröffentlichte er ein erstes kleines Buch mit nur dreizehn Kurzgeschichten und verteilte es unter Verwandten und Bekannten.

Weiterhin sammelte er Redewendungen und so daher gesagte Sätze, die er täglich bei seinen Kunden hörte. Abends wandelte er diese dann in Aphorismen oder in Gedichte um und heftete sie in einen Ordner. Erst durch einen weiteren Zufall, als er nämlich einen Literaturprofessor kennenlernte und der ihm zur Veröffentlichung seiner Arbeiten riet, fasste er sich ein Herz und legte alles Gesammelte einem Verlag vor. Der erste Schritt war getan und somit sein erstes „richtiges Buch“ auf dem Markt.

Nebenberuflich folgten zwei Kinderbücher und zahlreiche andere Aktivitäten im literarischen Bereich. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand widmet er seine Zeit voll und ganz dem Schreiben. Seine Geschichten, Gedichte und Aphorismen dienen in erster Linie der Unterhaltung.

Weblinks[Bearbeiten]

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