Helle Trede

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Helle Trede (* 23. Juni 1938 in Göttingen) ist eine deutsche Lyrikerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Helle Trede wuchs im Schwarzwald auf und absolvierte in Freiburg und Bielefeld eine Ausbildung zur Erzieherin und Heilpädagogin. In Berlin, Stuttgart und Düsseldorf nahm sie verschiedene Arbeitsstellen an und gestaltete später im Erzieherberuf bis zu ihrer Pensionierung das kulturelle Schulleben am Internat der Schule Birklehof in Hinterzarten über 13 Jahre lang mit. Sie war verheiratet und hat einen Sohn.

Seit 1987 veröffentlichte Helle Trede zwei Lyrikbände und publizierte Gedichte in Anthologien und Literaturzeitschriften. Seit 1994 veranstaltet sie die Lesereihe "Lebensbilder großer Dichter(innen)", die Biographie und Werke von Poeten mit Musik und Malerei verknüpft.[1]

Helle Trede ist Literaturbeirätin der GEDOK.

Werke[Bearbeiten]

CD

  • Helle Trede liest Rose Ausländer "Schreiben ist Leben. Überleben," Musik: Arvo Pärt, Marburg (Lahn): Ito Grabosch

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ralph Grüneberger (Hrsg.): Poesiealbum neu, Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V., Edition Kunst und Dichtung, 02/2007, 01/2008, 01/2009, 01/2011, 01/2012, 01/2013

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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