Elias Maria Reti

Aus MARJORIE-WIKI
Wechseln zu: Navigation, Suche

Elias Maria Reti (* 4. April 1956 in Budapest) ist ein deutscher Künstler. Er ist dadurch bekannt geworden, dass er der jüngste Student von Joseph Beuys war. Er studierte bereits im Alter von nur sechzehn Jahren Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf und besuchte schon mit vierzehn die ersten Vorlesungen von Beuys. Daneben gilt er als Begründer der Kunstrichtung „Originalismus“ (engl. Originalism) und wird den Neuen Wilden in Köln zugeordnet. Sein Werk umfasst 42 Gemälde-Serien zu je 64 Gemälden, damit insgesamt 2.688 Gemälde, die alle streng nummeriert, betitelt, signiert und fälschungssicher gekennzeichnet sind.

Elias Maria Reti (hinten in der Mitte hockend) inmitten von Studenten von Joseph Beuys 1969.

Inhaltsverzeichnis

Frühe Kindheit[Bearbeiten]

Elias Maria Reti entstammt einer ungarisch-jüdischen Familie. Sein Großvater mütterlicherseits war der ungarische Schachmeister Richard Reti.

Sein Großvater väterlicherseits, Simon Reti, war ein ungarischer Kommunist. Er und seine Frau -und Elias Marias Grossmutter- Marian Reti, wurden in Ausschwitz ermordet.

Sein Vater Benjamin Reti konnte - versteckt bei einer Familie in Pécs - überleben.

Elias Maria war gerade ein halbes Jahr jung als sein Vater Benjamin, der zu der Zeit ein Medizinstudent war, bei der Großdemonstration der Studenten der in Budapest am 23. Oktober 1956 teilnahm und später als Freiheitskämpfer bei dem Ungarischen Volksaufstand teilnahm.

Als Benjamin Reti im November 1956 über Österreich aus Ungarn floh, hatte er seinen Sohn Elias Maria bei sich.

Im Dezember 1956 wurde Elias Maria bei Bekannten in München untergebracht. Noch im selben Monat reiste Benjamin Reti - trotz Warnungen von Freunden und Bekannten - zurück nach Budapest um seine Frau Mari Reti aus Budapest zu holen.

Er kehrte nie zurück. Seither ist weder etwas über den Verbleib von Maria Reti, noch von Benjamin Reti bekannt. Beide gelten seit dem als verschollen und Elias Maria Reti als Vollwaise.

Kindheit als Vollwaise[Bearbeiten]

1957 kam Elias Maria in ein Waisenhaus in München. Im selben Jahr wurde er adoptiert und nach seinen Adoptiveltern in Elias Neumann umbenannt.

Seine Adoptiveltern ließen Elias in dem Glauben, seine leiblichen Eltern zu sein. Als Elias das Schulalter erreicht hatte, begann sein Stiefvater Adolf Neumann, nachdem er aufgrund einer Arbeitsunfähigkeit angefangen hatte massiv Alkohol zu trinken, das Kind zu schlagen. Die überforderte Stiefmutter nahm es schweigend hin.

Zirkus[Bearbeiten]

1969 als Elias, mit dreizehn Jahren, den damals noch unbekannten Georg Baselitz besuchte, wollte ihm dieser einige malerische Ratschläge geben. Elias wollte sie aber nicht annehmen und wehrte sich mit dem Satz: "Das bewegt mich nicht, was Sie sagen, Herr Baselitz." Georg Baselitz erwiderte: "Und was bewegt Sie Herr Reti?". Elias Reti dreht daraufhin alle Bilder von Baselitz um und sagte: "Das bewegt mich körperlich und seelisch, weil es mich an mein Vorbild den Onkel Hannes erinnert, der ein Zirkusartist ist und ein wirklicher Künstler ist". Baselitz, den Elias am gleichen Tag noch verließ, soll von dieser Zusammenkunft schwer erschüttert gewesen sein. Er konnte noch Wochen später nicht reden, und wollte niemanden sehen. Zwei Monate danach begann Georg Baselitz, Bilder zu malen auf denen Menschen kopfüber dargestellt sind (wie Hannes Neumann in seiner Zirkusnummer).

Als Elias 14 war (1970) nahm sich seiner sein Onkel Hannes Neumann an.

Hannes Neumann arbeitete in einem fahrenden Zirkus, wo er als Akrobat beschäftigt war und nahm Elias mit sich mit. Dieser war dort für die Versorgung der Tiere zuständig. Sein damaliger Berufswunsch war Tierarzt.

Die Spezialnummer von Hannes Neumann war es, kopfüber auf einem Seil ein Fahrrad zu fahren. Die Nummer hieß „Hannes stellt die Welt auf den Kopf“.

Hannes und später auch Elias waren die Einzigen, die diese Nummer beherrschten und die mehr als eine halbe Stunde lang kopfüber, ohne dass der Kreislauf ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen wurde, verbringen konnten.

Sie haben oft zusammen an dem Seil kopfüber gehangen und sich Gedanken darüber gemacht, wie die Nummer noch verbessert werden konnte. Elias hatte damals Hannes vorgeschlagen, kopfüber zu zeichnen und machte seine ersten Zeichnungen, die er während seiner Reisen mit dem Zirkus kunstinteressierten Personen zeigte. Darunter ergab es sich auch, dass er in Frankreich Pablo Picasso kennenlernte, der ein Portrait von ihm als Clown gemacht hatte und dieses gegen eine Zeichnung von Elias Maria Reti mit den Worten „Teile diesen Samen und sähte ihn und Du wirst noch größer unter den Künstlern als je einer vor Dir gewesen ist“ eintauschte. Elias verstand die Aussage so, dass er Picassos Gemälde in ca. ein Quadratzentimeter kleine Fetzen zerschnitt, die er später einzeln auf die Rückseite seiner eigenen Gemälde geklebte hatte. Angeblich war Picasso so wütend darüber, dass er noch auf dem Totenbett den Namen „Elias Maria Reti“ als letztes Wort - bevor er sein Leben aushauchte - sagte.

 
Rückseite des Gemäldes „Fußhänder Nr. 64“ von Elias Maria Reti, 1993 mit seinen typtischen Merkmalen: 1. Titel bestehend aus einer Nummer und Serientitel 2. Eine Blatt Papier mit Vitae 3. Ein Schachzug 4. Ein Stück Stoff vom zerschnittenem Pablo Picasso Gemälde und der dazugehörigen Nummer.

Nach Aussage von Elias Maria Reti war Hannes Neumann die einzige und wichtigste Vaterfigur in seinem Leben.

Kunststudium in Düsseldorf[Bearbeiten]

Am 13. November 1971 stürzte Hannes Neumann während einer Zirkusvorstellung vom Seil und verunglückte tödlich.

Kurz danach erfuhr Elias Maria Reti von seiner wahren Herkunft, zog in eine Kommune in Düsseldorf, die zum Umfeld der Kunstakademie Düsseldorf gehörte und nannte sich wieder Elias Maria Reti. Anschließend wurde er als jüngster Student (im Alter von nur 15 Jahren) von Prof. Joseph Beuys in dessen Klasse aufgenommen wo er Kunst zu studieren begann.

DDR[Bearbeiten]

Als Joseph Beuys 1972 fristlos von Minister Johannes Rau entlassen wurde, flüchtete Elias Maria in die DDR.

Nach eigenen Aussagen arbeitete Elias Maria von 1972-1974 in einer LPG bei Dresden.

Andere Quellen (Sächsisches Tageblatt vom 22. November 1972) dagegen berichten davon, dass "...ein junger westdeutscher Jungkommunist namens Elias Maria Reti, der erst nach Vollendung des Sechszehnten Lebensjahres und der Flucht in die DDR von der kommunistischen Abstammung seitens Grossvater Simon Reti erfahren hatte...". Und weiter, Zitat aus der selben Zeitschrift: "Eben dieser westdeutsche Jungkommunist musste erst in die DDR flüchten, um hier sein im Westen verkanntes künstlerisches Talent zu entdecken, und bei der diesjährigen Ausstellung 'Bildnerisches Volksschaffen' im Museum Albertinum das kunstinteressierte Publikum mit seinen bewegenden Bildern zu bestechen und damit der heimliche Liebling des ostdeutschen Volkes zu werden...".

Aus dieser Zeit ist ein reger Briefverkehr zwischen Elias Maria Reti und seinem Malerkollegen Gerhard Richter bekannt. So z. B. schreibt und rät Reti in einem seiner Briefe Richter: „Wenn man schon nicht richtig realistisch malen kann, dann muss man es wenigstens gut verstecken. Die leichteste und einfachste Methode dazu ist das Gemalte - so lange die Farbe noch feucht ist - einfach zu verschmieren…“ Einen guten Maler erkennt man nicht daran, was er kann, sondern daran, wie gut er das was er nicht kann, verstecken kann"

Pamir-Expedition[Bearbeiten]

1974-1975 nahm Elias Maria Reti an einer Pamir-Expedition teil, wo er in Kontakt mit Schachspielerkreisen kam. Unter anderem dem ehemaligen Schachweltmeister Boris Spasski und dem damals zukünftigen Anatoli Karpow. Es tauchten dabei das erste mal Gerüchte über die sogenannte „Gleichheitsformel“ auf, die sein Großvater der Schachgroßmeister Richard Reti entwickelt haben sollte und in deren Besitz Elias Maria Reti sei und um die ein Wettrennen zwischen den USA und der Sowjetunion entbrannt war.

1975 kehrte Elias Maria Reti, nunmehr mit der polnischen Schauspielerin Danuta Kolarska verheiratet nach Deutschland zurück, von wo aus die beiden direkt nach New York zogen, was angeblich für diplomatischen Disput zwischen Moskau und Washington gesorgt hatte.

New York[Bearbeiten]

Bis 1980 lebte Elias Maria Reti mit seiner Frau in New York, wo er sehr schnell Kontakt zu Andy Warhol, Keith Haring, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente fasste und zu deren engsten Freunden wurde.

1980 kehrte er - angeblich wegen einer Affäre, die seine Frau mit Jean-Michel Basquiat hatte- zurück nach Deutschland, wo er sich zunächst in Köln niedergelassen hatte (anderen Quellen zu Folge kam es zwischen Francesco Clemente und Keith Haring auf der einen Seite und Reti auf der anderen zu einem erbitterten Streit, in dem es darum ging, dass die beiden erstgenannten Arbeiten von Reti - die er nicht verkaufen wollte - gestohlen und an den Galeristen Leo Castelli (der sie zuvor vergebens bei Reti zu kaufen versucht hatte) für eine horrende Summe verkauft haben sollen. Wieder andere Quellen behaupten, dass die CIA auf Reti Druck ausgeübt haben sollte, um von ihm die „Gleichheitsformel“ zu erpressen. Die Formel soll angeblich eine Art Algorithmus sein, der u. a. Manipulationen im Finanzgeschäft verhindert und damit einerseits aus Sicht des Ostblocks Gleichheit bedeutet und andererseits - aus Sicht des Kapitalismus - gefährlich ist, weil sie den finanziellen Erfolg und Gewinn verhindert).

Köln[Bearbeiten]

In Köln angekommen, erregte sein in New York entwickelter „Elias Maria Reti-Stil“ eine sehr große Beachtung und animierte andere Künstler, insbesondere die Kölner Hans Peter Adamski, Peter Bömmels, Walter Dann und Jiri Georg Dokoupil zur Nachahmung. Hieraus entstand die unbekümmerte Malerei, die als "Neue Wilde" in die Kunstgeschichte einging.

1984 wurde Reti zu einer Ausstellung in die DDR eingeladen, zu der er mit seiner Frau Danuta Kolarska reiste. Einige Tage später wurde Danuta Kolarska in einem Hotel in Ostberlin tot aufgefunden. Die ostdeutsche Polizei beschuldigte daraufhin den amerikanischen Geheimdienst, sie ermordet zu haben. Der amerikanische Geheimdienst ließ umgekehrt verlauten, dass Kolarska eine Doppelagentin wäre und deshalb vom KGB beseitigt worden sei.

Klinik[Bearbeiten]

Die Jahre zwischen 1984 und 2008 hatte Reti in einer ostberliner Klinik für psychisch Kranke verbracht, da er starke Symptome von Schizophrenie aufwies und unter anderem sich von diversen Geheimdiensten verfolgt und beschattet glaubte.

In der Zeit, die Reti in der Heilanstalt verbrachte, hatte er ausführlich die Schachtheorie seines Großvaters Richard Reti studiert und daraus - wie er meint - die Gleichheitsformel errechnet. Die Züge und Zahlen, die dafür nötig sind, schreibt er jeher auf die Rückseite seiner Gemälde.

Originalismus[Bearbeiten]

Ebenfalls (1984 - 2008) während seiner Zeit in der Klinik kam Reti zu der Schlussfolgerung, dass es an der Zeit sei, sich von dem Konservatismus der Kunst zu distanzieren und entschied für sich das zu tun.

Dem, was er Konservatismus nannte, stellte er die Frische und Naivität des Ursprünglichen (engl. origin) entgegen. Hieraus entwickelte er die Kunstrichtung des Originalismus. Originalismus muss laut Elias Maria Reti: "... vor allem naiv sein, aber nicht dumm naiv, sondern frisch und unbekümmert und gleichzeitig sich selbst als das Wichtigste auf der Welt behaupten wie es z. B. die Kinder in ihrer Gegenwart tun, wie es die Art der Gegenwart ist, denn es gibt ja nichts außer der Gegenwart. So wie ein Kleinkind das Blatt Papier, mit dem es gerade spielt, selbstverständlich als das Wichtigste auf der Welt betrachtet, und ohne Mühe und Worte es jedem, der es ansieht vermitteln kann, so soll der Originalimus den Menschen die Kunst vermitteln“.

Entlassung[Bearbeiten]

2008 wurde er entlassen und lebte zunächst weitgehend isoliert und von der staatlichen Stütze. Seit 2010 stellt er wieder aus und macht seine Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich. Er selbst meidet aber die Öffentlichkeit und ist so gut wie nie bei seinen Ausstellungen zu sehen.

Werk[Bearbeiten]

Reti sagt selbst: "Ich male keine Köpfe, weil ich keine Menschen, die nur Masken sind, sehen möchte." Anderen zufolge ist die Tatsache, dass Reti keine Köpfe malt, ein Ausdruck seiner Kritik an der Anonymität unserer Zeit. Seit 2010 wird Reti international von mehreren Galerien vertreten, darunter in den USA, Deutschland und Frankreich.

Reti malt in Serien - die, so wie das Schachbrett aus 64 Feldern - aus 64 Gemälden bestehen. Die Gemälde tragen jeweils den Titel der Serie und eine Nummer als Titel. Daneben befindet sich auf der Rückseite ein Stück Stoff aufgeklebt, das den Resten aus dem geschenkten und zerschnittenen Pablo Picasso Gemälde entstammt. Weiterhin ist die Rückseite eines jeden Reti-Gemäldes mit einem Schachzug (z. B. d2-d4) und einer Nummer versehen.

Sein Werk besteht mittlerweile aus einigen dutzend Gemälde-Serien, die im Laufe von mehr als drei Jahrzehnten entstanden sind.

Serien von Gemälden von Elias Maria Reti[Bearbeiten]

Das Schaffen von Elias Maria Reti erstreckt sich über die Jahren 1979 bis 2008 und umfasst 42 Serien zu je 64 Gemälden und damit 2.688 Gemälde innerhalb von 29 Jahren. Hier eine Liste der Serien, die aus je 64 Gemälden pro Serie bestehen:


Nr., Jahr, Titel Beispielbild
1. 1979, "Hosenwärmer"
 
„Hosenwärmer Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1979. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
2. 1980, "Zwei linke Hände"
 
„Zwei linke Hände Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1980. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
3. 1980, "Wer geht wer steht"
 
„Wer geht wer steht Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1980. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
4. 1981, "Klein in Gross"
 
„Klein in Gross Nr. 33“, Elias Maria Reti, 1981. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
5. 1981, "Handykept"
 
„„Handykept Nr. 18“, Elias Maria Reti, 1981. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
6. 1982, "Anamorph"
 
„Anamorph Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1982. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
7. 1983, "Hängen"
 
„Hängen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1983. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
8. 1984, "Andersrum"
 
„Andersrum Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1984. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
9. 1985, "Die Quadratur des Menschen"
 
„Die Quadratur des Menschen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1985. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
10. 1986, "Quatro Man"
 
„Quatro Man Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1986. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
11. 1987, "Squaremensch"
 
„Squaremensch Nr. 61“, Elias Maria Reti, 1987. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
12. 1988, "Schattenwelten"
 
„Schattenwelten Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1988. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
13. 1989, "Spagat"
 
„Spagat Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1989. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
14. 1989, "Überfall"
 
„Überfall Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1989. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
15. 1990, "Meditation"
 
„Meditation Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1990. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
16. 1990, "Vorlauf"
 
„Vorlauf Nr. 27“, Elias Maria Reti, 1990. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
17. 1990, "Vorsprung"
 
„Vorsprung Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1990. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
18. 1991, "Longfinger"
 
„Longfinger Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1991. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
19. 1991, "Synchronstehen"
 
„Synchronstehen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1991. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
20. 1992, "W-Mensch"
 
„W-Mensch Nr. 62“, Elias Maria Reti, 1992. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
21. 1993, "Fußhänder"
 
„Fußhänder Nr. 64“, Elias Maria Reti, 1993. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
22. 1994, "Ausblicke"
 
„Ausblicke Nr. 51“, Elias Maria Reti, 1994. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
23. 1995, "Weltumarmung"
 
"Weltumarmung Nr. 23", Elias Maria Reti, 1995. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
24. 1996, "Inexect"
 
"Inexect Nr. 64", Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
25. 1996, "Irritationen"
 
"Irritationen Nr. 44", Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
26. 1996, "Vornüber"
 
„Vornüber Nr. 25“, Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
27. 1996, "Spiegelungen"
 
"Spiegelungen Nr. 56“, Elias Maria Reti, 1996. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
28. 1997, "Hydration"
 
„Hydration Nr. 26“, Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
29. 1997, "Exodus"
 
"Exodus Nr. 20", Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
30. 1997, "Magnetismus"
 
„Magnetismus Nr. 24“, Elias Maria Reti, 1997. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
31. 1998, "Tanzen mit Hannes"
 
"Tanzen mit Hannes Nr. 5", Elias Maria Reti, 1998. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
32. 1999, "Schweigen"
 
„Schweigen Nr. 2“, Elias Maria Reti, 1999. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
33. 2000, "Untertauchen"
 
„Untertauchen Nr. 64“, Elias Maria Reti, 2000. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
34. 2000, "Selbstportrait"
 
"Selbstportrait Nr. 13", Elias Maria Reti, 2000. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
35. 2001, "Spielen mit Hannes"
 
„Spielen mit Hannes Nr. 36“, Elias Maria Reti, 2001. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
36. 2002, "Der Durchgang"
 
„Der Durchgang Nr. 41“, Elias Maria Reti, 2002. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
37. 2004, "Die Rückkehr"
 
"Rückkehr Nr. 64", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
38. 2004, "T-Mensch"
 
"T-Mensch Nr. 64", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
39. 2004, "Underground"
 
"Underground Nr. 14", Elias Maria Reti, 2004. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
40. 2006, "Am Anfang ist das Ende"
 
„Am Anfang ist das Ende Nr. 40“, Elias Maria Reti, 2006. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
41. 2007, "Weißwurst"
 
„Weißwurst Nr. 41“, Elias Maria Reti, 2007. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.
42. 2008, "Kugelmenschen"
 
„Kugelmenschen Nr. 42“, Elias Maria Reti, 2008. Acryl auf Holz. 50 cm. x 40 cm.

Weblinks[Bearbeiten]