Großvater-Prinzip

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Das Großvater-Prinzip oder auch Vater-Großvater-Prinzip stammt aus dem Unternehmertum bzw. auch Personalmanagement. Es bezeichnet, dass eine Aktion wie z.B. bei Zieldefinitionen mit einem Variablengehalt nicht nur mit dem direkten Vorgesetzten (hier der Vater) abzustimmen sind, sondern auch mit dem Vorgesetzten des direkten Vorgesetzten (Großvater).

Beispiel[Bearbeiten]

  • Ebene 0 = Mitarbeiter = Sohn
  • Ebene 1 = Teamleiter = Vater
  • Ebene 2 = Standortleiter = Großvater

Hiermit wird sozusagen die Zustimmung auch von der nächsthöheren Ebene benötigt, nicht nur der direkt übergeordneten Ebene.

Siehe auch[Bearbeiten]