Feuerwehr Marburg

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Feuerwehr Marburg
Wappen von Marburg Amt der Stadt Marburg
Freiwillige Feuerwehr Marburg-Cappel
Freiwillige Feuerwehr Marburg-Cappel
Hauptamtliche Kräfte
Mitarbeiter: 31 [1]
Freiwillige Feuerwehr
Aktive Mitglieder: über 500 [2]
Jugendfeuerwehr
Mitglieder: über 150
feuerwehr-marburg.de

Die Feuerwehr Marburg der Universitätsstadt Marburg in Hessen besteht aus 16 Freiwilligen Feuerwehren sowie dem Fachdienst Brandschutz. Seit 2011 ist Carmen Werner die Leiterin der Feuerwehr Marburg. Der Fachdienst Brandschutz beschäftigt 31 Feuerwehrbeamte und Angestellte und übernimmt an Wochentagen von 06.00 - 18.00 Uhr in einem überlappenden Zweischichtsystem den ersten Abmarsch des Einsatzdienstes. Die Feuerwehr verfügt über eine ständig erreichbare Feuerwehreinsatzzentrale. Hier werden alle Alarme für die Marburger Feuerwehr registriert, dokumentiert und gegebenenfalls koordiniert. Etwa 1.000 Feuerwehreinsätze werden im Jahr abgearbeitet. Alarmiert wird die Feuerwehr von der kreiseigenen Leitstelle Marburg-Biedenkopf.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte der FF Cappel[Bearbeiten]

1880 wurde eine Pflichtfeuerwehr ins Leben gerufen um die Brandsicherheit sicherzustellen.

1926 wurde die Freiwillige Feuerwehr Cappel unter dem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" gegründet. Dies erfolgte im Anschluss auf eine Übung der Pflichtfeuerwehr. Die 52 Mitglieder beschlossen den Brandschutz freiwillig zu übernehmen. Durch die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Pflichtfeuerwehr aufgelöst. Am 01.01.1966 wurde die Jugendfeuerwehr Cappel gegründet. Am 14. und 15.10.1972 wurde der neue Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr Cappel eingeweiht. Am 15.03.2010 traf sich das erste Mal die Kinderfeuerwehr Marburg-Cappel. Sie bestand anfangs aus vier Jungen und zwei Mädchen.[4]

Geschichte der FF Ronhausen[Bearbeiten]

Über die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Ronhausen ist nicht bekannt. Der erste dokumentierte Nachweis findet sich am 30.07.1865 als die Familie Klee aus Marburg dem Bürgermeister eine Feuerspritze übergab. Diese Spritze stand zuerst in einer Scheune in Ronhausen und wurde später in ein extra errichtetes Spritzenhaus verlegt. Diese Spritze wurde in einem Spritzenverband mit Bortshausen genutzt. Anfang des 20. Jahrhunderts beschaffte die Gemeinde Ronhausen eine neue Handdruckspritze. Diese Handdruckspritze ist noch heute im Besitz der Gemeinde und kommt heutzutage bei Festumzügen in der näheren Umgebung zum Einsatz.

Nach den Kriegswirren wurde die Feuerwehr Ronhausen Ende der 1940er Jahre neugegründet. Mitte der 1950er Jahre erhielt die Wehr Ronhausen eine Tragkraftspritze mit Anhänger.

Im Februar 1972 übernahm Ronhausen ein TSF der Familie Ziegler. 1972 wurde die Gemeinde Ronhausen Teil der Großgemeinde Cappel. Die Feuerwehren aus Cappel, Moischt, Bortshausen und Ronhausen einen Löschzug.

1984 richtete die FF Ronhausen zum ersten Mal den Tag der Marburger Feuerwehren aus. Gleichzeitig gewann die Einsatzabteilung diesen auch.

Weil diese Veranstaltung ein Erfolg war, richtete die FF Ronhausen den Wettkampf 1988 wieder aus.

Da das aktuelle Platzangebot der bestehenden Feuerwehrräume nicht mehr ausreichen, beantragte die FF Ronhausen bei der Stadt Marburg den Ausbau des Dachgeschosses des Feuerwehrgerätehauses.[5]

Geschichte der FF Moischt[Bearbeiten]

Offizielle Gründung der FF Moischt war im Frühjahr 1927. Initiator war Heinrich Lauer.

Die Feuerwehr bestand anfangs aus einer Pumpenmannschaft und einer Steiggruppe und verfügte über eine von Pferden gezogene, handbetriebene Feuerspritze, welche deutlich vor 1927 beschafft wurde. Die Spritze wurde auf dem Dorfplatz im Unterdorf aufbewahrt. 1932 wurde erstmals ein Kreisfeuerwehrtag in Moischt durchgeführt.

1937 wurden die ersten, blauen Uniformen der Moischter Wehr beschafft.

Der Zweite Weltkrieg bedeutete auch für die Feuerwehr Moischt massive Einschnitte. Viele Feuerwehrleute fielen im Krieg. Heinrich Lauer baute die Wehr danach wieder auf. Jüngere Mitglieder die aus dem Krieg heimkehrten lösten die älteren ab, die während des Krieges den Feuerwehrdienst erbracht hatten. Damals erhielt die Wehr ein Tragkraftspritzenfahrzeug TS8 mit Anhänger, vermutlich aus dem Bestand der Werkfeuerwehr der ehemaligen Munitionsfabrik Allendorf. Ein alter Bauernhof wurde als Feuerwehrhaus umgebaut und ein Schlauchturm wurde angebaut.

1955 konnte das Gerätehaus am Komp eingeweiht werden. Vor dem Umbau war es ein landwirtschaftliches Gebäude.

1963 beschaffte die Gemeinde ein neues LF 8.

1972 wurde die Jugendfeuerwehr gegründet.

1985 wurde das neue Feuerwehrhaus eingeweiht, weil das alte zu klein wurde, sowie auch Geräte- und Schulungsräume fehlten. Beim Bau des neuen Feuerwehrhauses haben viele Feuerwehrleute eine Eigenleistung erbracht. Im selben Jahr wurde auch ein neues LF 8/6 beschafft. Als MTF diente zuerst ein in Eigenleistung ausgebautes Fahrzeug. 1995 erhielt die Moischter Wehr dann ein neues MTF.

Geschichte der FF Schröck[Bearbeiten]

Die Geschichte der FF Schröck reicht weiter zurück als in den Gemeindeakten dokumentiert. Im Jahr 1853 bestellte die FF Schröck eine tragbare Feuerspritze. 16 Jahre später, also 1869, erhielt die FF eine fahrbare Feuerspritze für Pferdegespanne geschenkt. 1899 kauften die Bürger von Schröck eine weitere fahrbare Saug- und Druckspritze mit dem benötigten Schlauchmaterial. Dadurch konnte für die damalige Zeit ein guter Brandschutz gewährleistet werden.

Die offizielle Gründung erfolgte 1934. Die Gründung fand unter den Schröckern großen Zuspruch, immerhin traten auf Anhieb 45 Männer bei. Das hatte laut Gründungsmitgliedern zwei Ursachen. Zum einen wollten sie der guten Sache dienen, zum anderen wollten sie dem immer stärker werdenden Druck politischer Organisationen aus dem Weg gehen.

Die Begeisterung wurde durch die neugegründete Feuerwehrkapelle bestärkt, die bei Tanzveranstaltungen spielte. Durch die Einnahmen wurden für die Feuerwehr die benötigten Uniformen und Helme beschafft.

1938 erhielt die Feuerwehr eine Motorspritze. Da die Schröcker Wehr zu dem Zeitpunkt die am besten ausgerüstete der Landgemeinden war, musste sie während des zweiten Weltkrieges bei Luftangriffen auf Marburg dort aushelfen.

In den Kriegsjahren hatte man die alte Kübelspritze in den Kirchturm geschafft, zum Schutz von diesem. Diese wurde erst im Jahr 1975 wieder runtergeholt. In den Kriegsjahren wurden auch Frauen für den Feuerwehrdienst ausgebildet.

Nach dem zweiten Weltkrieg ruhten zunächst die Aktivitäten der FF Schröck, bis sie von Peter Damm wieder ins Leben gerufen wurde.

1972 wurde dann ein neues LF 8 in Dienst gestellt. Dieses wurde im selben Jahr im neu gebauten Gemeindehaus, heutiges Bürgerhaus, untergebracht. Neben dem beschafften LF 8 stand der Feuerwehr noch ein VW-Bus zur Verfügung, der vom Verein gekauft wurde. Dieser wurde mühevoll als MTF hergerichtet.

Durch die Gebietsreform im Jahr 1974 wurde die FF Schröck in die FF der Stadt Marburg integriert. Am 14.07.1977 wurde die Jugendgruppe der FF Schröck gegründet.

1989 brannte die Feuerwehrunterkunft. Dabei entstand ein Schaden von 10.000 €.

1995 wurde das LF 8 durch ein moderneres LF 8/6 ersetzt. Der VW-Bus wurde 1999 durch eine Neubeschaffung der Stadt Marburg ersetzt.

2002 wurde die Fahrzeughallte erweitert. Sie wurde verlängert und neue Toiletten und ein Spindraum an- bzw. eingebaut.

Die Wehr nahm auch bis 2012 den Brandschutz für die Nachbarstadtteile Bauerbach und Ginseldorf war, da diese keine eigene Feuerwehr hatten. Erst mit der Begründung einer Feuerwehr in Bauerbach endete die primäre überörtliche Aufgabe.[6]

Geschichte der FF Wehrda[Bearbeiten]

1904 wurde die FF Wehrda gegründet. Am 09.02.1907 wurde für die damalige Landgemeinde Wehrda eine Ordnung betreffend die "Regelung des Feuerlöschwesens" beschlossen. Die Feuerwehr der Gemeinde bestand aus einer Pflichtfeuerwehr und einer Freiwilligen Feuerwehr. In der Pflichtfeuerwehr wahren alle Männer zwischen 18 und 50 Jahren. Jedes Jahr im Januar wurden die neuen dienstpflichtigen in die Pflichtfeuerwehr eingegliedert. Mitglieder der FF wahren von der Pflichtfeuerwehr entbunden, sofern ihre Statuen und Dienstverordnungen vom Landrat bestätigt waren.

Die FF sollte bei Bränden zuerst zum Einsatz kommen, während die Pflichtfeuerwehr nur als Unterstützung diente.

1914 erhielt die Feuerwehr eine fahrbare Handdruckspritze.

Am 31.05.1942 wurde eine Motorspritze bewilligt, da der damalige Bürgermeister dies für sehr dringlich erachtete, da die Ortslage sehr auseinandergezogen sei.

Im Januar 1944 erhielt die Feuerwehr eine Kraftspritze TS 8 und einen Anhänger.

Ab dem Jahr 1963 stand der Feuerwehr im Gerätehaus einen neues LF 8-TS zur Verfügung.

1977 wurde die Jugendfeuerwehr Wehrda gegründet.

Im Juli 1984 erhielt die Feuerwehr ein LF 16.

1988 wurde ein neues Feuerwehrhaus eröffnet, da die FF vorher in zwei Garagenuntergebracht war, sowie Sanitäre Anlagen fehlten. Im selben Jahr erhielt die Feuerwehr auch ein neues LF 8. 1989 wurde durch den Feuerwehrverein ein gebrauchter VW-Bus vom Land Hessen beschafft, welcher als MTF diente. 1999 erhielten die Einsatzkräfte ein neues MTF auf Basis eines VW T4 Busses.

2011 wurde ein neues LF 20 in Dienst gestellt.

2017 wurde durch die Stadt Marburg eine Erweiterung des Gerätehauses ermöglicht, aufgrund der starken Jugendarbeit und der damit steigenden Mitgliederzahlen, vor allem bei Mädchen. Im Sommer 2017 startete der Ausbau welcher im Frühling 2018 abgeschlossen werden konnte.[7]

Struktur[Bearbeiten]

Hauptamtliche Kräfte[Bearbeiten]

In den Abteilungen des Fachdienstes Brandschutz der Universitätsstadt Marburg arbeiten aktuell 31 hauptamtliche Mitarbeiter. Der Einsatzleitdienst innerhalb der Stadt wird durch einen Beamten im gehobenen oder höheren feuerwehrtechnischen Dienst ausgeübt.[8] Alle hauptamtlichen Mitarbeiter übernehmen neben den Tätigkeiten in den unterschiedlichen Abteilungen den Einsatzdienst im Rahmen der Gefahrenabwehr an den Wochentagen von 06.00 - 18.00 Uhr in einem überlappenden Zweischichtsystem.

Leitung[Bearbeiten]

Die Feuerwehr Marburg wird seit dem 01.04.2011 von Carmen Werner geleitet.[9]

Der Fachdienst Brandschutz wird seit dem 1.10.2017 vom Bürgermeister und Brandschutzdezernenten Wieland Stötzel geleitet.[10]

Sprecher der ehrenamtlichen Kräfte ist seit dem 25.04.2017 Marc Prause.[10]

Wachenstandorte[Bearbeiten]

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

  • Marburg Bauerbach mit einem MTF, einem TSF-W[11]
  • Marburg Bortshausen mit einem MTF, einem TSF-W[12]
  • Marburg Cappel mit einem ELW 1, einem MTF, einem LF 20/16, einem TLF 16/25, einer DLA-K 23/12, einem RW, einem WLF mit AB Hochwasser, Betreuung und Schlauch[13]
  • Marburg Dilschhausen mit einem TSF-W[14]
  • Marburg Elnhausen mit einem HTLF 16/18, einem LF 8/6, einem MTF[15]
  • Marburg Haddamshausen mit einem LF 8/6, einem MTF[16]
  • Marburg Hermershausen mit einem TSF-W, einem MTF[17]
  • Marburg Marbach mit einem LF 10/6, einem LF 16/12, einem MTF[18]
  • Marburg Michelbach mit einem LF 8/6, einem KTLF, einem MTF[19]
  • Marburg Mitte
    • 1. Zug mit einem ELW 1, einem HLF 10, einer DLA-K 23/12, einem LF 16/12, einem KHLF, einem TLF 24/50, einem RW, einem Gerätewagen Nachschub, zwei WLF´s[20] mit den Abrollbehältern Atemschutz, Umweltschutz, Mulde mit Kran, Pritsche, Behälter, Bahnsatz, Umweltschutz (Gefahrgut), Atem- und Strahlenschutz[21]
    • 2. Zug mit einem ELW 1, einem LF 10/6, einer DLA-K 18/12, einem TLF 16/25[20]
  • Marburg Moischt mit einem ELW 1, einem LF 8/6[22]
  • Marburg Ockershausen mit einem Vorauslöschfahrzeug, einem HLF, einem Gerätewagen Messtechnik, einem Gerätewagen Licht, einem MTF[23]
  • Marburg Ronhausen mit einem TSF-W, einem MTF[24]
  • Marburg Schröck mit einem LF 8/6, einem MTF[25]
  • Marburg Wehrda mit einem LF 20, einem MLF, einem MTF[26]
  • Marburg Wehrshausen mit einem LF 8/6, einem MTF[27]

Der Gefahrstoffzug[Bearbeiten]

Der Gefahrstoffzug dient zur Abwehr von Gefahrstoffen. Er setzt sich aus den Einheiten Marburg Mitte 1. Zug, Marburg Mitte 2. Zug, Marburg Ockershausen und Marburg Marbach zusammen. Der 2. Zug und Ockershausen stellen die Messgruppe. Da jede Einheit nicht perfekt ausgebildet seien kann sieht ein Konzept aus dem Jahre 2014 die folgenden Prioritäten vor:

Einheit 1. Priorität 2. Priorität
Mitte 1. Zug Dekontamination, Brandschutz Geräte
Mitte 2. Zug Gefahrstoffbekämpfung Wasser (Brandschutz)
Ockershausen Gefahrstoffbekämpfung Wasser (Brandschutz)
Marbach Geräte, Wasser (Dekontamination) Dekontamination, Brandschutz

Die Einheiten stellen die Folgenden Fahrzeuge:

Einheit Fahrzeuge
Marburg Mitte 1. Zug WLF mit AB-Gefahrgut, TLF 24/50, RW, WLF mit AB-Atemschutz oder AB-Behälter (je nach Lage), HLF 10 (bei A-Lage)
Marburg Mitte 2. Zug LF 10/6, ELW 1
Marburg Ockershausen LF 16/12, Gerätewagen Messtechnik
Marburg Marbach LF 16/12[28]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Feuerwehr Marburg Fachdienst Brandschutz
  2. Feuerwehr Marburg Über Uns
  3. Landkreis Marburg Biedenkopf Fachdienst Einsatzsteuerung und Rettungsdienst
  4. 94 Jahre Feuerwehr Cappel. Abgerufen am 12. Oktober 2020 (de-de).
  5. Chronik - Freiwillige Feuerwehr Marburg-Ronhausen. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  6. Chronik. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  7. Chronik. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  8. https://feuerwehr-marburg.de/ueber-uns/fachdienst-brandschutz
  9. Oberhessische Presse Frau an der Spitze der Feuerwehr
  10. 10,0 10,1 https://feuerwehr-marburg.de/ueber-uns/fachdienst-brandschutz
  11. Fahrzeuge. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  12. Wache: FF Marburg-Bortshausen - BOS-Fahrzeuge - Einsatzfahrzeuge und Wachen weltweit. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  13. Fahrzeugübersicht. Abgerufen am 11. Oktober 2020 (de-de).
  14. Wache: FF Marburg-Dilschhausen - BOS-Fahrzeuge - Einsatzfahrzeuge und Wachen weltweit. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  15. Hilfeleistungstanklöschfahrzeug. Abgerufen am 11. Oktober 2020 (de-de).
  16. Löschgruppenfahrzeug. Abgerufen am 11. Oktober 2020 (de-de).
  17. Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  18. Einsatzfahrzeuge. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  19. Löschgruppenfahrzeug. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  20. 20,0 20,1 Fahrzeuge. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  21. Wache: FF Marburg-Mitte 1.Zug - BOS-Fahrzeuge - Einsatzfahrzeuge und Wachen weltweit. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  22. Einsatzleitwagen. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  23. Vorauslöschfahrzeug. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  24. Tragkraftspritzenfahrzeug - Freiwillige Feuerwehr Marburg-Ronhausen. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  25. Fahrzeuge & Technik. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  26. Technik. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  27. Feuerwehrfahrzeuge. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
  28. Gefahrstoffzug. Abgerufen am 11. Oktober 2020.
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