Dr. Hell

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Dr. Hell
Allgemeine Informationen
Genre(s) Horrorpunk
Gründung 2010
Aktuelle Besetzung
DanDan Delirious
Ina Insanity
Podo Panic
Mike Maniac

Dr. Hell ist eine 2010 gegründete deutsche Horrorpunk-Band aus Haßfurt.[1]

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die musikalisch „irgendwo zwischen Punkrock und Metal“ angesiedelte Band tourte in der Anfangszeit vornehmlich im nordbayrischen Raum.[2] Seit ihrem ersten Album When I Was Just A Little Ghoul… treten sie vermehrt auch als Headliner bundesweit und im europäischen Ausland auf. Unter anderem spielten sie mit im Umfeld ihres Genres namhaften Bands wie Blitzkid, The Other, Bloodsucking Zombies from Outer Space oder Demented Are Go. 2013 traten sie beim Wave-Gotik-Treffen im Werk 2 in Leipzig auf, der gebuchte Auftritt beim Force Attack im selben Jahr scheiterte am Veranstaltungsverbot durch die Stadt Stavenhagen.[3] Im März 2014 erschien der zweite Longplayer Drunken Zombies zu deren Release sie unter anderem zusammen mit Kitty in a Casket im Schweinfurter Stattbahnhof spielten.[4] 2015 unterzeichnete die Band einen Vertrag bei dem Label Undead Artists, das seither für die digitale Distribution verantwortlich ist. Im selben Jahr tourte die Band durch England und gastierte im Folgejahr zusammen mit The Fright als Headliner beim The Travelling Morgue Horror Fest in Nottingham, laut Veranstalter dem ersten Horrorpunk-Festival in the UK.[5]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben:

  • 2012: When I Was Just A Little Ghoul… (Eigenproduktion)
  • 2014: Drunken Zombies (Eigenproduktion)

Kompilationsbeiträge: (Auswahl)

  • 2012: Undead auf Sounds for the Evil (Brainbuster Music)
  • 2013: GGG auf ScruffyDooomProductions Vol. 1 (ScruffyDooomProductions)
  • 2013: ? auf They Came From The Grave Vol. II (DVD-R; Horror-Punks.com (H-P))
  • 2014: I won't pay for sex with rotten bitches auf Plastic Bomb #87 (Heftbeilage)
  • 2014: Sonata for a Werewolf und Carl the metrosexual Werewolf auf Of wolven Breed (Graveyard Calling Records)
  • 2014: Crazies auf Away from Life Vol. 1 (awayfromlife.com)
  • 2015: auf The Artists Part 2 (Undead Artists)
  • 2015: I won't pay for sex with rotten bitches auf Love for the Dead (Eerie Erie Records)[6]

Weblinks[Bearbeiten]

Facebook icon.svg Dr. Hell bei Facebook
Youtube.svg Channel zum Thema auf YouTube

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Drunken Zombies, CD-Release-Review im OX (Juni/Juli 2014), abgerufen am 19. Mai 2016
  2. Dr. Hell auf festivalticker.de, abgerufen am 18. Mai 2016
  3. Konzerttipp auf sandysconcertpics am 30. Oktober 2013, abgerufen am 19. Mai 2016
  4. Veranstalterinformation Der Stattbahnhof zum 15. März 2014, abgerufen am 18. Mai 2016
  5. The Travelling Morgue Horror Fest 2016, abgerufen am 18. Mai 2016
  6. Love for the Dead bei Eerie Erie Records (Cleveland), digitale Distribution, abgerufen am 18. Mai 2016
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