ePrivate Banking

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ePrivate Banking ist eine auf das Private Banking zugeschnittene Form des Electronic Banking.

Während Private-Banking-Dienstleistungen wie Vermögensverwaltung und Anlageberatung traditionell auf persönliche Beratung basieren, wird beim ePrivate Banking auf solche gänzlich verzichtet. Sämtliche Schritte, von der Ermittlung des Risikoprofil des Kunden, über die Ausarbeitung konkreter Anlagevorschläge bis hin zur eigentlichen Vermögensverwaltung, erfolgen ausschliesslich online, speziell über Internet.

Mit dem Thema ePrivate Banking befasste sich bereits im Dezember 2000 die in Frankfurt am Main ansässige KPMG Consulting. Diese veröffentlichte unter dem Titel „ePrivate Banking 2000“ Markt- und Wettbewerbsanalyse eine Studie zur Entwicklung des Private Bankings hin zu einer Internet basierten Dienstleistung. Dabei wurde die vermehrte Verwendung neuer Internet-Applikationen thematisiert. Während sich um die Jahrtausendwende die Internet-Applikationenen im Anlagebereich hauptsächlich auf Börseninformationen und Marktdaten, Online-Trading und Online-Depotführung beschränkten, umfasst heute ePrivate Banking das gesamte Private-Banking-Spektrum.[1]

Unter den ersten reinen ePrivate-Banking-Institute findet sich die Schweizer nettobank.[2] Den Einstieg in das ePrivate Banking hat auch die auf Online-Trading spezialisierte Swissquote, die seit Februar 2010 unter dem Titel „Swissquote ePrivate Banking Magazine“ eine zweimonatliche Zeitschrift publiziert, für Mitte 2010 angekündigt.[3]

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