Edita Abdieski

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Edita Abdieski (* 14. November 1984 in Bern) ist eine Schweizer Sängerin. Bekannt wurde sie als Gewinnerin der ersten Staffel der Castingshow X Factor (Deutschland) (2010).

Biografie[Bearbeiten]

Edita Abdieski wurde in Bern in der Schweiz geboren und wuchs dort mit ihren vier Geschwistern auf. Ihr Eltern stammen aus Mazedonien und Montenegro, der Vater verstarb 1992. Edita Abdieski hat in Bern die Schule besucht und dort an der Swiss Musical Academy[1] eine gesangliche Ausbildung absolviert. Sie lebt und arbeitet in Köln.

Musik[Bearbeiten]

Edita Abdieski gründete bereits im Alter von elf Jahren ihre erste eigene Band und schreibt seit ihrem dreizehnten Lebensjahr eigene Songs. Sie gewann zwei Gesangswettbewerbe in der Schweiz und damit verbunden die Ausbildung an der Swiss Musical Academy[1] in Bern. 2006 war Edita Abdieski bei dem Label Muve Recordings, Zürich unter Vertrag. Dort erschien die Single Wenn Ig Nume Wüsst[2] mit der B-Seite Ig Bi So Guet als einzige Produktion, bevor sie das Label verließ. Im gleichen Jahr besetzte sie die Hauptrolle der Brenda im Musical Dance Me! The Streetdance Musical[3] und unter dem Label Different Swing Entertainment[4] erschien das Album Dance Me! The Streetdance Musical[5]. Sie tritt mit Cover-Bands auf und ist als Sängerin Mitglied der GrooveClub Band[6], einer deutschen Funk & Soul Cover-Band.

X Factor[Bearbeiten]

Ab August 2010 war Edita Abdieski in der ersten Staffel der deutschen TV-Castingshow X Factor beim Privatsender VOX zu sehen. Mit Juror Till Brönner als Mentor trat sie in der Kategorie der Solosänger ab 25 Jahren an. Sie gewann schließlich den Wettbewerb.

Auftritte bei X Factor Songtitel Originalinterpret Prozente (Platzierung)
Casting Tell Me ’Bout It Joss Stone ins Bootcamp
Bootcamp Mama Do Pixie Lott ins Juryhaus
Juryhaus With a Little Help from My Friends The Beatles / später: Joe Cocker in die Live Shows
Liveshow 1: Playlist 2010 (21. September 2010) Empire State of Mind Alicia Keys 13,92 % (4/9)
Liveshow 2: Blockbuster Night (28. September 2010) Street Life Randy Crawford 12,91 % (5/8)
Liveshow 3: Kings and Queens of Pop (5. Oktober 2010) Respect Aretha Franklin 15,33 % (3/7)
Liveshow 4: Mystery Night (12. Oktober 2010) Heavy Cross Gossip 18,15 % (3/6)
Liveshow 5: Laut und leise (19. Oktober 2010) Just Like a Pill Pink 19,43 % (3/5)
Russian Roulette Rihanna
Liveshow 6: A Night at the Club (26. Oktober 2010) Release Me Agnes 27,42 % (1/4)
Why Don’t You Love Me Beyoncé Knowles
Liveshow 7: Michael Jackson & Friends (2. November 2010) Blame It on the Boogie The Jackson Five 41,53 % (1/3)
You Are So Beautiful Diana Ross
Liveshow 8: Finale (9. November 2010) Run Snow Patrol / später: Leona Lewis 74,10 % (1/2)
Wo willst du hin? Xavier Naidoo
I’ve Come to Life Edita Abdieski

Nach ihrem Sieg beschwerte sie sich über das wunderliche Verhalten von Sony Music. Das Label war nicht an ihren eigenen Songs und an ihrer unglaublichen Stimme interessiert, sondern wollte ihre äußere Ähnlichkeit mit Leona Lewis ausnützen und ließ sie Fremdmaterial besingen, dass nicht zu ihr passte. Die Zusammenarbeit endete nach einem mäßig erfolgreichen Album und einer auf wenige Termine zusammengestrichenen Tournee. Sie hätte sich engagierter gegen die Fremdbestimmung wehren sollen, bekennt sie heute selbstkritisch. [7]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Facebook icon.svg Edita Abdieski bei Facebook
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Youtube.svg Edita Abdieski: Someone Tell Me (2007!)
Youtube.svg Channel zum Thema auf YouTube
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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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