Fridolin Trüb

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Fridolin Trüb (* 8. Oktober 1919) ist ein Schweizer Friedensaktivist, Zeichenlehrer, Künstler und Publizist.

Leben[Bearbeiten]

Fridolin Trüb ist 1919 zur Welt gekommen und wuchs in Flawil SG auf, wo sein Vater Pfarrer war. In Flawil besuchte Fridolin Trüb die Primar- und Sekundarschule, danach in St.Gallen die Kantonsschule. Nach der Matura 1939 ging er nach Basel, wo er zum Zeichenlehrer ausgebildet wurde. Danach folgten Vikariate und Aushilfsstellen und die Einsätze beim Service Civil International. 1949 heiratete er und zog 1950 mit seiner Frau Elisabeth nach St. Georgen bei St. Gallen. Er lehrte als Zeichenlehrer zuerst an der Knabensekundarschule, danach am Gymnasium und als Didaktiklehrer bei der Sekundarlehrer-Ausbildung (Pädagogische Hochschule).[1]

Er hat zwei Töchter, zwei Söhne, mehrere Enkel und ein Urenkelkind. Seine Frau hat seit der Geburt der Kinder nicht mehr aktiv an Friedenseinsätzen teilgenommen, ihn aber immer unterstützt.[1]

Internet-Buch[Bearbeiten]

Im Mai 2011 erschienen zehn Interviews zu Trübs Leben und Wirken in der Friedenspolitik. Zusätzlich sind viele Originaldokumente Trübs digitalisiert worden und ermöglichen einen direkten Einblick in verschiedene Themen, beispielsweise zum schweizerischen Fichenskandal.

„Fridolin Trüb hat sein Leben – seine politische, publizistische sowie seine künstlerische Arbeit, aber auch die Zeitgeschichte vor allem unter dem Gesichtspunkt der Friedenspolitik – reich und gut dokumentiert. Bei meinen Interviewbesuchen 2007 legte Fridolin Trüb diverse Dokumentationen vor, die in Bezug mit seinen Erzählungen standen. Weitere Dokumentationen fragte ich mitunter nach. Eine Reihe davon, diejenigen, die sich am stärksten aufdrängten, habe ich fotografiert und stelle Sie als Ergänzung zu den Interviews auf diese Internetseite.“

Michael Walther, Autor des Internet-Buches[2]

Autor des Internet-Buches ist der Flawiler Journalist Michael Walther.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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