Ernst Fischer (Sozialpädagoge)

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Ernst Fischer (* 1952 in Klein Lobke) ist ein deutscher Sozialtherapeut und Autor.

Leben[Bearbeiten]

Ernst Fischer wurde 1952 in Klein Lobke geboren. Nach Erlangung der Fachhochschulreife Sozialpädagogik begann Fischer sein Studium im Bereich der Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Suchtkrankenarbeit. In diesem Fachgebiet arbeitete er in verschiedenen Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe (Diakonie, Beratungsstelle), später in der Psychosomatik und Therapie, auch als therapeutische Stationsleitung. Daneben begann er sein dreijähriges, berufsbegleitendes Studium zum psychoanalytisch orientierten Sozialtherapeuten bei F. Heigl und absolvierte ein begleitendes Studium zum psychologischen Berater (BPB)/Psychologen. Lehrgänge auch an der Universität Ulm auf dem Gebiet der Aphasietherapie, hier Tätigkeit in einem Nachsorgekrankenhaus. Fischer ist Lehrer für Autogenes Training und Entspannungstechniken. Daneben übt er eine selbstständige Tätigkeit in seiner eigenen Praxis mit den Schwerpunkten Entspannungstechniken, Ehepaar- und Einzeltherapie, Gruppendynamische Prozesse, Lebensplanung und Verhaltensänderungen und Choaching aus.

Nach der schweren Erkrankung als Folge eines Zeckenbisses (nicht rechtzeitig erkannte Neuroborreliose mit Nachweis im Liquor, Encephalitis und weitere neurologische Ausfälle) im Jahre 1984 musste dann einige Jahre später die Frühberentung erfolgen. Fischer arbeitet mit großem Engagement ehrenamtlich an der Information und Aufklärung zu Zeckenkrankheiten.

Er betreibt eine eigene Webseite und hat ein Netzwerk zu Ärzten, Klinken und Labors geschaffen. Zusammen mit seiner Frau Karin Fischer hat er die Zeckenfibel geschrieben. Fischer lebt heute in Hannover. Er schreibt als freier Autor Beiträge und Leserbriefe zum Themenbereich Kirche/Glaube, Gesundheit, Psychologie und Zeckenkrankheiten.

Publikationen[Bearbeiten]

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