Engelbert Huber

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Engelbert Huber (* 15. August 1947 in Riedenburg, Niederbayern) ist ein deutscher Schriftsteller von Kriminalromanen, die einerseits Regionalkrimis sind, andererseits auch über das Regionale hinausgehende Modelle menschlichen Handelns darstellen.

Leben[Bearbeiten]

Huber studierte von 1968 bis 1974 an der LMU in München die Fächer Geographie, Germanistik, Soziologie und Politologie. Er absolvierte nach erfolgreichem Staatsexamen ein zweijähriges Referendariat und wirkte bis zum Juli 2012 als Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geographie und Sozialkunde am Gymnasium Parsberg in der Oberpfalz.[1] Er verfasste einige wissenschaftliche Aufsätze zum Literaturunterricht für eine didaktische Fachzeitschrift.

Seit 1972 lebt Engelbert Huber zusammen mit seiner Ehefrau in Riedenburg. Dort wurden auch die beiden Töchter geboren. In der Riedenburger Zeit begann Engelbert Huber mit seiner literarischen Tätigkeit. Es folgten erste unveröffentlichte Studien und Romanrohfassungen, in denen bereits Motivik und Erzählmuster der später veröffentlichten Werke angelegt sind: eine Vorliebe für skurril gezeichnete, soziologisch fundierte Charaktere und die Parteinahme für Frauenfiguren, deren Leiden sich in verschiedenen geschichtlichen Zeiten als Folgen einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft wiederholt. Mit seinem ersten Werk trat Engelbert Huber 1999 an die Öffentlichkeit. Der Autor stellte in vielen Lesungen in seiner Heimatregion seine Werke vor. Regelmäßig las er aus seinen Manuskripten anlässlich der Riedenburger Kunstnacht.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

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