Franz Littmann

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Franz Littmann (* 1948 in Durmersheim) ist ein deutscher Philosoph und Autor aus Pforzheim.

Franz Littmann

Leben[Bearbeiten]

Franz Littmann studierte Philosophie, Pädagogik und Soziologie in Marburg und promovierte bei Dietmar Kamper. Von 1987 bis 2007 arbeitete er als Kunstkritiker und Kunstscout beim Karlsruher Stadt-Kulturmagazin Klappe Auf. Seit 2002 ist er Mitarbeiter der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe. Franz Littmann hat sich in seinen Publikationen vornehmlich mit Johann Peter Hebel auseinandergesetzt.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Der „normale“ Mittelweg zum „wahren“ Selbst. Marburg 1980, ISBN 3-922140-06-8.
  • Entrückung. Essay im Katalog „Wo-Men II“ von Bernd Erich Gall, Pforzheim 1995, ISBN 3-00-000030-5.
  • Riskante Zuversicht – Zur zeitgenössischen Kunst in Karlsruhe. Karlsruhe 1996, ISBN 3-925521-28-3.
  • Eräugnis. Essay im Kunstbuch von Michaela Kölmel. Badischer Kunstverein, Karlsruhe 1997, ISBN 3-89309-077-0.
  • Im Spiegel des Geträumten. Essay im Kunstbuch „Voids“ von Bernd Erich Gall, Pforzheim 2000, ISBN 3-00-005105-8.
  • Zwischen Leerlauf und Konformismus. In: Herbert Neidhöfer, Bernd Ternes (Hg.) Was kostet den Kopf? Marburg 2001, ISBN 3-8288-8251-X.
  • Handorakel der Lebenskunst. Karlsruhe 2003, ISBN 3-88190-333-X.
  • Johann Peter Hebel. Humanität und Lebensklugheit für jedermann. Erfurt 2008, ISBN 978-3-86680-332-9.
  • (mit Hansgeorg Schmidt-Bergmann): Literarische Orte. Johann Peter Hebel am Oberrhein. Leinfelden-Echterdingen 2010, ISBN 978-3-7650-8563-5.
  • Der politische Hebel in: Achim Aurnhammer, Wilhelm Kühlmann, Hansgeorg Schmidt-Bergmann (Hrsg.): Von der Spätaufklärung zur Badischen Revolution. Freiburg i. Br. 2010, ISBN 978-3-7930-9605-4.
  • Auf dem Berg – eine Spurensuche in Würm. Pforzheim 2011, ISBN 978-3-00-036178-4.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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