Geistiger Brandstifter

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Ein geistiger Brandstifter ist jemand, der auf intellektueller und diskursiver Ebene andere zu Straftaten verführt, jedoch nicht, wie etwa der Schreibtischtäter, rechtlich dafür belangt werden kann.

Der Begriff wird oft in Bezug auf Rechtsextremismus verwendet, ohne dass der Begriff der geistigen Brandstiftung genauer definiert wird.[1] Dies führt dazu, dass er auch linksextremer Kritik dient.[2] Der Begriff wird aber auch ohne "ideologische Wertung" verwendet, so z.B. im Marketing.[3]

Literatur[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Als Beispiel: Klaus Mücke. "Geistige Brandstiftung und die Mystifizierung des Gewissens". In: ZSTB 19(2), 2001. S. 93-113.
  2. Als Beispiel: Ruth Römer. Geistige Brandstifter von Links. Wie Anti-Demokraten an den Hochschulen den Ton angeben. Graz: Aula-Verlag, 2007. ISBN 9783900968069
  3. "Geistige Brandstiftung, so bringen Sie Ihren Kunden dazu Angebote genau zu vergleichen, um trotz eines höheren Preises den Auftrag zu erhalten." In: Dirk Kreuter. "Geistige Brandstiftung". Hörbuch, 2009.

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