Frank Christoph Schnitzler

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Frank Christoph Schnitzler (* 14. September 1970 in Tübingen) ist ein deutscher Maler, Autor, Musiker, Musikproduzent, Schauspieler, TV- und Radiomoderator und Politiker.

Leben[Bearbeiten]

Der gelernte Werkzeugmacher-Meister, Konstrukteur und Erfinder war ein Schüler von Lothar Schall. Er arbeitet seit 1990 aktiv in der deutschen Kunstszene. Schnitzler wuchs in dem St. Johanner Teilort Ohnastetten auf, wo er auch in seinem ersten Kunstatelier arbeitete. Am 9. Oktober 1992 ernannte ihn der Landrat des Landkreis Reutlingen Dr. Edgar Wais zum anerkannten und freischaffenden Künstler des Landes Baden-Württemberg. Schnitzler entwickelte seine eigene Maltechnik. Schnitzler arbeitete in den 90er Jahren unter anderem mit dem Walter Haas (Maler) zusammen. Der Exzentriker konzipiert auch Bühnenbilder. Unter anderen für das Landestheater Tübingen (LTT).

Schnitzler ist Darsteller in Film- und Fernsehproduktionen. Er arbeitet mit namhaften Produzenten und Regisseuren, unter anderen mit dem Theater- und Fernsehregisseur und Produzent Armin Ulrich, Dieter Schlotterbeck, Till Endemann, Michael Maschke, Marc Neumeister, Torben Stange, Stefan Krohmer u.v.a. zusammen. Unter anderem spielte er 1998 die Rolle eines Journalisten in der Fernsehreihe Tatort (Folge 394 Bienzle und der Champion) des SDR.

Der Musiker Schnitzler spielt seit 1984 Schlagzeug und weitere Musikinstrumente in verschiedenen Bands und Musikkapellen. Er ist seit 2009 Musikproduzent seiner eigenen Produktion MOOTISAVE und steht in Verbindung mit namhaften Produzenten der Pop- und Rockmusik, wie Dieter Bohlen, Peter Schilling uvm. Schnitzler arbeitet seit 1986 unter anderen Musikern mit dem Künstler Max Herfert zusammen.

Biographie[Bearbeiten]

Seit vielen Jahren ist der Künstler Frank Christoph Schnitzler Darsteller in verschiedenen Fernsehfilmen, Fernsehserien, TV-Produktionen und arbeitet mit namhaften Künstlern und Regisseuren zusammen. 1998 stand Frank Christoph Schnitzler auch in der Sendereihe Tatort vor der Kamera. Tatort ist eine Fernseh-Kriminalreihe der ARD und des ORF, die im Deutschen (Im Ersten sowie in den Dritten) und Österreichischen Fernsehen (ORF) ausgestrahlt wird. In der Tatort-Produktion mit dem Titel „Bienzle und der Champion“ ist Frank Christoph Schnitzler Darsteller eines Journalisten.

Frank Christoph Schnitzler, der Maler, Dichter, Musiker, Darsteller, Autor, Erfinder, Konstrukteur und Werkzeugmacher-Meister war ein Schüler des bekannten Malers Lothar Schall. Er arbeitet seit 1990 aktiv in der Kunstszene. Bei der Vernissage einer Kunstausstellung der Kunstschaffenden St. Johann, am 9. Oktober 1992, begrüßte der damalige Landrat des Landkreis Reutlingen, Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg und Vorsitzender des Kulturausschusses und Mitglied des Präsidiums, Dr. Edgar Wais, der die Ausstellung eröffnete, den Newcomer Schnitzler offiziell im Kreis der Kunstschaffenden des Landes Baden-Württemberg. Schon damals bekamen Schnitzlers Werke die Titelseiten der Reutlinger und Stuttgarter Lokalpresse und wurden wenig später von einem Druck- und Verlagshaus komplett aufgekauft. Schnitzlers Bilder erschienen so erstmals in einem Sammelwerk in Form eines Kunstkalenders junger Künstler aus Baden-Württemberg. Seit vielen Jahren ist der Name Frank Christoph Schnitzler ein herausragender Begriff in der Kunstszene und Kunstliteratur. Oft zitiert als Autodidakt, der sich mit seinen eigenwilligen Werken bundesweit einen Namen gemacht hat. Schnitzlers Motive beruhen meist auf kleinen Details, die der Maler dann überdimensional vergrößert darstellt und so die abstrakten Formen entstehen lässt. Schnitzler, ein Komponist der Farben und Formen versteht es, die grafische und farbliche Gestaltung seiner Bilder so zu komponieren, dass sie deren Betrachter unweigerlich in ihren Bann ziehen. Abstrakte Farbkompositionen gehören ebenso zu Schnitzlers Werken, wie die realistischen und surrealistischen Darstellungen seiner Grafiken. Exzentrisch konzipierte Schnitzler auch Bühnenbilder des LTT, Landestheater Tübingen. Dies erweiterte sein umfangreiches Repertoire. Die eigens von Schnitzler entwickelten Maltechniken, lassen die schimmernden Licht- und Spezialeffekte auf seinen Bildern entstehen. Aus einem Cocktail extremsten Farbgegensätzen und verschiedenster Materialien, komponiert Schnitzler seine Bilder zu Gesamtkunstwerken. Werke von Frank Christoph Schnitzler sind bundesweit in verschiedenen Locations wie Museen und Galerien zu sehen. Viele seiner Werke befinden sich in privaten Kunstsammlungen.

Frank Christoph Schnitzler gründete am 9. Juni 2010 die Achalmritterschaft Reutlingen zum Gedenken an den Achalmkauf der Stadt Reutlingen am 9. Juni 2009, über die er auch die Schirmherrschaft übernahm. Sowie die Frank Christoph Schnitzler Stiftung zur Unterstützung und Förderung schwerstbehinderter und schwerstkranker Menschen. Er unterstützt seit Januar 2010 als Mitglied die AWO (Arbeiterwohlfahrt) und seit Juni 2011 als Mitglied den BNAN (Bund Naturschutz Alb-Neckar e.V.). Seit August 2011 ist er Abgeordneter Parlamentarier im Spendenparlament für Stadt und Landkreis Reutlingen. Im Juli 2012 Gründete Schnitzler seine eigene Zeitung, den Reutlinger Achalmbote und im September den dazugehörenden TV-Sender ACHALM-TV. Seit Dezember 2012 ist Frank Christoph Schnitzler Radiomoderator beim Freien Radio Wüste-Welle Tübingen / Reutlingen. Mit seiner Eigenen Radiosendung NEUES VOM ACHALMRITTER ist er 14-tägig live auf Sendung. Mit den beiden Figuren Mecker & Motzi, erfand Schnitzler zwei Karaktere, die bereits Kultstatus erlangten. Frank Christoph Schnitzler lebt und arbeitet in Reutlingen. Er ist der Sohn des deutschen Managers und Politikers Friedrich Wilhelm Schnitzler.

Politisches Wirken[Bearbeiten]

Schnitzlers politische Karriere begann im August 2011 als Parteimitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Er ist Mitglied des Kreisverbandes Reutlingen. Bereits im August 2011 wurde er vom Kreisverband zum stellv. Landesdelegierten für das Land Baden-Württemberg gewählt. Schnitzler trat im November 2012 aus der Partei aus.

Der Reutlinger Wappenstreit[Bearbeiten]

Frank Christoph Schnitzler alias "Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen" seit 2012 auch der "Kreisritter des Landkreises Reutlingen" genannt, deckte erstmals nach 32 Jahren einen "Wappenfehler" auf, den er als den "Reutlinger Wappenschwindel" bezeichnete. "Der Reutlinger Wappenstreit" wurde zum Politikum und ging bis zum Innenministerium des Landes Baden-Württemberg. Schnitzler stellte während eines "Wappenstreites" mit dem Landratsamt Reutlingen fest, dass der Landkreis Reutlingen das Wappen der Grafen von Achalm fälschlicher Weise als Amtswappen vom Regierungspräsidium Tübingen (am 26. August 1980) eintragen lies, dies aber heraldisch und rechtlich völlig unmöglich sei. Schnitzler behauptete, dass der Landkreis Reutlingen noch gar nie ein eigenes Wappen hatte, sondern sich einfach des Wappenschilds der Grafen von Achalm bediene, und dies noch in unabgeänderter Weise, also eins zu eins als Vollwappen übernommen (Kopiert) und dann umbenannte zu "Landkreis Reutlingen". Dies nennt Schnitzler einen "Kardinalsfehler" der hätte so nie passieren dürfen und käme einem "Wappenklau" gleich und sei sogar Urkundenfälschung, da auch ein Familienwappen eine Urkunde sei. Alle anderen Landkreise der Bundesrepublik Deutschland mussten, eben aus diesem Grunde, auch ein völlig neues und eigenständiges Landkreis-Wappen für sich entwerfen / kreieren lassen. Diese Aussage Schnitzlers bestätigten so auch Grafiker und Heraldiker deutschlandweit, die sich eingehend damit befassten. Schnitzlers neuer Wappenentwurf für den Landkreis Reutlingen wurde von verschiedenen Zeitungen im Landkreis Reutlingen erstmals am 29. Februar 2012 (Südwest-Presse) veröffentlicht und vorgestellt. Die Ursache des "Reutlinger Wappenstreites" lag in der Behauptung Schnitzlers, er verwende für seinen von ihm selbst gegründeten Reutlinger Ritterorden, das Familienwappen der Grafen von Achalm, das die Achalmritterschaft Reutlingen seit 1. Juni 2011 auf ihrer Standarte abbildet und zu Ehren dessen Familie trägt. Das Landratsamt Reutlingen hingegen behauptete, es sei das Landkreiswappen des Landkreis Reutlingen.

Zitate[Bearbeiten]

„Wenn gesunde Menschen immerzu nur meckern, schimpfen und unzufrieden mit allem und ihrem Leben sind, und dazu noch meinen, sie hätten große Probleme, Sorgen und Ärger, und sie wüssten nicht mehr wie es in ihrem Leben weitergehen soll, dann nehme ich diese bei der Hand und besuche mit ihnen ein Heim für schwerstbehinderte und schwerkranke Menschen. Nach diesem Besuch und einigen Gesprächen mit verschiedenen Heimbewohnern, sofern diese überhaupt sprechen können, gehen diese Leute ganz still wieder nach Hause, haben plötzlich nur noch kleine Sorgen, angeblich große Probleme lösen sich in Luft auf,freuen sich wieder am Leben das sie haben und sind dankbar, dass sie gesund sein dürfen. So ein Besuch kann auch Dir wieder neue Kraft geben und Dein Leben positiv verändern.“ Zitat: Frank Christoph Schnitzler, deutscher Maler, Musiker und Schauspieler 2009.

"Wer in Deutschland etwas Böses tun will, kann dies ohne weiteres einfach tun. Meist geschieht ihm von gesetzlicher Seite her nicht viel. Wer aber etwas Gutes tun will, braucht dazu tausende von Unterlagen wie Formulare, Genehmigungen und muss ebenso viele Gesetze einhalten. Dazu werden ihm von Behörden so lange Knüppel zwischen die Beine geworfen, dass es ihm am Ende unmöglich gemacht wird es zu tun." Zitat: Frank Christoph Schnitzler, deutscher Maler, Musiker und Schauspieler 2012

Werke[Bearbeiten]

Schnitzlers Werke haben meist Themen und beruhen oft auf kleinen Details, die der Künstler abstrahiert, vergrößert und verändert, in geometrischen Formen hervorhebt. So wandelt er Realismus in abstrakten Surrealismus. In seinem Werk Diamant vergrößert er einen blauen Lapis und einen Diamant und stellt ihn in abstrakter Form wieder dar. Durch die von dem Künstler eigens entwickelte Maltechnik leuchten und schimmern die Farben der „Edelsteine“ in allen Regenbogenfarben. Mosaikartige Einlagen aus Blattgold in seinen Bildern sind typisch für Schnitzlers Arbeiten. Viele seiner Werke befinden sich in privaten Kunstsammlungen. Schnitzlers Werke sind bundesweit bekannt.

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 1992 Einzelausstellung vom 30. Juni – 19. Juli 1992 im Kulturzentrum forum22 in Bad Urach. [1]
  • 1992 Gemeinschaftsausstellung vom 9. – 11. Oktober 1992 der Kunstschaffenden St. Johann in St. Johann-Würtingen in der Gemeindehalle neben Lothar Schall.[2]
  • 1995 Einzelausstellung vom 1. – 31. Dezember 1995 in der Eninger Kulturkneipe 108.[3]
  • 2010 Einzelausstellung vom 20. März 2010 – 4. April 2010 im Schaufenster der Müller Galerie, Wilhelmstrasse in Reutlingen.<
  • 2010-2012 widmete die Markthalle Reutlingen dem Reutlinger Kunstmaler Frank Christoph Schnitzler für sein 20-jähriges Arbeiten und Wirken in der deutschen Kunstszene eine Dauer- Einzelausstellung. Markthalle Reutlingen, Obere Wässere 3-7
  • Seit 2013 widmen die Kreiskliniken Reutlingen Frank Christoph Schnitzler im Kreiskrankenhaus Reutlingen eine Dauer- Einzelausstellung. Schnitzlers Werke sind im Erdgeschoß neben Werken von seinem dort verstorbenen Meister Lothar Schall zu sehen. Schnitzler stiftete seine Werke den Kreiskliniken Reutlingen zum 40 jährigen Bestehen / Jubiläum des Landkreis Reutlingen und dessen Kliniken.

Filmographie[Bearbeiten]

Als Darsteller[Bearbeiten]

Film[Bearbeiten]

  • 2011: Wendelins Kernfrage (Wer anderen einen Bunker baut…(AT)) Studioproduktion, Film des Studiengangs AUDIOVISUELLE MEDIEN SOMMERSEMESTER 2011 (Hochschule der Medien, Universität Stuttgart)
  • 2011: Why. Hauptrolle: Frank Christoph Schnitzler, Regie: Walter Müller, Drehbuch: Walter Müller, Produktion: HD Vision
  • 2012: Unsere Zukunft (AT) Kinofilm. Hauptrolle: Frank Christoph Schnitzler, Regie: Marc Neumeister, Drehbuch: Marc Neumeister, Produktion: Neumeister Produktion. Kinostart 2013. Quelle: Crew United.

Fernsehen[Bearbeiten]

  • 1998: Tatort Folge 394 „Bienzle und der Champion“, Regie: Dieter Schlotterbeck, Produktion: ARD / SWR / ORF
  • 2010 / 2011: "Carl & Bertha Benz" ARD - Fernsehfilm, Regie: Till Endemann, Produktion: ARD / SWR (Erstausstrahlung Frühjahr 2011 / 125 Jahre Automobil)
  • 2012: "Expedition in die Heimat" ARD / SWR-Serie zum 60. Jubiläum des Landes Baden-Württemberg, Regie: Michael Maschke, Produktion ARD / SWR
  • 2012: "Verratene Freunde" ARD-Fernsehfilm, Regie: Stefan Krohmer, Produktion: ARD / SWR
  • 2013: "RTL - Das Supertalent - siebte Staffel", Teilnehmer Frank Christoph Schnitzler als Sänger seiner Musikproduktion MOOTISAVE, Regie: Dieter Bohlen, Produktion: Grundy GmbH mit RTL
  • 2014: "RTL - Das Supertalent - achte Staffel", Teilnehmer Frank Christoph Schnitzler als Sänger seiner Musikproduktion MOOTISAVE, Regie: Dieter Bohlen, Produktion: UFA-Show GmbH mit RTL[4]
  • 2014: Achalm-Ritter Teil 1, L - TV Landesfernsehen Baden-Württemberg, Stammtisch - Magazin Frank Christoph Schnitzler alias „Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen“ zu Gast bei L – TV mit Gotthilf Fischer. Moderation: Regina Meyer. Am Stammtisch finden sich bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ein. Quelle: L – TV Landesfernsehen Baden-Württemberg – Mediathek Stammtisch Magazin 16.10.2014, abgerufen 16. Oktober 2014.

Erfindungen[Bearbeiten]

  • Original Reutlinger Achalmritter-Burger Erfinder des ersten originalen Reutlinger Achalmritter-Burger der Stadt Reutlingen. Das kleinste Rittermahl der Welt.
  • Die Achalmritterschaft Reutlingen wurde von Frank Christoph Schnitzler am 09. Juni 2010 gegründet.
  • Mecker & Motzi wurden im September 2012 von Frank Christoph Schnitzler erfunden.
  • Der Reutlinger Achalmbote (Zeitung/Regionalmagazin) wurde im September 2012 von Frank Christoph Schnitzler gegründet.
  • ACHALM-TV ist ein YouTube-Sender, der im September 2012 von Frank Christoph Schnitzler gegründet wurde.
  • Im September 2012 gründete Frank Christoph Schnitzler das Große Herbst-Grillfest für Alle. Es findet seither jährlich am 1. Sonntag im Oktober im Innenhof des Reutlinger Spitalhof statt. Das Große Herbst-Grillfest für Alle ist das größte soziale und gemeinnützige Bürgerfest Reutlingens. [5] [6] [7]
  • Neues vom Achalmritter. Schnitzler gründete im Januar 2013 seine eigene Radiosendung beim Freien Radio Wüste Welle.
  • MOOTISAVE ist eine Musikproduktion, die Frank Christoph Schnitzler 2009 gründete. Schnitzler ist seit 2009 Musikproduzent.
  • Am 9. Juni 2014 gründete Frank Christoph Schnitzler das Runden-Wettkampfschwimmen beim Gartentor. Er stiftete dazu den Frank Christoph Schnitzler - Pokal.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Am 15. März 2015 wurde Frank Christoph Schnitzler für seine Verdienste an der Völkerverständigung der EU-Staaten Bundesrepublik Deutschland und Ungarn, durch den Bürgermeister der Gemeinde Ipolydamasd und Präsident des Gebiets Szob (Ungarn), Romanyik Ferenc, in Reutlingen ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der Kulturreferent der Gemeinde Ipolydamasd und des Gebiets Szob (Ungarn), Josef Lang.[8]

Literatur[Bearbeiten]

Deutsche NationalbibliothekLiteratur von und über Frank Christoph Schnitzler in der Deutschen Nationalbibliothek

Literatur über Frank Christoph Schnitzler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Normdaten (Person) Frank Christoph Schnitzler[Bearbeiten]

  • TYP=p
  • GND: 1044563761
  • VIAF ID: 305424755 (Person) - Frank Christoph Schnitzler VIAF ID: 305424755 - Personendaten / Personendatei - Virtual International Authority File
  • LCCN (LIBRARY OF CONGRESS AUTHORITIES):
  • Landesbibliographie Baden-Württemberg - Personendatenbank (www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?K1=1&T1=Schnitzler%2C+Frank+Christoph&O1=&K2=2&T2=&O2=&K3=3&T3=&O3=&K4=4&T4=): ID-Nr.: 698842
  • BEACON-Datei der in der Personendatenbank nachgewiesenen baden-württembergischen Persönlichkeiten (www.statistik-bw.de/LABI/beacon.txt): GND-ID: 1044563761 (Quelle: Landesbibliographie Baden-Württemberg)
  • Frank Christoph Schnitzler LEO BW - Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg
  • Registrierte internationale IPI-Name-Nr. für MOOTISAVE: 00747898959 (GEMA).

Weblinks[Bearbeiten]


Pressemitteilungen[Bearbeiten]


Wikilinks - Wikis & Websites mit Artikeln zum Thema[Bearbeiten]

 Commons: Frank Christoph Schnitzler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Projekt Andere Wikis ohne Rand.png Musik-Wiki: Frank Christoph Schnitzler
Projekt Andere Wikis ohne Rand.png Künstler-Wiki: Frank Christoph Schnitzler
Projekt Andere Wikis ohne Rand.png Film-Wiki: Frank Christoph Schnitzler lw:Frank_Christoph_Schnitzler

Social Networks[Bearbeiten]

Netzwerke[Bearbeiten]

  • Achalmritter Der Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen (Frank Christoph Schnitzler) mit der Achalmritterschaft auf dem Reutlinger Weihnachtsmarkt 2010. (Quelle: RTclips)

Blogs[Bearbeiten]

Facebook[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reutlinger General-Anzeiger 1. Juli 1992 Region Neckar-Alb / GEA-Foto: rike
  2. Reutlinger General-Anzeiger 10. Oktober 1992 / GEA-Bilder Wolfgang Albers
  3. Reutlinger General-Anzeiger Dezember 1995 / GEA-Foto: che
  4. Achalmritter beim Pop-Titan Frank Christoph Schnitzler alias MOOTISAVE bei Pop-Titan Dieter Bohlen in der RTL-Fernsehsendung "Das Supertalent". Quelle: Reutlinger General-Anzeiger 18. August 2014.
  5. Achalmritter Grillfest für Obdachlose ein voller Erfolg Meine Bühne, vom 5. Oktober 2012
  6. Stadt Reutlingen - Veranstaltungen, Großes Herbst-Grillfest für Alle Offizielle Homepage der Stadt Reutlingen
  7. Stadt Reutlingen - Regelmäßige Veranstaltungen, Großes Herbst-Grillfest für Alle Deutsche Wikipedia - Reutlingen
  8. Hohe Auszeichnung für Frank Christoph Schnitzler zur Völkerverständigung zwischen den EU-Staaten Bundesrepublik Deutschland und Ungarn in Reutlingen Reutlingen, 15.03.2015