Fritz Paersch

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Fritz Paersch (* 4. März 1893 in Trebbin / Brandenburg; † 1974) war als Jurist ein Direktor der deutschen Reichsbank. Im 2. Weltkrieg leitete er die Bankenaufsichtsstelle im Generalgouvernement und führte als Bankdirigent die Emissionsbank in Polen für das Generalgouvernement.

Laufbahn[Bearbeiten]

Als Sohn des Tuchfabrikaten Bernhard Paersch besuchte er bis 1902 die Gemeindeschule in Trebbin, um dann zur Oberrealschule in Gross-Lichterfelde zu wechseln. Da sein Vater 1909 starb, musste er die Schule zur Unterstützung seiner Mutter und wegen der Auflösung des väterlichen Geschäftes die Schule vorerst verlassen. Später legte er dann dort wieder die Prüfung zum Abitur ab.

Die ersten Erfahrungen sammelte er im väterlichen Geschäft und bei der Bankfirma G. Lilinthal und Schwarz, Goldschmidt & Co. als Kommanditgesellschaft. Weiterhin besuchte er die Handelsschule, wo er theoretische Kenntnisse erwarb. Zur Ablestung seiner einjährigen Militärpflicht wurde er am 1. Oktober 1913 Angehöriger des 8. Garde-Feldartillerie-Regiments. Mit dieser Einheit begann für ihn der Kriegsdienst als Unteroffizier und Offiziersanwärter im 1. Weltkrieg. Im Oktober 1914 wurde er verwundet. Nach seiner Genesung diente in seiner alten Einheit als Reserve-Offizier und Zug- und Batterieführer bis zur seinem Abschied aus dem aktiven Dienst am 5. Januar 1919.

Danach begann er ein Studium der Staatswissenschaften an der Friedrich-Wilhelm Universität Berlin sowie an der Handelshochschule Berlin. Unter der Förderung von Max Sering[1] legte er am 21. März 1922 die Prüfung für seiner Dissertation Organisation des Kredits mittlerer gewerblicher Unternehmungen ab.

Er hatte drei Kinder 1. Eine Tochter - Name ist mir nicht bekannt - die im Zweiten Weltkrieg verstorben ist, an Typhus. 2. Kurt Paersch 1929 - 2013 und 3. Hans Paersch (Gebursdatum unbekannt und er dürfte noch leben)

Mitarbeiter bei der Reichsbank[Bearbeiten]

Im Dezember 1923 wurde er Mitarbeiter bei der Reichsbank und 1925 zum Reichsbankrat ernannt. Im Jahre 1929 gehörte er in der Hauptbank der Reichsbank (Berlin SW 111, Kleine Jägerstraße 1) der Abteilung für Statistik an.[2] Danach wechselte er zur Nebenstelle der Reichsbank nach Weißenfels, deren Leiter er am 1. Juli 1931 wurde.[3] Zum Direktor der Reichsbank wurde er 1934 ernannt.

Nach der Einrichtung des Reichskommissars für das Kreditwesen am 1. Januar 1935 nahm er in dieser Dienstelle unter dem Kommissar Friedrich Ernst[4] als Sachbearbeiter eine Tätigkeit auf.[5] Diese Tätigkeit dauerte bis zumindest des Jahres 1938 an.[6]

Tätigkeiten im besetzten Polen[Bearbeiten]

Vorstand der Hauptverwaltung der Reichskreditkassen[Bearbeiten]

Mit der Verordnung über Reichskreditkassen vom 23. September 1939[7] wurde im Generalgouvernement auch nach § 2 Satz 2 dieser Verordnung eine Hauptverwaltung über die Niederlassungen der Reichskreditkassen eingerichtet. Diese Hauptverwaltung wurde einem Vorstand geleitet, der aus mindestens zwei Personen bestehen sollte. Der Verwaltungsrat wurde am 26. September 1939 in Berlin eingerichtet.[8] Am gleichen Tag (26. Septzember 1939) wurden Fritz Paersch und Carl Schaefer[9]. Der Sitz der Hauptverwaltung der Reichskreditkassen in Lodz wurde durch den Oberbefehlshaber des Heeres bestimmt[10] Mit der Einrichtung des Sitzes der Regierung des Generalgouvernemnets in Krakau wurde auch die Hauptverwaltung der Reichskreditkassen von Lodz nach Krakau verlegt[11].

Die Reichskreditkassen wurden bankrechtlich in den besetzten und eingegliederten Ostgebieten mit Wirkung vom 1. Dezember 1939 zu Reichsbankanstalten erklärt. Im Generalgouvernement wurden die Reichskreditkassen mit Wirkung vom 8. April 1940 aufgelöst, da diese Niederlassungen zugehörig zur Emissionsbank in Polen erklärt wurden, wie es in der Verordnung zur Vereinheitlichung des Zahlungsmittelsumlaufes im Generalgouvrnement vom 27. März 1940 nach § 1 Abs. 1 bestimmt wurde[12].

Leitung der Emissionsbank in Polen[Bearbeiten]

MIt der Verordnung über die Bankaufsichtsstelle für das Generalgouvernement vom 8. April 1940 kam es zur Gründung ener Bankaufsichtsstelle für die Finanzverwaltung der Regierung des Generalgouvernements[13]. Paersch wurde zum Leiter der Aufsichtsstelle berufen. Sein Stellvertreter wurde Karl Laschtowiczka, das ehemalige Mitglied des Vorstandes der Warschauer Diskontobank. Zeitgleich nahm die Emissionsbank in Polen mit Sitz in Krakau am 8. April 1940 ihre Tätigkeit auf. Neben einem Präsidenten hatte die Bank einen Bankdirigenten. Dieser Posten wurde ebenfalls von Fritz Paersch besetzt. Damit war die Verbindung zur Reichsbank mindestens personell gewährleistet, wenn auch die Verordnung kein "Verhältnis der Emissionsbank zur Reichsbank" nicht explizit festlegt, wenn auch die Emissionsbank wie die Nationalbank für Böhmen und Mähren als deutsches Besatzungsinstitut einen Kommissar hatte. Diese mangelhafte Festlegung "bedauerte" Helmut Kasten außerordentlich in seiner Dissertation im Jahre 1941[14].

Paersch zielte in seinen weitgehenden Vollmachten als Bankdirigent der Emissionsbank und Leiter der Aufsichtsstelle für die Finanzverwaltung im Generalgouvernement auf eine eigenständige Bankpolitik, die die eigenständigen Finanzinstitute gegenüber deutschen Bankavancen abschotten sollten, was allerdings nicht gegenüber den jüdischen Guthaben bei Banken und Kreditinstututen mit ihren Niederlassungen gelten sollte. Diese Auffassung Paerschs kam in einer schriftlichen Stellungnahme vom 3 Juni 1940 an den Vorsitzenden des Vorstandes der Ostdeutschen Privatbank AG mit Sitz in Danzig zum Ausdruck:

Das Generalgouvernement Polen ist nach der Entscheidung des Führers eine den Polen vorbehaltende Heimstätte. Hieraus ergeben sich zwangsläufig Rückwirkungen für die Erhaltung einheimischer Kreditinstitute. Reichsdeutsche Banken sind bisher nur inKrakau und auch hier nur befristet zugelassen. An diesem Zustand wird sich voraussichtlich vorerst nichts ändern. Im übrigen ist - vom Standpunkt des Generalgouvernements aus - ein Bedürfnis auf Zulassung von reichsdeutschen Banken in Warschau bisher nicht aufgetreten"[15]

Diese Bankpolitik von Paersch wurde im Rahmen des Generalgouvernements auch vom Generalgouverneur im besetzten Polen Hans Frank unterstützt, weil nach Ansicht von David Marsh Paersch im höchsten Ansehen bei Frank stand[16]. Trotzdem hatte Frank in seinem Diensttagebuch die langfristige Poltik der "Germanisierung" auch für das Generalgovernement im Auge[17]. Auch mit den Vorstellungen des Gauleiters Arthur Greiser im "Reichsland Warthegau" hatte Paersch nicht viele Gemeinsamkeiten[18]. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im Generalgouvernement waren jedenfalls so schlecht, dass die Tätigkeit deutscher Kreditinstitute sich auf die wenigen Geschäftsfelder deutscher Institutionen der Wehrmacht und Verwaltung und ähnlcher Einrichtungen und Personenkreise beschränkten[19].

Da die Geschäftsunterlagen der polnischen Notenbank "Bank Polski" schon Anfang September 1939 mit den zugehörigen Gold-, Devisen- und Bargeldbeständen zuerst nach Rumänien, dann nach Frankreich und danach nach Großbritannien verbracht wurden[20][21] war Paersch gezwungen, auch die Aufgaben der polnischen Notenbank im Rahmen der neuen Emissionsbank zu übernehmen.

Paersch verfolgte jedenfalls eine Zurückhaltung, wenn es um die Expansion deutscher Kreditinstitute im Generalgouvernement ging. Als die Commerzbank sich im Jahre 1941 um eine Niederlassung in Lemberg bemühte, versagte Paersch die Zulassung, wie er in einer Aktennotiz am 27. November 1941 vermerkte[22].

Als die Dresdner Bank durch Emil Meyer mit ihrer Niederlassung der Krakauer Kommerzialbank sich für die Polnische Kommerzialbank in Warschau im Jahre 1942 interessierte, kam von Paersch eine ablehnende Nachricht.[23] Als die Bank der deutschen Arbeit 1942 eine Regionalbank übernehmen wollte, verzögerte Paersch mit vielfältigen Hinweisen das Mitglied des Vorstandes Rudolf Lencer bezüglich der Ausdehnung der Bank der Arbeit in Warschau, wie Paersch in einer Notiz vom 12. März 1943 diese Angelegenheit festhielt. Auch gegenüber dem Reichswirtschaftsministerium (RWM) verteidigte Paersch seine Haltung. In einem Schreiben vom 22. Oktober 1943 an das RWM teilte er mit:

Da es unzweckmäßig erscheint, deutsche Banken in die polnischen Kreditinstitute vor endgültiger Klärung des Status derselben einzuweisen, ist die in Aussicht genommene Überführung eines Teils der pol.[nischen] Kreditinstitute in deutschen Besitz in der nächsten Zeit kaum durchführbar[24].

Als im Juli 1944 erste Absetzungsbewegungen der deutschen Besetzung aus Polen begann, wollte der SS-Wirtschafter im Generalgouvernement SS-Standartenführer Erich Schellin Guthaben von SS-Konten in das Reichsgebiet überweisen lassen. Paersch erhob dagegen beim Staatssekretär der Regierung des Generalgouvernements mit einem Schreiben vom 31. Juli 1944 Einwände, weil eine vorzeitige Schliessung deutscher Kreditinstitute drohe, wenn die Behörden des Reiches und des Generalgouvernements eine Ausnahmebehandlung für sich in Anspruch nehmen würden. Staatssekreteär Josef Bühler unterstützte Paersch in dieser Auffassung, als Paersch eine bestimmte Summe zur Überweisung frei gegeben hatte.[25]

Besprechung über das Warschauer Getto am 19. April 1941[Bearbeiten]

Paersch nahm als Bankdiregent regelmäßig an den Sitzungen der Regierung des Generalgouvernements teil. Dahar war ihm bekannt, welche Verfolgungen die jüdische Bevölkerung durch die Regierung Frank ausgesetzt wurde[26]. Am 9. April hatte sich Paersch noch mit den wirtschaftlichen Problemen des Warschauer Gettos hinsichtlich der finanzpolitischen Auswirkungen auf das Generalgouverments, weil die Emissionsbank ein Verrechungskonto für das Getto eingerichtet hatte. Über dieses Konto verlief der Verrechnungsverkehr mit dem Warschauer Getto.[27].

Am 19. April 1941 kam es in Krakau zu einer Besprechung über die wirtschaftiche Lage des Warschauer Gettos[28].

Teilnehmer der Besprechung laut Protokoll waren:

  • Generalgouverneur für Polen : Hans Frank
  • Gouverneur für den Distrikt Warschau : Ludwig Fischer
  • Unterstaatssekretär : Ernst Kundt
  • Finanzpräsident und Leiter der Hauptabteilung Finanzen in Krakau : Alfred Spindler[29]
  • Ministerialdirigent und Leiter der Hauptabteilung Wirtschaft in Krakau: Walter Emmerich
  • Leiter der Hauptabteilung Innere Verwaltung in Krakau : Eduard Westerkamp
  • Bankdirigent im Generalgouvernement : Fritz Paersch

Verhandelt wurde in der Besprechung eine Verordnung über den Wirtschaftsverkehr des Warschauer Gettos. Gegen die finanzpolituschen Bestimmungen der Verordnung legte Paersch einen Einspruch ein, den er schon vor der Besprechung einlegte und weshalb Frank die Verordnung nicht unterzeichnet hatte. Paersch erläuterte seine finanzpolitischen Einwände noch einmal ausführlich anhand der Verhältnisse des Gettos von Lodz, das finanziell von der Stadt Lodz geführt wurde. Seine Einwändungen betrafen vor allem die Abschätzungen bezüglich der Lebensmittelvorräte.

Als Paersch von Fischer genaue Angaben über die Vorräte an Lebnensmitteln im Warschauer Getto forderte, konnte Fischer keine Zahlen nennen. Auch Spindler meldete Bedenken an und schätzte die jährlichen finanziellen Hilfen für einen Zuschuß auf 100 Millionen Zloty. Nun nahme Paesch gegen Fischer eine direkte Argumentation auf: Fischers Angaben könnten seine Einwände nicht widerlegen. Schon jetzt seien finanzielle Stütztungen von 1 Million Zloty jeden Monat geflossen.

Am Ende der Besprechung unterzeichnete Frank die Verordnung.

Ende in Polen und Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Im Januar 1945 kam es zum Rückzug der deutschen Besatzung in Krakau, was auch das Ende der Tätigkeit für Paersch bedeutete. In Berlin wurde 1948 von den westlichen Alliierten in ihren Sektoren Berlins eine Währungsumsellung geplant. Zu diesem Zweck wurde eine deutsche Währungskommission eingerichtet, die von Paersch geleitet wurde. Ihr gehörten Friedrich Ernst, Rudolf Gleimius und Erich Trost noch an.[30].

Als sich Paersch noch im gleichen Jahr um einen Sitz im Direktorium der Bank deutscher Länder bewarb, lehnte das die Alliierte Bankkommission in Frankfurt/Main mit Schreiben vom 18. August 1948 ab. Er hatte bei dem Verfahren zur Entnazifizierung zu große Schwierigkeiten wegen seiner Funktion in Polen gehabt[31]. Doch 1949 wurde er Mitglied im Vorstand der Landeszentralbank in Hessen, und ab 1953 wurde er sogar Vizepräsidet der landeszentralbank bis zum Jahre 1957. Auch danach konnte er noch auf seine Erfahrungen mit der Reichsbank zurückgreifen. Ab 1963 bis 1972 betärigte er sich noch bei der Abwicklung der Restbestände an Angelegenheiten der deutschen Reichsbank[32].

Im Jahre 1974 verstarb er und wurde auf dem Evangelischen Kirchhof Berlin-Nikolassee, Kirchweg 18/20 in 14129 Berlin-Nikolassee (Zehlendorf) unter der Grabstelle Abteilung F Nr. 101 beigesetzt[33]

Schriften[Bearbeiten]

  • Organisation des Kredits mittlerer gewerblicher Unternehmungen, Berlin 1922
  • Der Rohstoff-Veredelungskredit, Erlangen 1923
  • Massnahmen des Staates hinsichtlich einer Beaufsichtigung und Reglementierung des Bankwesens, in : Untersuchung des Bankwesens 1933, I. Teil, 2. Band, Berlin 1933
  • Der Aufbau des deutschen Kreditgewerbes, in: Wilke, Die Reichsbank im größeren Deutschland, Berlin 1938
  • Die Kreditwirtschaft im Generalgouvernement, in: Bank-Archiv 1941, S. 6-8
  • Die Emissionsbank, in: Max du Prel, Das Generalgouvernement, Würzburg 1942, S. 120-122

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Max Sering
  2. Reichsministerium des Innern (Hrsg.), Handbuch für das Deutsche Reich 1929, Berlin 1929, S. 297
  3. Handbuch über die Beamten der Reichsbank 1931, Berlin o.J., S. 218
  4. Friedrich Ernst
  5. Reichs- und Preußisches Ministerium des Innern (Hrsg.), Handbuch für das Deutsche Reich 1936, Berlin 1936, S. 170
  6. Gerhard Schneider, Lübecks Bankenpolitik im Wandel der Zeiten 1898 - 1978, Lübck 1979, S. 218
  7. siehe: Albert Weh (Hrsg.), Das Recht des Generalgouvernements, 2. unveränderte Ausgabe, Krakau 1940, S. 116-118
  8. siehe: Bekanntmachung über die Bildung des Verwaltungsrats der Reichskreditkassen vom 28. September 1939, in: Reichsanzeiger Nr. 231 vom 3. Oktober 1939
  9. Carl Anton Schäfer (* 16. Juni 1890 in Zweibrücken), von 1924 bis 1939 als Generalsekretär, Mitglied des Vorstands und Präsident der Danziger Notenbank, danach Generaldirektor der Danziger Privat-Actien-Bank [1]. Danach Beauftragter der Reichsbank in Paris und Athen, siehe: Erich Stockhorst, 5000 Köpfe - Wer war was im 3. Reich, Sonderausgabe Kiel 2000, S. 372
  10. Helmut Kasten, Die Neuordnung der Währung in den besetzten Gebieten und die Tätigkeit der Reichskreditkassen während des Krieges 1939/40, Berlin 1941, S. 77
  11. Bekanntmachung vom 8. November 1939, in: Reichsanzeiger Nr. 270 vom 17. Dezember 1939
  12. Albert Reh, ebenda, S. 118, FN 1
  13. Ingo Loose, Kredite für NS-Verbrechen - Die deutschen Kreditinstitute in Polen und die Ausraubung der polnischen und jüdischen Bevölkerung 1939 - 1945, München 2007, S. 288 und FN 27, passim
  14. Helmut Kasten, ebenda, S. 90
  15. zitiert in: Ingo Loose. ebenda, S. 298
  16. David Marsh, Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht, München 1992, S. 182
  17. So schrieb Frank in seinem Diensttagebuch:Wo heute 12 Millionen Polen wohnen, sollen einmal 4 bis 5 Millionen Deutsche wohnen. Das Generalgouvernement muß ein deutsches Land werden wie das Rheinland, siehe: Ingo Loose, Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik in Polen als Gegenstand der Forschung und der Instrumentalisierung im politischen Raum, in: Dieter Bingn et al. (Hrsg.), Intersesse und Konflikt - Zur politischen Ökonomie der deutsch-polnischen Beziehungen, 1900 - 2007, Wiesbanden 2008, hier: S. 188 FN 8
  18. Ingo Loose, Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik in Polen ..., ebenda, S. 187
  19. Ingo Loose, Kredite für NS-Verbrechen, ebenda, S. 284
  20. Ingo Loose, Kredite für NS-Verbrechen, ebenda, S. 65-66
  21. Ingo Loose, Die Beteiligung deutscher Kreditinstitute an der Vernichtung der ökonomischen Existenz der Juden in Polen 1939-1945, in: Ludolf Herbst, Thomas Weihe, (Hrsg.), Die Commerzbank und die Juden 1933-1945, München 2004, S. 223-272, hier: S. 259
  22. Ingo Loose, ebenda, S. 301, FN 97
  23. Ingo Loose, ebenda, S. 315
  24. Ingo Loose, ebenda, S. 321
  25. Ingo Loose, ebenda, S. 369
  26. Ingo Loose, ebenda, S.- 373
  27. Ingo Loose, ebenda, S. 354
  28. Klaus-Peter Friedrich, Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozlaistische Deutschland 1933-1945, Band 4, Polen September 1939 - Juli 1941, München 2011, S. 582-588
  29. Theodor Spitta, Neuanfang auf Trümmern : die Tagebücher des Bremer Bürgermeisters Theodor Spitta 1945-1947, München 1992, S. 96 FN 185
  30. Senat von Berlin, Berlin - Quellen und Dokumente 1945 - 1951, 2. Halbband, Berlin 1964, S. 1302 und FN 16
  31. David Marsch, ebenda, S. 182
  32. Ingo Loose, ebenda, S. 374 und FN 432
  33. Grabstelle von Fritz Paersch

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