Diabas (Band)

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Diabas
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Allgemeine Informationen
Herkunft Kollnau, Deutschland
Genre(s) Heavy Metal, Stoner Metal
Gründung 2015
Gründungsmitglieder
Roland „Mr. White“ Weis
Benjamin „Ben Jay“ Rogg
Godehard „Gode“ Griesheimer
Juan „JBH“ Bautista-Hernandez
Aktuelle Besetzung
Roland „Mr. White“ Weis
Benjamin „Ben Jay“ Rogg
Godehard „Gode“ Griesheimer
Manuel „Manu“ Köster
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Juan „JBH“ Bautista-Hernandez (2015–2016)

Diabas ist eine deutsche Metal-Band. Sie wurde 2015 in Kollnau (unteres Elztal) gegründet. Ihr musikalischer Stil lässt sich am besten als Mischung aus Heavy Metal, Stoner Metal, leicht progressiven Parts und einem Hauch von Thrash Metal beschreiben.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee zu Diabas wurde erstmals im September 2015 durch Roland „Mr. White“ Weis ins Leben gerufen. Kurz darauf hatten sich die damaligen Mitglieder durch diverse Musikerplattformen zusammengewürfelt, regelmäßig Jam Sessions veranstaltet und sich aufgrund eines Erfolg versprechenden Fortschritts ernsthaft Gedanken über die Gründung eines beständigen Musik-Projektes gemacht. Der Bassist Godehard „Gode“ Griesheimer war zuvor bei der Stoner-Metal-Band Sworn Iron und bei der Hard-Rock-Band Vour tätig. Benjamin „Ben Jay“ Rogg war an der Leadgitarre mit der deutschen Thrash-Band Necronomicon (Thrash Metal-Band) unterwegs. Er verließ die Band jedoch aufgrund von persönlichen Differenzen ein halbes Jahr später wieder. Auf der Suche nach einem Seitenprojekt, neben seinem Soloprojekt Giant Awake, wurde er schließlich auf die Musiker der damals noch namenlosen Band von Diabas aufmerksam. Zu Beginn lediglich für den Gesang zuständig, entschied sich die 4-Mann-Truppe aufgrund von wesentlich mehr Flexibilität in den Liedern, auf Dauer eine zweite Gitarre einzubauen. Dieser Part wurde letztendlich von Rogg übernommen, der aufgrund der schnellen und positiven Entwicklung der Band, Diabas mittlerweile als ein Hauptprojekt betrachtet. Der Schlagzeuger und Mitbegründer Juan „JBH“ Bautista-Hernandez verließ die Band Mitte 2016 auf eigenes Interesse hin. Kurze Zeit später fand Diabas letztendlich mit Manuel „Manu“ Köster zur aktuellen Besetzung.

Stil[Bearbeiten]

Die Band war anfänglich als reines Stoner-Rock-Projekt geplant, wie Mastermind und Hauptbegründer Weis zu verstehen gibt. Erste Songideen, die von allen Bandmitgliedern damals als stilprägend für Diabas empfunden wurden, entwickelten sich allerdings weitestgehend in Richtung des allgemeinen Heavy Metal. Vereinzelt härtere Gitarrenparts sowie der Gesang lassen sich jedoch nahezu schon dem Thrash Metal zuordnen. Dies in Kombination mit dem Grundkonzept des Stoner Rock sind bis heute die Markenzeichen von Diabas. Dieser recht vielseitige Musikstil der Band resultiert aus der Tatsache, dass die einzelnen Bandmitglieder aus relativ unterschiedlichen Genres kommen: So bringt Bassist Griesheimer aus dem Stoner-/Doom-Metal-Bereich diverse Einflüsse wie schwere, tragende Parts in die Lieder mit ein. Er spielt hauptsächlich 5-Saiter-E-Bässe und überzeugt mit seiner Fingerstyle-Technik. Rogg wiederum ist grundsätzlich in der härteren Sparte zu Hause. Er ist bekennender Fan der guten alten Death- und Thrash-Metal-Schule. Bands wie Metallica, Annihilator und Death haben immer noch einen großen Einfluss auf seinen Spielstil und das Songwriting bei Diabas. Rhythmusgitarrist Weis beschäftigt sich seit Anbeginn schon mit Blues, Psychedelic Rock und Progressive Rock. So kommen Effekte wie Chorus, Akustiksimulator oder Hall in ruhigeren Passagen relativ häufig zum Einsatz. Am Schlagzeug des Neuzuganges Köster sticht deutlich der klassische Hard Rock ala AC/DC heraus, um die einzelnen Instrumente auf dezente und groovige Weise als Einheit miteinander zu verknüpfen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Als Diabas wird ein verschieden basisches Gestein bezeichnet, welches infolge vulkanischer Aktivität durch rasche Abkühlung einer Gesteinsschmelze an der Erdoberfläche entsteht. Die Idee des Bandnamens basiert auf eben diesem Gestein. Mittlerweile wird dies auch durch den Slogan der Band erkennbar: "4 Mann genügen um die Lava zu härten".

Demo Songs 2016[Bearbeiten]

  • Black Dead Unicorn
  • Hollowed Oceans
  • Keepers of War
  • Dark Seeds of Life
  • Of Monsters and Man

Weblinks[Bearbeiten]

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