Hitler und der Gral

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In den 20-gern bis zum Ende des Krieges, suchte Hitler nach dem Heiligen Gral. Er war überzeugt davon, wie mächtig dieses Gefäß sei, und nahm deshalb fast ganz Europa ein, um ihn zu finden. Er wollte ein vereintes Europa erschaffen. Er sah sich in seiner Partei (NSDAP =Zusammenmischung aus Thule Gesellschaft und DAP) , der Erben-Gemeinschaft der Tempelritter (Thule),als Auserwählter und wollte die UR Arier Rasse finden und durchsetzen. Deshalb beauftragte er seinen SS-Kommandant Heinrich Himmler mit dieser Aufgabe, der in Spanien, Frankreich, Italien, Nordafrika, Polen und allen anderen eingenommenen Ländern, danach suchte.

Inhaltsverzeichnis

Definition[Bearbeiten]

Der heilige Gral ist der Legende nach ein Kelch ,oder eine Schale von unbekannter Herkunft und Größe. Aus diesem Gefäß soll Jesus und seine Jünger getrunken haben. Joseph von Arimathäa soll das blut des Erlösers (Jesus) aufgefangen haben, als er am Kreuze hing. Der Gral soll heilende Kräfte haben und soll seinen Besitzern Speisen und Getränke spenden. Der Gral besteht angeblich aus einem violett glänzendem Stein, der in Form eines Kelches oder aus Holz dargestellt wird.

Geschichtlicher Hintergrund[Bearbeiten]

Wien 1917 ,die Erben der Tempelritter(Thule Gesellschaft) treffen sich in einem Wiener Café, um über esotherische Themen zu diskutieren(z.B. Atlantis und natürlich der Gral). In den 20er - Jahren tritt ein gewisser A. Hitler dieser Gesellschaft. Er wird Vorsitzender dieser Gesellschaft und verbindet sie mit der politischen Partei DAP. Er schließt die Thule - Gesellschaft und die DAP zu einer Partei zusammen. Die neue Partei trägt den Namen: NSDAP. Warum Hitler jedoch eine esotherisch angehauchte Gesellschaft in eine Partei umwandelte, ist bis heute unklar. Als die NSDAP 1933 die Macht übernahm und jener Hitler zum deutschen Reichskanzler ernannt wurde, begann erneut der Mythos vom Heiligen Gral. Hitler sah in dem Heiligen Gral ein ur - arisches Erbe, welches dem Volk wieder näher gebracht werden müsse. Er beauftragte den SS Führer, Heinrich Himmler, mit der Aufgabe den Gral zu finden. Himmler suchte in allen national-sozialistisch geprägten Ländern (Italien, Spanien, Deutschland). Er stützte sich auf die Thesen von Wolfram von Eschenbach.

Wolfram von Eschenbachs Theorie[Bearbeiten]

Er überstezte Chrétiens von Troyes´ Roman „Parzival“ anfangs de 13 Jahrhunderts. Jedoch erweitert er die Erzählung durch unzählige andere Quellen. Aus eigener Initiative knüpft er seinen Helden mit Nachdruck an das anglonormannische Herrscherhaus „Anjou“ und zieht eine 2. Linie vom Gral zur Fürstensippe Gottfrieds und Balduins von Boullion. Im weiteren nennt er, um der Verwirrung halber, einen Dichter namens „Kyot“( wahrscheinlich Guiot de Provins, ca. 1150-1210) als seine Hauptquelle. Sein „Ur Parzival“ ist auch das Buch, in der Bibliothek des Grafen von Flandern, dass wiederum Chrétiens falsch vestanden haben soll. Der Gral an sich beschreibt Wolfram von Eschenbach als ein Steingefäß, mit dem lateinischen Namen „Lapis exillis“, was man als „dürftiger Stein“ übersetzen kann. Er hat heilende Fähigkeiten (siehe Definition). Wer diesen Stein findet, gibt ihm neue kraft und es erscheinen nun Namen der Auserwählten (Hitler).

Die Gralsburg[Bearbeiten]

1923 startet Hitler einen Putsch - Versuch mit allen seinen getreuen Anhängern von München nach Berlin. Er wollte somit den Putsch - Erfolg von Benedito mussolini in Italien nachstellen. Während des Putsch - Versuchs wurden viele Anhänger Hitlers von der deutschen Wehrmacht angegriffen. Hitler selbst überlebte nur dank der hilfe seines Leibwächters. Nach dem putsch Versuch, wurde Hitler wegen Landesverrats vor dem obersten Gericht angeklagt. Er erhielt 3 Jahre haft und zog sich aus sämtlichen politischen Belangen der Partei zurück. In den bayrischen Alpen kaufte er sich ein Landhaus auf dem Obersalzberg. Dieser Berg ist seit der angeblichen Findung des Grals als Gralsburg bekannt . Der Gral wurde angeblich auf den Untersalzberg versteckt. Beweise dafür sind unter anderem, das Panorama - Fenster Hitlers. Dieses konnte in den Mauern des Landhauses versenkt werden. Als der Krieg eine unprofitable Wendung nahm, lies Hitler den Obersalzberg zu einer Festung ausbauen. Von nun an trug Hitlers anwesen den Namen Adlerhorst. Das Adlerhorst war als letzte Bastion des Führers gedacht. Manche sind sich aber sicher, dass der Obersalzberg nur militärisch verstärkt wurde, weil der Gral sich bewacht im Untersalzberg befand. Hitler lies einen Sondertrupp der SS auf dem Obersalzberg stationieren. Unter anderem wurden 88 mm Flugabwehrkanonen in Stellung gebracht. Des weiteren wurden Bunker - Systeme unter dem Berg angelegt.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

  Commons: Hitler und der Gral – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Adolf Hitler – Zitate


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