Heinz Möhn

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Heinz-Josef Möhn (geb. 1964) ist ein deutscher Autor und Fachjournalist.

Leben[Bearbeiten]

Heinz Möhn wurde 1964 in dem Eifelstädtchen Wittlich geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und Kulturmanagement an den Universitäten Trier und Hagen und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt. Seine frühen Fachartikel und Bücher beschäftigten sich noch überwiegend mit juristischen Themen, später wurde Mediation das Hauptthema seiner Publikationen. Gelegentlich kam es auch zu Ausflügen in den Bereich Kurzgeschichten, Theaterstücke oder Drehbücher.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Bücher(Auswahl)[Bearbeiten]

  • "Prozesse führen ohne Anwalt", Frieling Verlag
  • "Geschichte und Denkmodelle der Mediation", Epupli Verlag
  • "Systematisches Coaching-Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung", Cuvillier Verlag
  • "Mediation-Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung", Cuvillier Verlag
  • "Wirtschaftsmediation", Cuvillier Verlag
  • "Systematische Familienberatung-Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung", Cuvillier Verlag
  • "Mediation im Profifussball", Cuvillier Verlag
  • "Mediation als Form der Bürgerbeteiligung", Cuvillier Verlag
  • "Frau Gerten trifft Schimanski", Novum Verlag
  • "Organisierte Kriminalität-terminologische Klarstellung und Begriffsbestimmung", Verlag Dr. Kovacs

Aufsätze (Auswahl)[Bearbeiten]

  • "Schwangerschaftsabbruch und Strafrecht", Neue Justiz (NJ) 1992
  • "Gibt es ein entscheidendes Kriterium der Sozialauswahl?", Der Betrieb (DB) 1995
  • "Ist §3KSchG obsolet?", Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) 1995
  • "Ist der Begriff Organisierte Kriminalität definierbar?", Kriminalistik 1996
  • "Mediation in der arbeitsrechtlichen Praxis", Arbeitsrecht im Betrieb (AiB) 2006
Info Sign.svg Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten History importiert.