Framefusion

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Framefusion - digital Artists on Demand - http://www.dtpfusion.de - wurde 2007 von 2 Personen ( Peter Molnar geb. 1969 und Domonkos Szabolcs geb. 1976) mit der Idee gegründet, Künstler aus verschiedenen Branchen unter einem Dach zu vereinen, und somit eine Fachübergreifende Breitband-Fusion von digitalen medien zu erschaffen, die in verschiedenen Prozessen des medialen Informationsflusses ihren kreativen Einsatz finden. So sind diese Künstler heute mit Designern, Architekten, Bauträgern, Planungsbüros, Werbeagenturen u.v.m in enger Zusammenarbeit und tragen immer mehr dazu bei, zwischen Erfindern und Herstellern diverser Produkten stärkere Verbindungen entstehen. Unterstützung finden dabei nicht kleinere Firmen als Porsche Design Studio [1], Honda Europe [2], sogar Yachtbauer und Architekten [3] aus ganz Europa, aber nicht zuletzt Archäologen [4], die immer öfters zu neuen digitalen Technologien greifen um ihre Grabungsergebnisse präziser zu presentieren und für die Öffentlichkeit lesbarer und zugänglicher machen.

Ihre Qualitäten setzen sie bei dem s.g. Primäreffekt ein, der besagt, dass sich an früher eingehende Information besser erinnert wird als später eingehende Information. Nach dem Stand aktueller wissenschaftlichen Untersuchungen sind die ersten visuelle Eindrücke die, die zum emotionalsten Teil einer Kaufentscheidung beitragen.

Die Fähigkeit, in einer Flut von Bilder, Regelmäßigkeiten, Ähnlichkeiten oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen nehmen die meisten Menschen als ganz natürlich an. Natürlich erscheint es den Betrachter Bilder in Bruchteilen von Sekunden zu erkennen und zu analysieren. Diese Aufgaben, die unsere Wahrnehmung andauernd und scheinbar mühelos erledigen, sind in der Erschaffung jedoch wesentlich komplizierter. Was sich scheinbar als Chaos aus verschiedenen Bildern präsentiert, wird durch gezielte Manipulation zu einem richtigen Leitfaden. Der ganze Gestaltungsprozess endet in einem wichtigen Punkt, nähmlich in dem Augenblick wenn der Betrachter das Bild erfasst hat. Eine zweite Chance bekommt man sehr selten.

Ein anderer Prozess wurde in Gang gesetz. Die rationale Verarbeitung der Eindrücke beginnt.Ähnlich wie der erste Kontakt unter neue Bekanntschaften. Die Entscheidung ob einem das Gegenüber sympatisch ist, brauchen die wenigsten lange zu überlegen. Natürlich kommen später viele andere Komponenten ins Spiel, aber dieser erster Eindruck bleibt tief im Unterbewusstsein. Diesen „ersten" Eindruck steht Ihnen aber nur 1-mal zur Verfügung! Ist die Gunst des Augenblicks verflogen, ist vielleicht die ganze Mühe umsonst, oder nur mit erheblichem Aufwand zu bewerkstelligen.

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