Franz Freundlinger

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Franz Freundlinger (* 8. September 1899 in Wien; † 1995 daselbst) war ein österreichischer Maler. Sein Talent zum Malen entdeckte er schon als sehr junger Knabe. Seine Stiefmutter zerriss jedoch die meisten seiner ersten Werke, da sie seine Gabe nicht billigte. Ein paar Zeichnungen sind bis heute erhalten und zeugen von seinem großen Talent. Vergleichbar mit Dürer, konnte er Tiere so wirklichkeitsgetreu malen, dass man jedes Haar erkennen konnte. Franz Freundlinger heiratete in den 20er Jahren Maria Baur. Sie bekamen vier Kinder: Alfred, Kurt (ein heute sehr bekannter Maler), Ingeborg und Elfriede.

Franz Freundlinger malte zeit seines Lebens und man konnte seine Werke in einigen Ausstellungen sehen. Seine größte Kunst war es die Natur so festzuhalten, dass man sich in den Bildern, wie auf einer Reise, verlieren konnte. Er machte viele Reisen innerhalb Europas und malte alles, was er sah. Seine Enkelin suchte sogar einige Orte die er gemalt hatte und fand sie wieder auf Capri, am Gardasee und in der Toskana, genauso wie er sie gemalt hatte.

Seine Bilder konnte man in vielen Galerien in Wien kaufen und ein Teil befindet sich noch in Familienbesitz. Er konnte alle alten Meister perfekt kopieren wie z.B. Spitzweg, Bruegel, Leonardo da Vinci, uvm.

Franz Freundlinger wurde 96 Jahre alt und starb 1995 in Wien.


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