Gabriele Hünninger

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Gabriele Hünninger (* 1957 in Memmingen) ist eine deutsche Malerin und Kunsttherapeutin.

In ihrer Kindheit kam sie durch die Maltätigkeit ihres Vaters mit der Malerei in Kontakt. Sie studierte Pädagogik und Theologie in München und Zürich. Die freie Kunst erlernte sie an den Kölner Werkschulen. Im Anschluss daran belegte sie ein Aufbaustudium an der Heilpädagogischen Fakultät an der Uni Köln.

Gabriele Hünninger ist Leiterin des Netzwerkes Kunst und Kultur in Diakonie und Kirche innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Seit 2004 ist sie als Heilpraktikerin in Psychotherapie zugelassen und arbeitet als Kunsttherapeutin sowie als Malerin.[1]

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • Kreuzwege, Ökumenische Kapelle Hamburg, 2014[2]
  • Bäume und Landschaften, Weltcafé ElbFaire und Ökumenisches Forum Hamburg 2014[3]
  • Begegnung, Haus am Dom, Wetzlar (Ausstellungsbeteiligung 2014)
  • KuBiS, Städtisches Museum Wetzlar (Ausstellungsbeteiligung 2014)
  • Schwarz auf Weiß, Altes Rathaus, Wetzlar (Ausstellungsbeteiligung 2014)
  • Graphik zur Bibel, Haus der Stille in Waldhof Elgershausen (2013)
  • Stillleben, Stadthaus am Dom, Wetzlar (Ausstellungsbeteiligung 2013)
  • auf und ab - Leitern erzählen vom Leben, Pumpwerk, Siegburg, Kunstprojekt des Netzwerkes Kunst und Kultur für Kirche und Diakonie im Rheinland, 2010[4]
  • Weit geöffnete Fenster des Glaubens, Antoniersaal Memmingen, 2009[5]
  • Sammle meine Tränen in deine Schale, kleine Synagoge, Erfurt (2009)[6]
  • 40 Stühle unterwegs, Haus der Begegnung, Bonn (Ausstellungsbeteiligung 2007)
  • Momente der Begegnung, Kreishaus, Siegburg (Ausstellungsbeteiligung 2000)[7]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heidrun Wirth: Durchkreuzte Spuren. Zu den Passionsbildern von Gabriele Hünninger. In: Graphische Kunst. Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik Visel, Memmingen 2001, 1, S. 16-18. ISSN 0342-3158.
  • Sabine Russ, Matthias Kunze: Stiller, Michael. In: Allgemeines Künstlerlexikon. = Artists of the World. AKL Online. de Gruyter, Berlin u. a. 2004 ff., ISBN 978-3-598-41800-6, Dok-ID: 42430635.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]