Henning Straßburger

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Henning Straßburger (* 1983 in Meißen; auch Henning Strassburger) ist ein deutscher Künstler und Musiker.

Kunst[Bearbeiten]

Henning Straßburger ist ein Künstler der jungen Malergeneration. Nach dem Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach bei Adam Jankowski, wechselte er an die Universität der Künste Berlin in die Klasse des Malers Daniel Richter, um schließlich 2009 sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler von Albert Oehlen abzuschließen.[1] Zudem ist er Mitglied der Künstlergruppe VANDEL. Henning Straßburger lebt und arbeitet in Berlin.

Musik[Bearbeiten]

Den Zugang zur Musik fand Henning Straßburger schon sehr früh und erlangte zuerst Fähigkeiten im Spielen der Posaune, die er durch zahlreiche Engegements bei verschiedenen Orchestern festigen konnte. In den letzten Jahren verstärkte sich Straßburgers Tätigkeit als Dirigent. Kunst und Musik sind bei Henning Straßburger nicht ganz voneinander zu trennen, wie man besonders gut an seiner Erschaffung des Schlagersängers Henning Straßburger erkennen kann. In den bisher erschienenen Musikvideos Die neue Härte[2] und Hulahula[3] parodiert Straßburger das Schlagergeschäft und konnte damit vermehrt mediale Aufmerksamkeit erregen.[4][5][6][7]

Ausstellungen[Bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten]

Henning Straßburger veranstaltete einige Einzelausstellungen. Darunter im Jahr 2004 das Interimsprojekte Hafen 2 in Offenbach, im Jahr 2006 die Ausstellung WangenheimvonStraßburger: Du hast die Haare schön. 2008 führte er eine Ausstellung in Stuttgart mit dem Titel Gez.-Raum für Urheber durch. Weitere Einzelausstellungen (Auswahl):

  • Salon Dahlmann Berlin (2014)
  • Galerie Soy Capitán Berlin (2014)
  • Galerie Sies+Hoeke Düsseldorf (2015)
  • Oldenburger Kunstverein (2015)

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

Zusätzlich nahm Straßburger an mehreren Gruppenausstellungen mit diversen anderen Künstlern teil (Auswahl):

  • Museum of Contemporary Art Inianapolis (2010).
  • Autocenter Berlin (2012)
  • Kunsthalle Athen (2013)
  • Galerie Nagel/Draxler Köln (2014)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.