Fondation Gilles Caron

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Die Fondation Gilles Caron ist eine Stiftung zur Erinnerung an den französischen Fotografen und Fotojournalisten Gilles Caron mit Sitz in Genf.

Oberstes Ziel der Stiftung ist es, den französischen Fotografen Gilles Caron neben anderen Größen der Kriegsfotografie bekannt zu machen. Laut eigener Aussage soll Gilles Caron "den Platz in der Geschichte des Journalismus, der Kunst und der Fotographie bekommen, den er verdient". Die Stiftung engagiert sich deshalb bei der Archivierung, Verbreitung und Aufwertung seines Gesamtwerkes.

Die Arbeit der Stiftung liegt primär in der Organisation von Ausstellungen und dem Publizieren der Werke Gilles Carons. Prominentester Unterstützer ist hierbei der EU-Parlaments-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit, den Caron auf seinem wohl berühmtesten Foto 1968 bei den Studentenunruhen in Paris zeigte. Vorsitzende der Stiftung ist die Witwe des Fotographen, Marianne Caron, die seit dem Verschwinden ihres Mannes am 5. April 1970 in Kambodscha bemüht ist, das Erbe ihres Mannes aufrecht zu erhalten. Zudem sind auch die gemeinsamen Kinder der Carons an der Stiftung beteiligt.

Die neusten Projekte der Stiftung sind zur Zeit ein Scrapbook, das 2010 erscheinen soll, sowie eine Ausstellung „Hommage à Gilles Caron“ im Zuge des internationalen Festivals des Fotojournalismus „Visa de l’image“ 2010 in Perpignan.

[1] Homepage der Fondation Gilles Caron

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